Jost | Organisation und Koordination | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 564 Seiten, eBook

Jost Organisation und Koordination

Eine ökonomische Einführung
2000
ISBN: 978-3-322-94631-7
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Eine ökonomische Einführung

E-Book, Deutsch, 564 Seiten, eBook

ISBN: 978-3-322-94631-7
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Eine aktive Gestaltung der Unternehmensumwelt setzt die Kenntnis zwischenbetrieblicher Organisationsformen ebenso voraus wie die Kenntnis staatlicher Wirtschaftspolitik und des Funktionierens von Märkten. Eine unternehmensübergreifende Perspektive ist so zwingend erforderlich.

Peter-J. Jost entwickelt einen ökonomischen Analyserahmen, der eine einheitliche Untersuchung verschiedener Organisationsformen erlaubt. Damit gelingt es, unternehmensinterne und unternehmensübergreifende organisatorische Fragestellungen systematisch zu beantworten. Zur Veranschaulichung dienen Fallbeispiele aus der Praxis.
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Zielgruppe


Upper undergraduate


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


I Organisationen und die Bedeutung der Koordination.- 1 Ökonomische Organisationen und ihre Architektur.- 1.1 Ökonomische Organisationen und ihre Wertschöpfung.- 1.1.1 Arbeitsteilung und der Wertschöpfungsprozeß einer Organisation.- 1.1.2 Tausch und die realisierte Wertschöpfung einer Organisation.- 1.2 Die Gestaltung ökonomischer Organisationen.- 1.2.1 Organisationsstrategie und Organisationsarchitektur.- 1.2.2 Die Umwelt einer Organisation.- 1.2.3 Das Organisationsproblem.- 1.2.4 Die Grundbausteine ökonomischer Organisationen.- 1.3 Zusammenfassung.- 1.4 Literaturhinweise.- 2 Die ökonomische Analyse des Koordinationsproblems.- 2.1 Die Organisation als System von Entscheidungen.- 2.1.1 Interdependente Entscheidungen.- 2.1.2 Strategische Entscheidungen.- 2.2 Die Koordination ökonomischer Aktivitäten.- 2.2.1 Alternative Koordinationsmechanismen.- 2.2.2 Interdependenz und Koordination.- 2.2.3 Information und Koordination.- 2.2.4 Das Vorgehen bei der ökonomischen Analyse des Koordinationsproblems.- 2.3 Zwei Fallbeispiele.- 2.3.1 General Motors und die multidivisionale Organisationsstruktur.- 2.3.2 Toyota und das Just-in-time Produktionssystem.- 2.4 Anhang: Die klassischen Theorien der Organisation.- 2.5 Zusammenfassung.- 2.6 Literaturhinweise.- II Die Koordination ökonomischer Aktivitäten: Vom Markt zur Hierarchie.- 3 Die Effizienz von Märkten.- 3.1 Der Preismechanismus als Koordinations- und Motivationsinstrument.- 3.1.1 Angebot, Nachfrage und das Marktgleichgewicht.- 3.1.2 Die neoklassische Theorie der Unternehmung.- 3.1.3 Allgemeine Gleichgewichtstheorie: Die Koordination aller einzelwirtschaftlichen Aktivitäten.- 3.1.4 Die Rolle der Unternehmung im neoklassischen Marktmodell.- 3.2 Marktversagen.- 3.2.1 Marktmacht.- 3.2.2 Marktintransparenzen.- 3.2.3 Fehlende Märkte.- 3.3 Der Staat und das Coase-Theorem.- 3.3.1 Staatliche Wirtschaftspolitik zur Koordination wettbewerblicher Rahmenbedingungen.- 3.3.2 Staatlicher Vollzug zur Motivation der Adressaten der Wirtschaftspolitik.- 3.3.3 Der Prozeß der Politikgestaltung.- 3.3.4 Koordination durch Verhandlungen — das Coase-Theorem.- 3.4 Zusammenfassung.- 3.5 Literaturhinweise.- 4 Die Analyse von Transaktionen.- 4.1 Transaktionskosten.- 4.1.1 Die Struktur von Transaktionskosten.- 4.1.2 Transaktionskosten und ihre Bedeutung für die Organisation.- 4.1.3 Die Effizienz von Organisationen und die Wechselwirkung von Technologie und Transaktionskosten.- 4.1.4 Der Einfluß der Transaktionsmerkmale.- 4.2 Die Koordination interorganisatorischer Beziehungen.- 4.2.1 Wertschöpfungsvorteile zwischenbetrieblicher Kooperationen.- 4.2.2 Relationale Vertragsbeziehungen als Grundlage der zwischenbetrieblichen Kooperation.- 4.2.3 Die Gestaltung zwischenbetrieblicher Beziehungen als Organisationsproblem.- 4.2.4 Vor- und Nachteile verschiedener Koordinationsmechanismen.- 4.2.5 Die Auswirkungen von Transaktionsmerkmalen und Technologie auf die zwischenbetriebliche Koordination.- 4.2.6 Zwischenbetriebliche Koordinationsformen.- 4.3 Zusammenfassung.- 4.4 Literaturhinweise.- III Die Hierarchie als Koordinationsmechanismus.- 5 Grundformen hierarchischer Koordination.- 5.1 Die Gestaltung des hierarchischen Entscheidungssystems.- 5.1.1 Dekomposition der organisatorischen Wertschöpfung.- 5.1.2 Enlargement und horizontale Differenzierung.- 5.1.3 Empowerment und vertikale Differenzierung.- 5.1.4 Stellenbildung und organisatorische Differenzierung.- 5.2 Die Gestaltung der vertikalen und lateralen Koordination.- 5.2.1 Instrumente der vertikalen Koordination.- 5.2.2 Instrumente der lateralen Koordination.- 5.2.3 Abteilungsbildung und organisatorische Differenzierung.- 5.2.4 Die Gestaltung des Weisungssystems.- 5.2.5 Die Gestaltung des Planungssystems.- 5.2.6 Die Gestaltung des Informations- und Kommunikationssystems.- 5.3 Aufgabenmerkmale und ihre Auswirkungen auf die organisatorische Gestaltung.- 5.3.1 Spezifität der Investitionen.- 5.3.2 Unsicherheit der Aufgabe.- 5.3.3 Häufigkeit der Aufgabendurchführung.- 5.3.4 Meßbarkeit der geschaffenen Werte.- 5.3.5 Interdependenzen mit anderen Aufgaben.- 5.3.6 Technologie zur Aufgabendurchführung.- 5.4 Zusammenfassung.- 5.5 Literaturhinweise.- 6 Innerbetriebliche Koordination.- 6.1 Die Primärorganisation zur Koordination permanenter Aufgaben.- 6.1.1 Die Organisation der Unternehmensleitung.- 6.1.2 Die Funktionsbereichsorganisation.- 6.1.3 Die Geschäftsprozeßorganisation.- 6.1.4 Alternative Grundstrukturen zwischen Geschäftsprozeß- und Funktionsbereichsorganisation.- 6.1.5 Die Geschäftsbereichsorganisation.- 6.1.6 Alternative Grundstrukturen zwischen Geschäfts- und F unktionsbereichsorganisation.- 6.1.7 Konzern-Organisation.- 6.2 Die Sekundärorganisation zur Koordination innovativer Aufgaben.- 6.2.1 Die Organisation von Projekten.- 6.2.2 Die Organisation der strategischen Planung.- 6.3 Zusammenfassung.- 6.4 Literaturhinweise.- Endnoten.


Professor Dr. Peter-J. Jost lehrt Organisationstheorie an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung - WHU- in Koblenz.



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