»Gesundheit ist möglich, wenn wir den Muskeln helfen, das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen.«
Das Myoreflexkonzept. Ganzheitliche Schmerztherapie.
Bewährt im Leistungssport und in der Reha.
Trotz bahnbrechender Entwicklungen in der Sportmedizin und Physiotherapie setzt sich nur langsam durch, dass letztlich die Skelettmuskulatur an allen Schmerzzuständen beteiligt ist. Die konventionelle Behandlung orthopädischer »Zivilisationskrankheiten « verschlingt jedes Jahr Milliarden, obwohl die Erwartungen der Patienten kaum erfüllt werden.
Das Myoreflexkonzept dagegen ist ganzheitlich wie die Traditionelle Chinesische Medizin. Es versteht Schmerzzustände als gestörtes Gleichgewicht im Muskelapparat. Die Autoren erklären in ihrem Grundlagenwerk, wie Sie als Heilberufler oder als Patient das Myoreflexkonzept erfolgreich umsetzen.
- Ganzheitliche therapeutische Empfehlungen aus der Praxis für die Praxis.
- Erfolgreiche Schmerztherapie durch ausgeglichene und ausgleichende Bewegungen.
- Schulung von Koordination, Flexibilität, Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit.
- Mehr Achtsamkeit im Umgang mit dem eigenen Körper.
- Schmerzfrei Leben mit aktiven Muskeln und ausgeglichenem Stoffwechsel.
Jörg / Kensok
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Weitere Infos & Material
Dr. med. Eberhard Jörg war Facharzt für Chirurgie, spezieller Unfallchirurgie und Orthopädie in Stuttgarter Krankenhäusern. Seine Schwerpunkte waren die Kinderunfallchirurgie, die arthroskopische Gelenkchirurgie und die Endoprothetik. Seine klinische Tätigkeit ergänzte er durch Sportmedizin, Chirotherapie, Psychosomatik und Akupunktur. Als niedergelassener Orthopäde und ganzheitlicher Schmerztherapeut in Wernau bei Stuttgart stellt er heute das Myoreflexkonzept in den
Mittelpunkt seiner Praxis.
Peter Kensok hat sich als Heilpraktiker für Psychotherapie und Coach auf systemische Kurzeitverfahren für die mentale und körperliche Gesundheit konzentriert. In seiner Praxis in Stuttgart betreut er unter anderem Breitenund Spitzensportler. Seine Bücher zu gesundheitlichen Themen und zu Fragen des Selbstmanagements erschienen auch auf Ungarisch und Russisch.