Jens | Der Mann, der nicht alt werden wollte | Buch | 978-3-688-10073-6 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 198 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 190 mm, Gewicht: 211 g

Jens

Der Mann, der nicht alt werden wollte


1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-688-10073-6
Verlag: Rowohlt Repertoire

Buch, Deutsch, 198 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 190 mm, Gewicht: 211 g

ISBN: 978-3-688-10073-6
Verlag: Rowohlt Repertoire


Professor Friedrich Jacobs, der Erzähler des Romans, ein siebzigjähriger Literaturwissenschaftler, spürt dem rätselhaften Tod eines jungen Dichters nach. Er fahndet nach Zeugen, die ihm helfen könnten, das Geheimnis zu lüften, stellt merkwürdige Entsprechungen zwischen Bugenhagens Leben und seiner schriftstellerischen Arbeit her und macht sich schließlich an die Aufgabe, Bugenhagens hinterlassenes Hauptwerk, das Romanfragment 'Der Mann, der nicht alt werden wollte' zu deuten.

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Jens, Walter
Walter Jens, geboren 1923 in Hamburg, Studium der Klassischen Philologie und Germanistik in Hamburg und Freiburg/Br. Promotion 1944 mit einer Arbeit zur Sophokleischen Tragödie; 1949 Habilitation, von 1962 bis 1989 Inhaber eines Lehrstuhls für Klassische Philologie und Allgemeine Rhetorik in Tübingen. Von 1989 bis 1997 Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.
Verfasser von zahlreichen belletristischen, wissenschaftlichen und essayistischen Büchern (darunter zuerst "Nein. Die Welt der Angeklagten" 1950, "Der Mann, der nicht alt werden wollte", 1955), Hör- und Fernsehspielen sowie Essays und Fernsehkritiken unter dem Pseudonym Momos; außerdem Übersetzer der Evangelien und des Römerbriefes. Walter Jens war seit 1951 verheiratet mit Inge Jens, geb. Puttfarcken. Als "Grenzgängern zwischen Macht und Geist" wurde beiden 1988 der Theodor-Heuss-Preis mit der Begründung verliehen: "Gemeinsam geben Inge und Walter Jens sowohl durch ihr schriftstellerisches Werk wie durch ihr persönliches Engagement immer wieder ermutigende Beispiele für Zivilcourage und persönliche Verantwortungsbereitschaft."
Walter Jens starb am 9. Juni 2013 in Tübingen.

Walter Jens, geboren 1923 in Hamburg, Studium der Klassischen Philologie und Germanistik in Hamburg und Freiburg/Br. Promotion 1944 mit einer Arbeit zur Sophokleischen Tragödie; 1949 Habilitation, von 1962 bis 1989 Inhaber eines Lehrstuhls für Klassische Philologie und Allgemeine Rhetorik in Tübingen. Von 1989 bis 1997 Präsident der Akademie der Künste zu Berlin. Verfasser von zahlreichen belletristischen, wissenschaftlichen und essayistischen Büchern (darunter zuerst "Nein. Die Welt der Angeklagten" 1950, "Der Mann, der nicht alt werden wollte", 1955), Hör- und Fernsehspielen sowie Essays und Fernsehkritiken unter dem Pseudonym Momos; außerdem Übersetzer der Evangelien und des Römerbriefes. Walter Jens war seit 1951 verheiratet mit Inge Jens, geb. Puttfarcken. Als "Grenzgängern zwischen Macht und Geist" wurde beiden 1988 der Theodor-Heuss-Preis mit der Begründung verliehen: "Gemeinsam geben Inge und Walter Jens sowohl durch ihr schriftstellerisches Werk wie durch ihr persönliches Engagement immer wieder ermutigende Beispiele für Zivilcourage und persönliche Verantwortungsbereitschaft."Walter Jens starb am 9. Juni 2013 in Tübingen.



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