E-Book, Deutsch, 483 Seiten
Reihe: Medicine (German Language)
Jenni Die kindliche Entwicklung verstehen
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-662-62448-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Praxiswissen über Phasen und Störungen
E-Book, Deutsch, 483 Seiten
Reihe: Medicine (German Language)
ISBN: 978-3-662-62448-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
?Das Buch vermittelt Kinder- und Jugendärzten sowie Fachleuten aus Gesundheitsberufen, Pädagogik und Psychologie anschaulich und prägnant das Wissen über die kindliche Entwicklung von der Geburt bis zum Erwachsenenalter. Zahlreiche Fallbeispiele aus allen Altersgruppen stellen handlungsrelevante Bezüge zum beruflichen Alltag der verschiedenen Disziplinen dar.
Oskar Jenni beschreibt den Verlauf der kindlichen Entwicklung und thematisiert ebenso die wichtigsten Entwicklungsstörungen auf empirischer Grundlage. Die Leser profitieren dabei von zahlreichen Illustrationen und Tabellen, Fallbeispielen, wichtigen Studien, Übersichten und Definitionen.
Die Besonderheit dieses Buches liegt in einer ganzheitlichen Betrachtungsweise der Kindheit mit dem Ziel, interessierten Fachpersonen einen umfassenden Wissensfundus anzubieten und sie für die Variabilität der kindlichen Entwicklung zu sensibilisieren.
Prof. Dr. med. Oskar Jenni, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, ist Leiter der Abteilung Entwicklungspädiatrie am Universitäts-Kinderspital Zürich und außerordentlicher Professor für Entwicklungspädiatrie der Universität Zürich.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort: Die Bedeutung von Entwicklungswissen;6
2;Danksagung;8
3;Inhaltsverzeichnis;9
4;Über den Autor;15
5;1: Die Gesetzmäßigkeiten der kindlichen Entwicklung – Variabilität als zentraler Faktor;16
5.1;1.1 Entwicklungswissen schafft Handlungsoptionen;18
5.2;1.2 Jedes Kind ist anders: Variabilität als Chance und Herausforderung;20
5.2.1;1.2.1 Erkenntnisse zur Variabilität aus historischer Sicht;21
5.2.2;1.2.2 Die interindividuelle Variabilität;22
5.2.3;1.2.3 Das Entwicklungsalter;26
5.2.4;1.2.4 Das biologische Alter;30
5.2.5;1.2.5 Das relative Alter;31
5.2.6;1.2.6 Die Reifung;33
5.2.7;1.2.7 Die Entwicklungsgeschwindigkeit;36
5.2.8;1.2.8 Die intraindividuelle Variabilität;37
5.3;1.3 Die Entwicklung von Kindern über die Zeit: mal kontinuierlich, mal sprunghaft;41
5.3.1;1.3.1 Sprünge, Stufen und Phasen der Entwicklung;43
5.3.2;1.3.2 Stabilität der Entwicklung;47
5.4;1.4 Nur eine Frage der Gene? Die Wechselwirkungen zwischen Anlage und Umwelt;56
5.4.1;1.4.1 Die Bedeutung der Anlage;57
5.4.2;1.4.2 Die Bedeutung der Umwelt;61
5.4.3;1.4.3 Die Mechanismen zwischen Anlage und Umwelt;64
5.5;Literatur;70
6;2: Bereiche der Entwicklung – die Facetten des Kindes;74
6.1;2.1 Das körperliche Wachstum: Wie Kinder Gestalt annehmen;76
6.1.1;2.1.1 Dynamik des Wachstums;76
6.1.2;2.1.2 Geschlechtsunterschiede;78
6.1.3;2.1.3 Säkularer Trend;79
6.1.4;2.1.4 Erfassung des Wachstums;80
6.2;2.2 Das Gehirn – ein zentraler Impulsgeber für die Entwicklung;81
6.2.1;2.2.1 Aufbau des Gehirns;81
6.2.2;2.2.2 Grundlegendes zur Hirnentwicklung;83
6.2.3;2.2.3 Neurogenese und Migration;84
6.2.4;2.2.4 Myelinisierung;85
6.2.5;2.2.5 Bildung von Synapsen;85
6.2.6;2.2.6 Elimination von Synapsen;87
6.2.7;2.2.7 Regionaler Verlauf der Bildung und Elimination von Synapsen;90
6.2.8;2.2.8 Kritische und sensible Phasen;91
6.2.9;2.2.9 Geschlechtsunterschiede;97
6.2.10;2.2.10 Methoden zur Untersuchung des Gehirns;97
6.3;2.3 Mit den Sinnen ins Leben starten: die kindliche Wahrnehmung;98
6.3.1;2.3.1 Systematisierung der Wahrnehmung;98
6.3.2;2.3.2 Grundlegendes zur Entwicklung der Wahrnehmung;100
6.3.3;2.3.3 Erfassung der Wahrnehmung;100
6.4;2.4 Das Schlafverhalten – vom Wachsein zum Schlaf und zurück;101
6.4.1;2.4.1 Schlafphysiologie;101
6.4.2;2.4.2 Regulation des Schlafes;103
6.4.3;2.4.3 Grundlegendes zur Entwicklung des Schlafes;106
6.4.4;2.4.4 Geschlechtsunterschiede und säkularer Trend;106
6.4.5;2.4.5 Schlaf und Lernen;107
6.4.6;2.4.6 Erfassung des Schlafes;108
6.5;2.5 Immer in Bewegung: motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten;109
6.5.1;2.5.1 Systematisierung der Motorik;109
6.5.2;2.5.2 Grundlegendes zur motorischen Entwicklung;112
6.5.3;2.5.3 Geschlechtsunterschiede;113
6.5.4;2.5.4 Säkularer Trend;116
6.5.5;2.5.5 Die motorische Entwicklung als dynamisches System;117
6.5.6;2.5.6 Die motorische Kontrolle im Gehirn;119
6.5.7;2.5.7 Erfassung der Motorik;120
6.6;2.6 Kognition, Intelligenz und die Kontrollprozesse des Denkens;121
6.6.1;2.6.1 Systematisierung des kindlichen Denkens;122
6.6.2;2.6.2 Theorien der geistigen Entwicklung;132
6.6.3;2.6.3 Geschlechtsunterschiede;136
6.6.4;2.6.4 Säkularer Trend;138
6.6.5;2.6.5 Erfassung der Kognition;139
6.7;2.7 Die Entwicklung der Sprache – Interaktion mit der Umwelt;139
6.7.1;2.7.1 Systematisierung der Sprache;140
6.7.2;2.7.2 Grundlegendes zur Sprachentwicklung;145
6.7.3;2.7.3 Geschlechtsunterschiede;151
6.7.4;2.7.4 Zusammenhang zwischen Sprache und Kognition;151
6.7.5;2.7.5 Neurobiologische Grundlagen der Sprachentwicklung;153
6.8;2.8 Vom Ich zum Wir: die soziale und emotionale Entwicklung;154
6.8.1;2.8.1 Systematisierung;154
6.8.2;2.8.2 Entwicklungstheorien zum Sozialverhalten;172
6.8.3;2.8.3 Geschlechtsunterschiede;174
6.9;Literatur;176
7;3: Das Säuglingsalter – Kontaktaufnahme mit der Welt;188
7.1;3.1 Körperliches Wachstum – das dynamische erste Lebensjahr;190
7.1.1;3.1.1 Der Gewichtsverlauf;190
7.1.2;3.1.2 Das Kopfwachstum;192
7.1.3;3.1.3 Die ersten Zähne;193
7.2;3.2 Vom Reflex zum freien Gehen: die Motorik in den ersten zwölf Lebensmonaten;194
7.2.1;3.2.1 Frühkindliche Reflexe;195
7.2.2;3.2.2 Körperkontrolle und -haltung;198
7.2.3;3.2.3 General Movements;200
7.2.4;3.2.4 Koordinierte Bewegungen;202
7.2.5;3.2.5 Greifen;203
7.2.6;3.2.6 Entwicklung zum freien Gehen;205
7.3;3.3 Sehen, Hören, Fühlen – was der Säugling bereits wahrnimmt;208
7.3.1;3.3.1 Visuelle Wahrnehmung;208
7.3.2;3.3.2 Auditive Wahrnehmung;212
7.3.3;3.3.3 Geschmacks-, Geruchs- und Tastsinn;214
7.4;3.4 Das Ernährungsverhalten – von der Stillzeit an den Familientisch;215
7.4.1;3.4.1 Physiologische Regulationsmechanismen;216
7.4.2;3.4.2 Entwicklungsphasen des Essverhaltens;217
7.4.3;3.4.3 Kulturelle und soziale Einflüsse;218
7.4.4;3.4.4 Nahrungsvorlieben;218
7.4.5;3.4.5 Die Eltern-Kind-Interaktion beim Essen;219
7.4.6;3.4.6 Essverhalten und frühkindliche Autonomieentwicklung;220
7.5;3.5 In den Rhythmus finden: das Schlaf- und Schreiverhalten;220
7.5.1;3.5.1 Schlafphysiologie;220
7.5.2;3.5.2 Entwicklung des frühen Schlaf-Wach-Rhythmus;221
7.5.3;3.5.3 Der Schlafort des Säuglings;223
7.5.4;3.5.4 Das Schreiverhalten des Säuglings;224
7.6;3.6 Ein kluges Köpfchen – die frühe kognitive Entwicklung;226
7.6.1;3.6.1 Erkunden der gegenständlichen Welt;226
7.6.2;3.6.2 Frühes Kategorisieren;228
7.6.3;3.6.3 Numerisches Wissen;228
7.6.4;3.6.4 Basales Zeitverständnis;229
7.6.5;3.6.5 Kausales Denken;229
7.6.6;3.6.6 Entwicklung des Gedächtnisses;230
7.6.7;3.6.7 Entwicklung der Aufmerksamkeit;232
7.7;3.7 Mit Gesten kommunizieren: Wie sich Säuglinge verständlich machen;232
7.8;3.8 Erste Kontakte mit sich und Anderen knüpfen – das frühe Sozialverhalten;234
7.8.1;3.8.1 Bindungsverhalten;234
7.8.2;3.8.2 Soziale Fähigkeiten;238
7.8.3;3.8.3 Emotionale Fähigkeiten;239
7.8.4;3.8.4 Emotionsregulation und Temperament;240
7.9;Literatur;243
8;4: Frühe Kindheit – Kind sein dürfen;248
8.1;4.1 Start in die Mobilität: Der Körperbau verändert sich;250
8.2;4.2 Greifen, Gehen, Gleichgewicht – das Kind kommt in Bewegung;251
8.2.1;4.2.1 Das freie Gehen;252
8.2.2;4.2.2 Motorische Basisfertigkeiten: Springen, Hüpfen, Werfen;254
8.2.3;4.2.3 Feinmotorische Fertigkeiten;256
8.2.4;4.2.4 Rechts- oder Linkshänder;257
8.2.5;4.2.5 Stifthaltung;259
8.2.6;4.2.6 Der zunehmende Bewegungsdrang;259
8.2.7;4.2.7 Bewegungsstereotypien;260
8.3;4.3 Die Entwicklung der Sauberkeit – Trockenwerden als individueller Reifeschritt;262
8.4;4.4 Weniger am Tag, mehr in der Nacht: Schlafverhalten in der frühen Kindheit;263
8.4.1;4.4.1 Individueller Schlafbedarf;263
8.4.2;4.4.2 Einschlafrituale und Einschlafhilfen;265
8.4.3;4.4.3 Das Kind im Elternbett;266
8.4.4;4.4.4 Besondere Verhaltensweisen im Schlaf;267
8.5;4.5 Die kognitive Entwicklung: Lernen als Kinderspiel;268
8.5.1;4.5.1 Was ist Spiel – und warum spielen Kinder?;268
8.5.2;4.5.2 Das Raumspiel;271
8.5.3;4.5.3 Das symbolische Spiel;274
8.5.4;4.5.4 Nachahmung und soziales Lernen;276
8.5.5;4.5.5 Geschlechtsunterschiede im Spiel;277
8.5.6;4.5.6 Spielverhalten von Kindern mit Entwicklungsstörungen;278
8.5.7;4.5.7 Kategorisieren;278
8.5.8;4.5.8 Das Verständnis für Zahlen;280
8.5.9;4.5.9 Vom basalen zum konkreten Zeitverständnis;281
8.5.10;4.5.10 Kausales und schlussfolgerndes Denken;282
8.5.11;4.5.11 Exekutive Funktionen;283
8.6;4.6 Mit dem Stift Spuren hinterlassen – die Freude am Zeichnen;284
8.6.1;4.6.1 Funktionen des kindlichen Zeichnens;284
8.6.2;4.6.2 Phänomenologie des kindlichen Zeichnens;285
8.7;4.7 Wortschatzerwerb im Eiltempo – die Sprachentwicklung;289
8.7.1;4.7.1 Die ersten Wörter;289
8.7.2;4.7.2 Die große Variabilität des Spracherwerbes;290
8.7.3;4.7.3 Sprachentwicklung durch soziale Interaktion;291
8.7.4;4.7.4 Merkmale des frühen Spracherwerbes;291
8.8;4.8 Soziales Verhalten: Verständnis für das Selbst und das Gegenüber;292
8.8.1;4.8.1 Das Selbstverständnis;293
8.8.2;4.8.2 Theory of Mind;295
8.8.3;4.8.3 Emotionen ausdrücken und verstehen;297
8.8.4;4.8.4 Emotionsregulation und Bedürfnisaufschub;298
8.8.5;4.8.5 Entwicklung von Empathie und prosozialem Verhalten;298
8.8.6;4.8.6 Das Bindungsbedürfnis;299
8.9;Literatur;300
9;5: Mittleres Kindesalter – ein bedeutsamer Übergang;306
9.1;5.1 Mehr Zahnlücken, mehr Muskulatur: die körperliche Entwicklung;308
9.2;5.2 Ein Schub in der motorischen Leistungsfähigkeit: schneller, höher und weiter;309
9.2.1;5.2.1 Entwicklung von Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer;309
9.2.2;5.2.2 Elegantere Bewegungen;311
9.2.3;5.2.3 Erwerb von komplexen motorischen Fertigkeiten;314
9.2.4;5.2.4 Trainierbarkeit und motorische Lernfähigkeit;314
9.3;5.3 Die kognitive Entwicklung – eine Phase markanter Veränderungen;315
9.3.1;5.3.1 Kausales und logisches Denken;317
9.3.2;5.3.2 Gedächtnisentwicklung;318
9.3.3;5.3.3 Exekutive Funktionen;322
9.3.4;5.3.4 Metakognitive Fähigkeiten – das Lernen lernen;323
9.3.5;5.3.5 Kategorisieren;326
9.3.6;5.3.6 Räumliches Denken;326
9.3.7;5.3.7 Zeichnen – Bilder der kindlichen Entwicklung;326
9.3.8;5.3.8 Das magische Denken und der unsichtbare Freund;332
9.3.9;5.3.9 Das Zeitwissen;333
9.4;5.4 Eintauchen in die Kulturtechniken: Wie Kinder schulische Fertigkeiten erlernen;334
9.4.1;5.4.1 Entwicklung des Schreibens;335
9.4.2;5.4.2 Entwicklung des Lesens;339
9.4.3;5.4.3 Entwicklung des Rechnens;342
9.5;5.5 Ich und die Welt um mich herum: Fortschritte in der sozialen Kompetenz;346
9.5.1;5.5.1 Die Entwicklung des Selbstkonzeptes;346
9.5.2;5.5.2 Die Vorstellung über das eigene Geschlecht;348
9.5.3;5.5.3 Emotionen und deren Regulation;352
9.5.4;5.5.4 Beziehungen zu Gleichaltrigen;353
9.6;5.6 Passung zwischen Kind und Umwelt – das Fit-Konzept;354
9.6.1;5.6.1 Bedürfnis nach Geborgenheit und Zuwendung;355
9.6.2;5.6.2 Wunsch nach sozialer Anerkennung;356
9.6.3;5.6.3 Drang nach Leistung und Erfolg;357
9.6.4;5.6.4 Das Fit-Konzept in der Praxis;358
9.7;Literatur;362
10;6: Adoleszenz – Schritt für Schritt ins Erwachsenenleben;367
10.1;6.1 Die Jugendjahre im Wandel der Zeit;369
10.2;6.2 Die Pubertät: eine Phase körperlicher Veränderungen;371
10.2.1;6.2.1 Die Pubertät bei Mädchen;374
10.2.2;6.2.2 Die Pubertät bei Jungen;376
10.3;6.3 Die Nacht zum Tag machen – das jugendliche Schlafverhalten;378
10.3.1;6.3.1 Veränderungen der inneren Uhr;381
10.3.2;6.3.2 Veränderungen der Schlafhomöostase;382
10.4;6.4 Kognitive Entwicklung in der Adoleszenz: der Wachstumsschub im Kopf;383
10.4.1;6.4.1 Exekutive Funktionen: mehr Selbstkontrolle, weniger Abhängigkeit;385
10.4.2;6.4.2 Metakognitive Strategien: effektiv lernen und planen;387
10.4.3;6.4.3 Zeitbewusstsein: zwischen Vergangenheit und Zukunft;388
10.5;6.5 Neue Balance zwischen Distanz und Nähe – das jugendliche Sozialverhalten;388
10.5.1;6.5.1 Das erweiterte Selbstkonzept – die Identität;388
10.5.2;6.5.2 Jugendliche Emotionen – die Lust nach Sensationen;394
10.5.3;6.5.3 Erweiterte Perspektivenübernahme;397
10.5.4;6.5.4 Autonomieentwicklung: weg von den Eltern;397
10.5.5;6.5.5 Neue Beziehungen: Gleichaltrige, Freunde und Liebesbeziehungen;400
10.5.6;6.5.6 Das moralische Denken und Fühlen von Jugendlichen;405
10.6;6.6 Das Gehirn im Reifungsprozess: eine Zeit der Emotionalität und Selbstreflexion;407
10.7;Literatur;410
11;7: Störungen der Entwicklung – mit Unsicherheiten leben;415
11.1;7.1 Störungen als Spiegel der Variabilität: die Terminologie;417
11.2;7.2 Einblicke in das Spektrum von Entwicklungsstörungen;420
11.3;7.3 Entwicklungsdiagnostik – unverzichtbar bei der Suche nach der Ursache;423
11.3.1;7.3.1 Quellen der Diagnostik;423
11.3.2;7.3.2 Entwicklungsscreening;424
11.3.3;7.3.3 Entwicklungstestung;425
11.4;7.4 Risiko- und Schutzfaktoren für die Entwicklung eines Kindes;428
11.4.1;7.4.1 Risikofaktoren;428
11.4.2;7.4.2 Schutzfaktoren;430
11.4.3;7.4.3 Wechselwirkungen von Risiko- und Schutzfaktoren;432
11.5;7.5 Abklärung und Förderung bei globalen Entwicklungsstörungen;433
11.5.1;7.5.1 Unterschiedliche Schweregrade;433
11.5.2;7.5.2 Ursachen von Entwicklungsstörungen;434
11.5.3;7.5.3 Fördermaßnahmen bei Entwicklungsstörungen;437
11.6;7.6 Die Motorikstörung: ein prognostischer Marker;438
11.6.1;7.6.1 Die Kriterien der Motorikstörung;439
11.6.2;7.6.2 Entstehung und Verlauf;439
11.6.3;7.6.3 Das klinische Bild;440
11.6.4;7.6.4 Die diagnostischen Schritte;441
11.6.5;7.6.5 Motorische Störungen bei Kindern mit Entwicklungsrisiken;443
11.6.6;7.6.6 Entwicklungsförderung der Motorik;443
11.7;7.7 Sprachentwicklungsstörung: Je früher erkannt, umso besser!;444
11.7.1;7.7.1 Die Sprachentwicklungsstörung und ihre Entstehung;444
11.7.2;7.7.2 Risikofaktoren von Sprachstörungen;446
11.7.3;7.7.3 Bedeutung des Umfeldes bei kindlichen Sprachstörungen;448
11.7.4;7.7.4 Abklärung von Sprachstörungen;448
11.7.5;7.7.5 Sprachliche Entwicklungsförderung;448
11.8;7.8 Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung als Spektrumdiagnose;450
11.8.1;7.8.1 Das klinische Bild;450
11.8.2;7.8.2 Kein allgemein anerkanntes Störungsmodell;451
11.8.3;7.8.3 Kein zuverlässiger Test;451
11.8.4;7.8.4 Überschneidungen mit anderen Krankheitsbildern;452
11.8.5;7.8.5 ADHS als unreifes Verhalten;452
11.8.6;7.8.6 ADHS als dimensionale Störung;453
11.8.7;7.8.7 Klinische Diagnostik;454
11.8.8;7.8.8 Differentialdiagnosen;456
11.8.9;7.8.9 Synthese der Befunde;456
11.8.10;7.8.10 Behandlungsansätze bei ADHS;457
11.9;7.9 Barrieren in der sozialen Interaktion: die Autismus-Spektrum-Störung;458
11.9.1;7.9.1 Die Trias des Autismus;458
11.9.2;7.9.2 Häufigkeit: Anstieg oder nicht ?;459
11.9.3;7.9.3 Die Entstehungswege des Autismus;460
11.9.4;7.9.4 Theory of Mind und zentrale Kohärenz: die Theorien zum Autismus;461
11.9.5;7.9.5 Das klinische Bild;461
11.9.6;7.9.6 Entwicklungsdiagnostik des Autismus;463
11.9.7;7.9.7 Begleiterkrankungen;464
11.9.8;7.9.8 Entwicklungsförderung;465
11.10;Literatur;466
12;8: Nachwort: Kindheit heute;471
13;Stichwortverzeichnis;474




