Ibsen | Nora oder Ein Puppenhaus. Hedda Gabler. Baumeister Solness. John Gabriel Borkman | Buch | 978-3-499-24234-2 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 480 Seiten, Format (B × H): 116 mm x 193 mm, Gewicht: 419 g

Ibsen

Nora oder Ein Puppenhaus. Hedda Gabler. Baumeister Solness. John Gabriel Borkman


1. Auflage, Neuübersetzung 2006
ISBN: 978-3-499-24234-2
Verlag: Rowohlt Taschenbuch

Buch, Deutsch, 480 Seiten, Format (B × H): 116 mm x 193 mm, Gewicht: 419 g

ISBN: 978-3-499-24234-2
Verlag: Rowohlt Taschenbuch


Nora oder Ein Puppenhaus , Hedda Gabler , Baumeister Solness und John Gabriel Borkman - vier meisterhafte Dramen von Henrik Ibsen.

In diesen Werken erschafft Ibsen komplexe und vielschichtige Frauenfiguren, die gegen die Erwartungen und Einschränkungen ihrer Zeit ankämpfen. Nora ringt in Ein Puppenhaus darum, ihre eigene Identität jenseits der Rollen als Ehefrau und Mutter zu finden. Hedda Gabler sehnt sich nach Freiheit und Selbstbestimmung in einer von Männern dominierten Welt. Solness und Borkman, einst mächtige Männer, werden mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen konfrontiert.

Ibsens scharfsinnige Beobachtungen des menschlichen Seelenlebens und sein Gespür für dramatische Spannung machen diese Stücke zu zeitlosen Klassikern und Schlüsseltexten der literarischen Moderne.

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Weitere Infos & Material


Schmidt-Henkel, Hinrich
Hinrich Schmidt-Henkel, geboren 1959, lebt in Berlin. Er übersetzt u.a. auch Jean Echenoz, Édouard Louis, Jon Fosse, Tomas Espedal und Tarjei Vesaas. Ausgezeichnet wurde er mit dem Jane Scatcherd-Preis, dem Paul-Celan-Preis des Deutschen Literaturfonds und dem Straelener Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW (zusammen mit Frank Heibert).

Schmidt-Henkel, Hinrich
Hinrich Schmidt-Henkel, geboren 1959, lebt in Berlin. Er übersetzt u.a. auch Jean Echenoz, Édouard Louis, Jon Fosse, Tomas Espedal und Tarjei Vesaas. Ausgezeichnet wurde er mit dem Jane Scatcherd-Preis, dem Paul-Celan-Preis des Deutschen Literaturfonds und dem Straelener Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW (zusammen mit Frank Heibert).

Ibsen, Henrik
Henrik Ibsen (geboren 1828 in Skien, Norwegen, gestorben 1906 in Kristiania) erlangte als Dramatiker Weltruhm. Nach der Schule beginnt er zuerst eine Apothekerlehre, besucht dann eine höhere Schule und wird Herausgeber eines Wochenblattes. 1851 wird er als Hausdichter an das Norske Theater in Bergen berufen, 1857 übernimmt er die Leitung des Kristiania Norske Theater. 1852 unternimmt er seine erste Auslandsreise, um das Theater in Dresden und Kopenhagen zu studieren. Trotz seines Durchbruchs als Dramatiker fühlt sich Ibsen in zunehmendem Maße eingeengt und verlässt seine Heimat, um die nächsten 27 Jahre seines Lebens in Rom, später in Dresden und München zu verbringen. 'Nora oder Ein Puppenhaus' (1875) eröffnet mit seiner scharfen Gesellschaftskritik einen vollkommen neuen Weg in seinem Werk, den Ibsen von nun an weiterverfolgt (z.B. 1881 mit 'Gespenster', das nur stark zensiert veröffentlicht werden konnte, und 1884 mit 'Ein Volksfeind'). Nach Norwegen zurückgekehrt erfährt Ibsen zu seinem 70. Geburtstag zahlreiche Ehrungen und gilt bereits zu Lebzeiten als einer der wichtigsten Autoren seiner Zeit.

Henrik Ibsen (geboren 1828 in Skien, Norwegen, gestorben 1906 in Kristiania) erlangte als Dramatiker Weltruhm. Nach der Schule beginnt er zuerst eine Apothekerlehre, besucht dann eine höhere Schule und wird Herausgeber eines Wochenblattes. 1851 wird er als Hausdichter an das Norske Theater in Bergen berufen, 1857 übernimmt er die Leitung des Kristiania Norske Theater. 1852 unternimmt er seine erste Auslandsreise, um das Theater in Dresden und Kopenhagen zu studieren. Trotz seines Durchbruchs als Dramatiker fühlt sich Ibsen in zunehmendem Maße eingeengt und verlässt seine Heimat, um die nächsten 27 Jahre seines Lebens in Rom, später in Dresden und München zu verbringen. «Nora oder Ein Puppenhaus» (1875) eröffnet mit seiner scharfen Gesellschaftskritik einen vollkommen neuen Weg in seinem Werk, den Ibsen von nun an weiterverfolgt (z.B. 1881 mit «Gespenster», das nur stark zensiert veröffentlicht werden konnte, und 1884 mit «Ein Volksfeind»). Nach Norwegen zurückgekehrt erfährt Ibsen zu seinem 70. Geburtstag zahlreiche Ehrungen und gilt bereits zu Lebzeiten als einer der wichtigsten Autoren seiner Zeit.

Hinrich Schmidt-Henkel, geboren 1959, lebt in Berlin. Er übersetzt u.a. auch Jean Echenoz, Édouard Louis, Jon Fosse, Tomas Espedal und Tarjei Vesaas. Ausgezeichnet wurde er z. B. mit dem Jane Scatcherd-Preis, dem Paul-Celan-Preis des Deutschen Literaturfonds und dem Straelener Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW (zusammen mit Frank Heibert).



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