Hubka | Im Nachkriegshaus | Buch | 978-3-9503682-5-3 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 6, 144 Seiten, GB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 250 g

Reihe: plattform HISTORIA

Hubka

Im Nachkriegshaus


1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-9503682-5-3
Verlag: plattform Verlag

Buch, Deutsch, Band 6, 144 Seiten, GB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 250 g

Reihe: plattform HISTORIA

ISBN: 978-3-9503682-5-3
Verlag: plattform Verlag


Christine Hubka, Theologin, ev. Pfarrerin i.R., legt Erinnerungen mit hohem persönlichen Bezug vor:
Liest man Christine Hubkas „Nachkriegshaus“, wird man an das Zitat von Friedrich Hebbel erinnert „Dies Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält“.
„Im Eigentumshaus nördlich des Landstraßer Gürtels in Wien, in dem die 1950 geborene Protagonistin Marie aufwächst, kommt „alles“ in kleinem Maßstab vor. Im Haus wohnen Angehörige aller Sozialschichten, vom Straßenbahner bis zum Akademiker, darunter auch eine Familie mit Migrationshintergrund. Die großen politischen Lager der Nachkriegszeit sind vertreten – vom schlagenden Burschenschafter und ehemaligen Nationalsozialisten bis hin zum CVer und katholischen Widerstandskämpfer. Das Haus ist ein treffsicheres Modell für das vielfach gestörte Zusammenleben von Wohnungsnachbarn in Wien und für alles das, wofür das „goldene Wienerherz“ nicht steht“. (Peter Diem)

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Zielgruppe


An Zeitgeschichte interessierte Leser.


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Hubka
Christine Hubka wurde am 10. Februar 1950 in Wien geboren.

Nach der Matura begann sie an der Technischen Universität Wien ein Studium der "modernen Rechentechnik", von 1972 bis 1973 machte sie eine Ausbildung zur evangelischen Religionslehrerin an Pflichtschulen und unterrichtete anschließend evangelische Religion an einer Volksschule in Wien-Liesing.
Von 1975 bis 1980 absolvierte sie ein Theologiestudium an der evangelisch-theologischen Fakultät in Wien, das sie 1980 mit der Sponsion zur Magistra abschloss. Danach folgte eine zweijährige kirchliche Ausbildung, die sie 1982 mit dem Examen und der Ordination zur Pfarrerin der evangelischen Kirche in Österreich abschloss.
Von 1983 bis 1993 war sie als Gemeindepfarrerin in Traiskirchen (in Niederösterreich) tätig. In dieser Zeit gründete sie den evangelischen Flüchtlingsdienst und erhielt dafür 1993 - gemeinsam mit Gertrud Hennefeld - den Menschenrechtspreis der Bruno-Kreisky-Stiftung.
Von 1993 bis 1996 war sie Fachinspektorin für Evangelischen Religionsunterricht in der Diözese Niederösterreich. Von 1996 bis zu ihrer Pensionierung (2010) war sie Pfarrerin an der Evangelischen Pauluskirche in Wien.
Seit ihrer Pensionierung ist sie als ehrenamtliche Gefängnisseelsorgerin in der Justizanstalt Wien-Josefstadt tätig.



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