Huber | Weltbühne Afrika | Buch | 978-3-98790-021-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 312 Seiten, mit Schutzumschlag, Format (B × H): 142 mm x 219 mm, Gewicht: 458 g

Huber

Weltbühne Afrika

Zwischen Politik und Schauspiel. Mein Blick auf einen Kontinent, seine Verbündeten und die wachsende Souveränität. Der globale Süden im Spiegel einer afrodeutschen Autobiografie
1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-98790-021-1
Verlag: Bonifatius GmbH

Zwischen Politik und Schauspiel. Mein Blick auf einen Kontinent, seine Verbündeten und die wachsende Souveränität. Der globale Süden im Spiegel einer afrodeutschen Autobiografie

Buch, Deutsch, 312 Seiten, mit Schutzumschlag, Format (B × H): 142 mm x 219 mm, Gewicht: 458 g

ISBN: 978-3-98790-021-1
Verlag: Bonifatius GmbH


Die afrikanischen Länder im Aufwind? Stärken und Chancen eines unterschätzten Kontinents

Afrika, quo vadis? Viel zu lange wurde das Potential des afrikanischen Kontinents von der westlichen Welt mit Geringschätzung behandelt. Debatten über Migration und eine von Rassismus und Vorurteilen geprägte Berichterstattung lasten schwer auf dem europäisch-afrikanischen Verhältnis. Doch in den letzten Jahren wird Afrika zunehmend zum Schauplatz geopolitischer Interessen. Machtverhältnisse verschieben sich, neue Bündnisse entstehen und die afrikanischen Staaten streben nach Unabhängigkeit von der jahrzehntelangen Bevormundung durch den Westen.
Der afro-deutsche Politiker Charles M. Huber gilt als intimer Kenner des afrikanischen Way of Life. In seinem neuesten Buch spricht er über eigene Erfahrungen, Afrikas gestiegene politische und wirtschaftliche Bedeutung - und sucht Lösungen für einen versöhnlicheren Umgang miteinander.


-„Kontinent der Chancen“? Unterschätzte Entwicklungsländer entdecken ihr Selbstbewusstsein
- Vom Spielball der Geopolitik zum Ausgangspunkt einer neuen Weltordnung: Afrika-Politik am Scheidepunkt
- Persönliche Betrachtungen und scharfsinnige Analysen: Politisches Sachbuch trifft auf Autobiografie
- Von Charles „Charly“ M. Huber, Afrika-Experte und ehemaliger TV-Kommissar aus „Der Alte“

Von der TV-Karriere zum politischen Engagement: Ein Brückenbauer in die afrikanische Welt

Charles M. Huber wuchs als Sohn eines senegalesischen Diplomaten bei der deutschen Großmutter in Niederbayern auf. Als erster afrikastämmiger Seriendarsteller feierte er große Erfolge hinter der Kamera, bevor er sich auf vielfältige Weise in der deutschen Außenpolitik engagierte. Als Kind zweier Welten vermittelt er uns seine persönliche Sicht auf die afrikanische Gesellschaft und ihre Denkweisen.
Ein Kontinent am Wendepunkt: Kenntnisreich stellt Huber Europas bisherige Afrika- und Wirtschaftspolitik in Frage und regt dazu an, die gegenseitigen Beziehungen auf eine neue Basis zu stellen.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Huber, Charles M.
Charles M. Huber, geb. 1956, wurde einem breiten Publikum als Kommissar Henry Johnson in der
TV-Krimi-Serie „Der Alte“ bekannt. Als Außen- und Entwicklungspolitiker gehörte er u. a. von 2013 bis 2017 dem Deutschen Bundestag an. Heute berät er nicht nur den Präsidenten Senegals, sondern ist als Berater zum Thema Afrika seit über 20 Jahren geschätzter Gesprächspartner für Politik, Wirtschaft
und Institutionen.



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