Buch, Deutsch, 172 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 205 mm, Gewicht: 243 g
Wie transparente Blockchains die Kriminalprävention revolutionieren und Bitcoin-Ermittlungen erleichtern
Buch, Deutsch, 172 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 205 mm, Gewicht: 243 g
ISBN: 978-3-8197-3539-4
Verlag: epubli
Anonymität war gestern.
Das Darknet gilt als Rückzugsort für Kriminelle – ein scheinbar undurchdringliches Netzwerk aus Tarnung, Verschlüsselung und pseudonymen Finanzflüssen. Doch die Zeiten unentdeckter Machenschaften im digitalen Untergrund sind vorbei. Denn ausgerechnet die Technologie, die das Darknet einst beflügelte – die Blockchain – wird nun zu seinem größten Gegner.
In Das Darknet-Paradoxon zeigt Sebastian Huber fundiert und praxisnah, wie sich Ermittlungsbehörden die Transparenz der Blockchain zunutze machen, um illegale Bitcoin-Transaktionen aufzuspüren, Netzwerke offenzulegen und Straftäter zu identifizieren. An-hand realer Fallstudien, technischer Grundlagen und aktueller Forschung wird deutlich: Die digitale Kriminalität ist längst nicht mehr so unsichtbar, wie sie scheint.
Ein aufrüttelndes Buch über die ambivalente Rolle von Kryptowährungen – und ein unverzichtbarer Leitfaden für alle, die das Spannungsfeld zwischen digitaler Freiheit, Da-tenschutz und öffentlicher Sicherheit verstehen wollen.




