Handlungsorientierte Einführung und praxisbasierte Impulse
E-Book, Deutsch, 256 Seiten, eBook
ISBN: 978-3-8349-6743-5
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Prof. Dr. Jürgen Howaldt ist Professor für Arbeits- und Organisationssoziologie und Direktor der Sozialforschungsstelle (sfs) an der TU-Dortmund. Dr. Ralf Kopp koordiniert dort den Forschungsbereich 'Lernende Organisation und Netzwerke'. Emanuel Beerheide ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW), Düsseldorf.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;5
2;Inhaltsverzeichnis;7
3;Einleitung;8
4;Teil 1 Beiträge aus der Wissenschaft;12
4.1;1 Innovationsmanagement in der Hightech-Branche - Ein neues Innovationsparadigma ?;13
4.1.1;1.1 Einleitung;13
4.1.2;1.2 Ein neues Innovationsparadigma;17
4.1.3;1.3 Innovationsmanagement 2.0;21
4.1.4;1.4 Wissensarbeit - Zentraler Faktor im Innovationsprozess;27
4.1.5;1.5 Fazit und Ausblick;29
4.1.6;Literaturverzeichnis;30
4.2;2 Enterprise 2.0 als soziodigitales Innovationssystem;35
4.2.1;2.1 Einleitung;35
4.2.2;2.2 Begriffsbestimmung von Enterprise 2.0;36
4.2.3;2.3 Enterprise 2.0 als Kulminationspunkt der 2.0-Bewegung;41
4.2.3.1;2.3.1 Entwicklungslinie Technologie;42
4.2.3.2;2.3.2 Entwicklungslinie Managementansätze;44
4.2.3.2.1;2.3.2.1 Wissensmanagement;44
4.2.3.2.2;2.3.2.2 Netzwerkmanagement;47
4.2.3.2.3;2.3.2.3 Serum als Instrument inkrementeller Innovation;49
4.2.3.3;2.3.3 Entwicklungslinie Marktverständnis;51
4.2.4;2.4 Das soziodigitale Innovationssystem im Enterprise 2.0;52
4.2.4.1;2.4.1 Die Grenzen verrichtungsfixierter Phasenmodelle des Innovationsprozesses;52
4.2.4.2;2.4.2 Ausgewählte Instrumente des soziodigitalen Innovationssystems;55
4.2.4.2.1;2.4.2.1 Open Space;55
4.2.4.2.2;2.4.2.2 Peergroup-Zeit;56
4.2.4.2.3;2.4.2.3 Web 2.0-lnstrumente;57
4.2.4.2.4;2.4.2.4 Entscheidungsroutinen;58
4.2.5;2.5 Fazit;60
4.2.6;Literaturverzeichnis;61
4.3;3 Wissensarbeit im Innovationsprozess;64
4.3.1;3.1 Was ist Wissensarbeit?;64
4.3.2;3.2 Wissen und Organisation;68
4.3.3;3.3 Wissensnetze;73
4.3.4;3.4 Von Wissens- zur Innovationsarbeit?;78
4.3.4.1;3.4.1 Ambivalenzen der Wissensarbeit;83
4.3.4.2;3.4.2 Gestaltung von Wissensarbeit;87
4.3.5;3.5 Ausblick;91
4.3.6;Literaturverzeichnis;92
4.4;4 Open Innovation - Methoden und Umsetzungsbedingungen;97
4.4.1;4.1 Informationsgewinnung als Grundlage von Innovationsprozessen;99
4.4.1.1;4.1.1 Die zwei zentralen Informationsarten für Innovation - Bedürfnis- und Lösungsinformation;99
4.4.1.2;4.1.2 Klassische Ansätze zur Gewinnung von Bedürfnis- und Lösungsinformationen;101
4.4.1.2.1;4.1.2.1 Kundenorientierung und Methoden der Marktforschung: Voice of the Customer;102
4.4.1.2.2;4.1.2.2 Innovationsprozesse In Interorganlsatlonalen Netzwerken und Kooperationen;102
4.4.1.2.3;4.1.2.3 Probleme bei der Suche nach Informationen für Innovation: Sticky Information und lokale Suche;104
4.4.2;4.2 Informationsgewinnung durch die Einbindung externer Partner in Innovationsprozesse über Open Innovation;105
4.4.2.1;4.2.1 Der interaktive Innovationsprozess mit Kunden und anderen externen Beitragenden;106
4.4.2.2;4.2.2 Methoden der Open Innovation;107
4.4.3;4.3 Umsetzung von Open-Innovation-Methoden;111
4.4.3.1;4.3.1 Voraussetzungen für die erfolgreiche Implementierung von Open Innovation;112
4.4.3.2;4.3.2 Integration von Open Innovation in das Innovationsmanagement und die Organisation;114
4.4.3.2.1;4.3.2.1 Open-Innovatlon-Prozess;114
4.4.3.2.2;4.3.2.2 Open-Innovation-Readiness;116
4.4.4;4.4 Gestaltungshinweise für das Management von Open Innovation;119
4.4.5;4.5 Fazit;123
4.4.6;Literaturverzeichnis;124
4.5;5 Web 2.0 zur Unterstützung von Innovationsarbeit;126
4.5.1;5.1 Einleitung;126
4.5.2;5.2 Web 2.0 in Unternehmen;127
4.5.2.1;5.2.1 Web 2.0 - Ein dynamischer Begriff;127
4.5.2.2;5.2.2 Vor- und Nachteile von Web 2.0 in Unternehmen;128
4.5.2.3;5.2.3 Herausforderungen an Web 2.0 in Unternehmen;130
4.5.3;5.1 Phasen, Barrieren und Erfolgsfaktoren von Innovationsprozessen;133
4.5.3.1;5.1.1 Phasen;133
4.5.3.2;5.1.2 Innovationsbarrieren;136
4.5.3.3;5.1.3 Innovationserfolgsfaktoren;136
4.5.4;5.2 Möglichkeiten von Web 2.0 im Innovationsprozess;137
4.5.5;5.3 Erfolgsfaktoren der Wirksamkeit von Web 2.0;140
4.5.5.1;5.3.1 Fallstudie;140
4.5.5.2;5.3.2 Abgeleitete Erfolgsfaktoren aus der Fallstudie;143
4.5.5.3;5.3.3 Unternehmenscheckliste "Web 2.0 zur Unterstützung von Innovationsarbeit";146
4.5.6;5.4 Fazit: Bedeutung von Web 2.0 für das Managen von Innovationsarbeit;147
4.5.7;Literaturverzeichnis;148
4.6;6 Das Innovations-Tetralemma;150
4.6.1;6.1 Innovation und Organisation;152
4.6.2;6.2 Die Rolle von Führung im Innovationsprozess;153
4.6.3;6.3 Das Tetralemma-Modell;156
4.6.3.1;6.3.1 Das Tetralemma-Modell im Innovationsprozess;160
4.6.3.2;6.3.2 Die Anwendung des Innovations-Tetralemmas;162
4.6.4;6.4 Innovationskompetenzen bei schnell wachsenden Unternehmen;166
4.6.5;6.5 Fazit;171
4.6.6;Literaturverzeichnis;172
5;Teil 2 Beiträge aus der Praxis;173
5.1;7 Serum als Katalysator für kundengetriebene Innovationen im Enterprise 2.0;174
5.1.1;7.1 Unsere Ausgangssituation zum Thema Innovationsmanagement;174
5.1.2;7.2 Transparenz und Vernetzung sind die Basis für ein zielführendes Innovationsmanagement;175
5.1.2.1;7.2.1 Ohne klar definierte Freiräume entwickeln sich keine Innovationsdynamik und Ownership fur die Ideen;179
5.1.2.2;7.2.2 Der Phasenübergang zwischen Invention und Innovation braucht klare Strukturen;182
5.1.2.3;7.2.3 Serum als agiler Phasenübergang provoziert kundennahe Innovationen;183
5.1.2.4;7.2.4 Fazit;189
5.1.3;Literaturverzeichnis;190
5.2;8 Integriertes Innovationsmanagement - Fallbeispiel CAS Software AG;191
5.2.1;8.1 Einleitung;191
5.2.2;8.2 Was ist integriertes Innovationsmanagement?;192
5.2.2.1;8.2.1 Planungsebenen- und Strukturintegration;193
5.2.2.2;8.2.2 Prozessphasenintegration;194
5.2.2.3;8.2.3 Umfeldintegration;196
5.2.3;8.3 Innovationsmanagement in KMU;197
5.2.4;8.4 Fallbeispiel CAS;199
5.2.5;8.5 SLiM - Schlankes Innovationsmanagement;203
5.2.5.1;8.5.1 Methode;203
5.2.5.2;8.5.2 Vorgehensmodell;204
5.2.5.3;8.5.3 SLlM-Portfolio;206
5.2.5.4;8.5.4 Erfolgsfaktoren;213
5.2.6;8.6 Wie geht es weiter?;216
5.2.7;Literaturverzeichnis;218
5.3;9 Beziehungsmanagement bei Henkel: Einblick in die Umsetzung der Open-Innovation-Strategie bei einem Konsumgüterhersteller;220
5.3.1;9.1 Erkenntnisse aus der Anwendung von Open Innovation bei Henkel für das Innovationsmanagement von KMU;220
5.3.2;9.2 Open Innovation bei Henkel;221
5.3.3;9.3 Initiierungsphase;224
5.3.4;9.4 Implementierungsphase;225
5.3.5;9.5 Informationstechnologische Unterstützung des Beziehungsmanagements;227
5.3.6;9.6 Fazit;229
5.3.7;Literaturverzeichnis;229
6;Die Autorinnen und Autoren;230
7;Redaktionsteam;236