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E-Book

E-Book, Deutsch, Band 1, 421 Seiten

Reihe: Buch

Hosta HOSTA

Melodie der Liebe Eine Lebendige Verbindung zu Jesus
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-7427-1968-3
Verlag: neobooks
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Melodie der Liebe Eine Lebendige Verbindung zu Jesus

E-Book, Deutsch, Band 1, 421 Seiten

Reihe: Buch

ISBN: 978-3-7427-1968-3
Verlag: neobooks
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



HOSTA gibt lebendes Zeugnis über die gegenwärtige und von Jesus einst vorausgesagte Wiederkunft Christi zur Heimholung seiner Braut, seiner himmlischen Familie ISRA-EL, welche z. Zt. einzeln in aller Welt verstreut lebt, als Licht in sehr dunkler Zeit. Der König kommt zum Gericht und wird herrschen von nun an für 1 000 Jahre über die Völker und Nationen der Erde in Gerechtigkeit. Er wird richten jeden Menschen nach seinen guten oder bösen Werken. Dabei entscheidet jeder selbst über sein ewiges Schicksal und jeder hat nur eine Wahl, Himmel oder Hölle. Sowohl Himmel als auch Hölle sind kein Ort im Außen, sondern sie sind im Herzen des Menschen, dem Sitz des göttlichen Funkens und des eigenen Gewissens. Hat man Gott geehrt in seinen Werken, so hat man nichts zu fürchten. Waren die Werke böse, so weckt einem das göttliche Gericht unsanft aus dem Schlaf, wenn man sich im Lichte Gottes erkennt. Alles Wissen des Dritten Testamentes ist in Elia, der die Dritte Offenbarungsepoche verkörpert und dem Herrn den Weg bereitet. Anna Marias Auftrag ist es, Zeugnis abzulegen von der geistigen Wiederkunft des Herrn. Der König kommt mit großer Macht und Herrlichkeit, um alle Völker zu richten und ISRA-EL einzusammeln und an einem sicheren Ort zu beschützen vor den Stürmen des herniederkommenden Gerichts über die Welt. Wer bereut und den Herrn sucht, der wird gerettet und steht unter Seinem Schutz. Das verspricht Er und das führt Er aus mit Liebe und mit göttlichem Erbarmen. Anna Maria H o s t a vermittelt dem Leser in ihrem Buch HOSTA einen Einblick in ihre persönliche Verbindung und telepathische Kommunikation mit unserem Herrn, Jesus Christus und in ihre spirituelle Lebensgeschichte. Schon als kleines Mädchen war sie spirituell begabt, hellsichtig, hellhörig, hellfühlend und erinnert sich noch heute an Begebenheiten aus ihren ersten und späteren Lebensjahren, an ihre Erfahrungen mit der übernatürlichen, geistigen Welt. Sie schildert den ersten Ruf Gottes in ihren Jugendjahren und wie sie in höherem Lebensalter dem Trompetenruf Gottes Folge leistet, welchen Auftrag sie von Gott erhält, wie sie telepathische Kommunikation von Jesus lernt, wie sie von Jesus aufgebaut wird und wie sie im Internet die Schriften des Dritten Testamentes Jesu in deutscher und englischer Sprache öffentlich weiter verbreitet, weltweite Katastrophen prophezeit und politisch Einfluss ausübt auf Geheiß und Anleitung Gottes hin.

Die Autorin lebt eine persönliche Verbindung zu Jesus Christus. Sie ist spirituell begabt, hellsichtig, hellhörig, hellfühlend. Sie hört den ersten Ruf Gottes in ihrer Jugend und folgt jetzt demTrompetenruf Gottes. Sie erhält einen klaren Auftrag von Gott und legt Zeugnis ab für Ihn im Weltgericht und bei der Heimholung Seiner Braut.
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Der erste Ruf


Im Alter von 27 Jahren arbeitete Anna Maria als Schreibkraft in der Filiale eines bekannten, deutschen Großunternehmens. Dieses geriet durch den polnischen Wettbewerb in die roten Zahlen und musste Vergleich anmelden. Im September 1982 erhielt sie und weitere 20 000 Mitarbeiter die Kündigung zum Jahresende.

Im Spätherbst des Jahres 1982 also saß sie gedankenverloren auf einer Holzbank vor dem Haus ihrer Eltern an der kleinen Talstraße, als sie plötzlich Besuch bekam. Ein Engel - so dachte sie jedenfalls damals, dass es ein Engel sei – setzte sich neben sie auf die Bank.

Da sie sofort Vertrauen gefasst hatte und erfreut war über diesen Besuch, drehte sie sich etwas zu ihm hin und konnte sehen, dass er etwa schulterlange, dunkle Locken hatte, sehr jung aussah und ein weißes, schlichtes Gewand bis zu den Füßen an hatte. Voller Mitgefühl strich er ihr sanft über das Kopfhaar. Sie fasste noch mehr Vertrauen und fragte ihn:

„Kannst du mich nicht mitnehmen?“

Er antwortete:

Du hast noch einen weiten Weg.“

Dann stellte sie ihm die Frage aller Fragen, die ihr im Alter von 27 Jahren am meisten auf der Seele brannte:

„Gibt es hier unten jemand für mich?“

Er antwortete zögerlich:

Es gibt einen. Wenn er kommt, brauchst du dich um nichts zu kümmern, Er wird alles machen.

Du musst lernen folgsam zu sein. Du musst lernen zu beten.“

Danach verschwand er und ließ sie allein.

Gestärkt von diesem Besuch, mit neuem Mut und mehr Vertrauen, machte sie sich wieder auf den Weg, hoffend, dass sich bald ‚dieser eine‘ einstellen würde. Leider ist dieser eine, mit den dunklen, schulterlangen Locken nicht im Mindesten aufgetaucht, nicht nach einem, nicht nach fünf, nicht nach zehn und auch nicht nach 30 Jahren. Und nur dieser ‚Engel‘ hat dunkle Locken gehabt. Anna Maria wusste damals nicht, wer dieser ‚Engel‘ wirklich war. Das erfuhr sie erst mehr als 30 Jahre später von Jesus selbst.

1983 und Anfang 1984 war sie zuhause und arbeitslos. Ihre Überlegung war, wie konnte sie diesem Ruf gerecht werden? Sie hatte keine Ambitionen, weiter als Schreibkraft im Büro tätig zu sein.

Sie zog eine Ausbildung als Krankenschwester in Erwägung, musste aber die traurige Erfahrung machen, dass sie als zu alt dafür eingeschätzt wurde und dass mit langen Wartezeiten zu rechnen wäre.

Im Frühjahr 1984 bekam sie eine Stelle als Haushälterin bei einem Weihbischof. Für diesen wiederum war sie, nach der Meinung des Erzbischofs, noch viel zu jung. Deshalb erhielt sie bereits nach einem halben Jahr die Entlassung.

Ab 8. September 1984 war sie wieder bei ihren Eltern und arbeitslos.

Das Datum 8. September hat sie mehrmals in ungünstiger Weise eingeholt – es ist der Tag ‚Mariä Geburt‘ und sie fragte sich, warum das immer so ist. Und sie weiß es nicht, warum sie an diesem Datum immer wieder gescheitert ist, so dass sie sich bereits schon vorher zu fürchten begann vor dem, was sie wieder erwarten möge an diesem Datum. Denn ein Jahr später diente sie bei einer reichen, alten Dame, in deren Haushalt und auch diese schickte sie am 8. September wieder nach Hause. Mehrmals scheiterte sie an einem 8. September, am Tag ‚Mariä Geburt‘

Um sich des Rufes des ‚Engels‘ als würdig zu erweisen, der sie geheißen hatte, zu lernen, folgsam zu sein und zu beten, fing sie an, viel zu beten, in der Schrift zu lesen, täglich in den Gottesdienst zu gehen, die hl. Kommunion zu empfangen und Wallfahrten mit zu machen. Oft saß sie andächtig allein in ihrem Zimmer im Haus ihrer Eltern, um zu beten.

In dieser Zeit hatte sie viele Eingebungen. Aber wem sollte sie sie erzählen? Also wandte sie sich damit an ihre Mutter. Diese glaubte ihr, aber nicht immer und sie wollte, dass sich Anna Maria Arbeit sucht, auch der Vater wollte das. Sie war sich nicht im Klaren darüber, was sie wollte und so verzögerte sich das mit der Arbeit immer mehr. Sie half ihrer Mutter im Haushalt, um diese zu entlasten. Ihr Auto hat sie verschenkt, da es zu teuer gewesen wäre und ist 12 Jahre lang nicht mehr Auto gefahren.

Was für Eingebungen waren das?

Sie bekam Eingebungen wie:

Du hast Gefallen gefunden bei Gott, er will dich für sich alleine haben.“

Oder

Fürstin. Edel.“

Sie konnte noch nichts damit anfangen, sondern wunderte sich nur darüber.

Wer ist die, die ist doch auch nicht besser als die anderen.“

Oder

Du wirst im Glauben geprüft. Hab Mut, leide gut, allein dein Glaube wird dir helfen.“

Und

Du wirst alles verlieren, hungern und dürsten, du wirst noch größer werden.“

Einmal saß sie wieder in ihrem Zimmer und verrichtete eine Andacht. Es war ein trüber Tag und ihre Stimmung war genauso.

Da sah sie vor ihrem geistigen Auge, wie kleine Gestalten, wie Gnome, einen schaurigen Freudentanz vor ihr aufzuführen begannen. Sie klatschten sich gegenseitig an die Hände, vor gehässigem Vergnügen und einer sagte zu den anderen:

Das macht Spaß, die zu quälen.“

Sie wusste dass es Dämonen sind und verhielt sich ruhig, betete einfach weiter, mit Angst auf der Stirn. Dann entschloss sie sich aber, in die Küche nach oben zu gehen, um sich etwas zu trinken zu machen und erwischte in einem unbewussten Moment eine angeschimmelte Zitrone, die sie, ohne es zu merken, auspresste und mit Wasser vermischt trank. Kurze Zeit später musste sie sich mit Bauchkrämpfen ins Bett legen. Am nächsten Tag waren die Krämpfe vorbei und weil sie immer noch arbeitslos war, traute sie sich nicht, zum Arzt zu gehen. Später wurde dann eine vernarbte Lunge diagnostiziert. Sie hatte nicht bemerkt, dass sie auch eine Lungenentzündung gehabt hat. Eine Linksherzerweiterung wurde ebenfalls diagnostiziert. Diese hat sich aber wieder regeneriert.

Was für Eingebungen hatte sie noch?

Sie hat damals nichts aufgeschrieben. Sie weiß das aber alles noch, nach mehr als dreißig Jahren, als wäre es erst gestern gewesen.

Geheimnisse. Sie empfing verschiedene Rosenkranzgeheimnisse und diese waren wie folgt:

O Maria, verlass uns nicht und führe uns / leite uns nach Gottes Plan

O Maria verlass uns nicht und schenke uns ein reines Herz

O Maria verlass uns nicht und lehre uns demütig dienen

O Maria verlass uns nicht und lehre uns weise regieren

O Maria verlass uns nicht und schenke uns die Krone des Gehorsams

O Maria verlass uns nicht und gib uns Mut und Kraft im Glauben

Ein Gebet zum heiligen Josef nach der Melodie „Segne du Maria, segne mich dein Kind:

Segne, heiliger Josef, unser Elternhaus

und nimm alle Kinder in den Himmel auf,

segne unsre Herzen und auch unsern Bund,

segne unser Leben und die letzte Stund,

segne unser Leben und die letzte Stund.“

Wenn sie sich Sorgen machte: Was soll werden, wo geht der Weg hin, was soll ich tun?,

hörte sie immer wieder: „Komm“

( Offenbarung 22:17 )

Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm!

Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.

Oder:

Tochter. Kehre heim.“

Aber wohin. Sie war doch schon zu Hause, bei ihren Eltern? Sie verstand nicht, wie es gemeint war.

Als sie am 8. Sept. 1984, nach der Beschäftigung beim Weibischof, wieder arbeitslos und zu Hause bei den Eltern war, erhielt sie eine Verhaltensanweisung mittels einer Eingebung, die lautete:

Du brauchst nichts tun. Nur warten.“

Das Warten dauerte ungefähr 3 Jahre.

Und 1987 hatte sie diese Eingebung:

Sieger. 3 Monate warten - Vorbei. Jetzt noch 4 Monate schämen. Dann frei.“

4 Monate schämen dauerte von 1987 bis 2017 an Ostern, also 30 Jahre. An Ostern 2017 während einer Busfahrt nach Wangen im Allgäu hörte sie nur ein Wort:

Befreit“

Vgl. Geheime Offenbarung des Johannes

Offenbarung 2:26 Und wer da siegt und an meinen Werken hält bis zum Ende, dem will ich Macht geben über die Völker...

Offenbarung 6:5 Wer überwindet, soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.

Schriftstellen, in welchen das Wort „befreit“ vorkommt:

Hebräer 10:19-20

19 Liebe Brüder und Schwestern!

Wir haben also freien Zutritt zum Allerheiligsten! Jesus hat sein Blut geopfert

20 und uns den Weg durch den Vorhang hindurch frei gemacht, diesen neuen Weg, der zum Leben führt. Der »Vorhang« aber, das ist er selbst, so wie er in einem irdischen Leib gelebt hat.

Römer Kapitel 5:8-9 Gott aber beweist uns seine Liebe; denn als wir noch Sünder waren 9. ist Christus zur bestimmten Zeit für uns gestorben. Daher werden wir jetzt, nachdem wir durch sein Blut...



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