Horn / Baier | Leidenschafften | Buch | 978-3-901190-98-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 144 Seiten, GB, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 390 g

Horn / Baier

Leidenschafften

Eine Anthologie
In der Welt sein heißt, in der einen oder anderen Weise an Leidenschaften angeschlossen zu sein. Wer leidenschaftlich ist, weiß um den Tod und weiß umso mehr, als er nicht tot ist. Schon in der Antike drängtendas Treiben der Triebe in die Sichtbarkeit.
ISBN: 978-3-901190-98-8
Verlag: Edition Splitter

Eine Anthologie

Buch, Deutsch, 144 Seiten, GB, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 390 g

ISBN: 978-3-901190-98-8
Verlag: Edition Splitter


In der Welt sein heißt, in der einen oder anderen Weise an Leidenschaften angeschlossen zu sein. Werleidenschaftlich ist, weiß um den Tod und weiß umso mehr, als er nicht tot ist. Schon in der Antike drängte das Treiben der Triebe in die Sichtbarkeit und heute sind wenige Dinge so geheimnislos wie die Sexualität.

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Zielgruppe


An alle, die an Literatur, Musik, Geisteswissenschaften und Bildende Kunst interessiert sind.

Weitere Infos & Material


Baier, Christian
Christian Baier 1963 in Wien geboren, ist ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Librettist, Musiktheaterdramaturg und Musikjournalist.Christian Baier absolvierte ein Studium der Musikwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien und promovierte mit einer Dissertation über den österreichischen Komponisten Fritz Egon Pamer.
Von 1988 bis 1994 war er Chefredakteur der Österreichischen Musikzeitschrift. Er war journalistisch für Fachmagazine in Österreich, Deutschland, Frankreich, Bulgarien und der ehemaligen Sowjetunion tätig. Er arbeitete eng mit den Musikfestivals Wien Modern, Hörgänge und Wiener Musikgalerie sowie mit dem ORF zusammen. Von 1994 bis 2001 war er leitender Musiktheaterdramaturg der Wiener Festwochen. Danach wechselte Baier als leitender Musiktheaterdramaturg an die Wuppertaler Bühnen und war in der Spielzeit 2005/2006 Produktionsdramaturg der Inszenierung „Fragmente“ an der Deutschen Oper Berlin. Von 2006 bis 2008 war er Chefdramaturg des Musiktheaters am Theater Dortmund, von 2008 bis 2011 Künstlerischer Produktionsleiter in der Intendanz der Deutschen Oper Berlin. Seit September 2011 ist Baier Chefdramaturg des Ballett Dortmund. Seit 2012 leitet er zusammen mit Axel Baisch die „Internationalen Gluck Festspiele Nürnberg“. Gastdramaturgien führten ihn u. a. an das Theater an der Wien, an die Semperoper in Dresden, an das Linzer Landestheater, das Musiktheater im Revier und ans Hongkong Ballet. Baier arbeitete mit Hans Neuenfels, Achim Freyer, Luc Bondy, Jürgen Flimm, Klaus Michael Grüber, Sebastian Hirn, Roland Schwab, Aniara Amos, Wang Xinpeng, Jakob Peters-Messer, Philip Stölzl, Kirsten Harms, Katharina Thalbach und Christine Mielitz zusammen. Er betreute dramaturgisch u. a. Uraufführungen von Adriana Hölszky Die Wände, Olga Neuwirth Bählamms Fest, Christian Ofenbauer Penthisileia, Kurt Schwertsik Katzelmacher, Karl-Wieland Kurz Gute Miene, böses Spiel, Peer Raben Lausekerl und Schwindelfinger, Franz Koglmann O Moon My Pin-Up, Fear Death by Water und Lera Auerbach Gogol.



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