Hopmann | Integrative Kunststofftechnik - Berichte 2012 | Buch | 978-3-8440-0752-7 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 362 Seiten, PB, Format (B × H): 210 mm x 297 mm, Gewicht: 543 g

Reihe: Berichte aus der Kunststofftechnik

Hopmann

Integrative Kunststofftechnik - Berichte 2012

Tagungsband zum 26. Internationalen Kunststofftechnischen Kolloquium
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-8440-0752-7
Verlag: Shaker

Tagungsband zum 26. Internationalen Kunststofftechnischen Kolloquium

Buch, Deutsch, 362 Seiten, PB, Format (B × H): 210 mm x 297 mm, Gewicht: 543 g

Reihe: Berichte aus der Kunststofftechnik

ISBN: 978-3-8440-0752-7
Verlag: Shaker


Die Finanz- und Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre hat klar gezeigt, welche Bedeutung die Produktion für unsere Gesellschaft hat. Über 40% der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Deutschland sind dem produzierenden Gewerbe zuzurechnen, das somit eine zentrale Rolle in unserer Volkswirtschaft spielt. Die hohe Strahlkraft der Produktion auch in andere Bereiche, insbesondere auch in den Dienstleistungssektor, unterstreicht diese besondere Rolle.

Die Verlagerung von Produktions- und zunehmend auch F&E-Kapazitäten in das Ausland stellt vor diesem Hintergrund eine zentrale Herausforderung dar. Es müssen also Antworten gefunden werden auf den wachsenden Kostendruck auf der einen Seite und die wachsende Individualisierung der Produkte auf der anderen. Insbesondere die Kunststofftechnik, die ihre hervorragende Wettbewerbsfähigkeit bislang vor allem bei hohen Stückzahlen entfalten kann, wird hier neue Wege gehen müssen, um den sinkenden Losgrößen und der steigenden Variantenvielfalt Rechnung zu tragen.

Im Exzellenzcluster „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ arbeiten zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IKV zusammen mit den Aachener Kollegen an der Zukunft der Produktionstechnik, insbesondere auch der Kunststofftechnik und der Auflösung dieser Herausforderungen. Wir haben daraus abgeleitet das 26. Internationale Kunststofftechnische Kolloquium unter die Überschrift „Integrative Kunststofftechnik“ gestellt. Dies steht für die ganzheitliche Betrachtung von Produktentwicklung, Werkstoffeigenschaften und Verarbeitungsprozessen. Sie ermöglicht die anforderungsgerechte, ressourcenschonende und wirtschaftliche Produktion von Kunststoffprodukten.

Wesentliche Stärke der deutschen Kunststoffbranche ist die Exzellenz in universitärer Forschung, Rohstofferzeugung, Maschinenbau und Verarbeitung. Diese Stränge wollen wir auf unserem Kolloquium zusammenführen und laden Sie daher herzlich ein, unsere Vorträge an Ihren Erfahrungen und Ihrer Perspektive zu spiegeln und mit uns darüber zu diskutieren, wie wir unsere gemeinsame Branche weiterentwickeln und in eine gute Zukunft führen können.

Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann

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