Homer | Ilias | Buch | 978-3-7175-2594-3 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 752 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 227 mm, Gewicht: 868 g

Homer

Ilias

Übersetzt von Kurt Steinmann, mit einem Nachwort von Jan Philipp Reemtsma
Neuveröffentlichung
ISBN: 978-3-7175-2594-3
Verlag: Manesse Verlag

Übersetzt von Kurt Steinmann, mit einem Nachwort von Jan Philipp Reemtsma

Buch, Deutsch, 752 Seiten, Format (B × H): 150 mm x 227 mm, Gewicht: 868 g

ISBN: 978-3-7175-2594-3
Verlag: Manesse Verlag


Neuausgabe der deutschen Referenzübersetzung von Homers «Ilias» - in der viel gerühmten Übersetzung von Kurt Steinmann

Mit Homer begann die europäische Literatur – genauer gesagt mit der «Ilias». In 15500 packenden Versen erzählt dieses unvergängliche Menschheits-Epos vom Groll des Achilleus und dem Krieg um Troja. 2017 haben wir bei Manesse diesen kanonischen Großklassiker in einer prachtvollen, illustrierten Referenzausgabe vorgelegt. Lesbar und doch formbewusst, konkret fasslich und verständlich und doch treu am Original – diese einzigartige Qualität zeichnet Kurt Steinmanns «Ilias» aus. Noch poetischer als je zuvor, hält Kurt Steinmanns Neuübersetzung Überraschungen für Homer-Kenner wie -Entdecker bereit. Die sprachmächtige neue Übertragung in Versen wird ergänzt durch einen sorgfältigen Anmerkungsapparat mit Stellenkommentar und ein Nachwort von Jan Philipp Reemtsma. Ausgelöst von Paris' Raub der Helena, der schönsten aller Frauen, herrscht ein jahrelanger Krieg zwischen den Griechen und den Bewohners Trojas (griechisch: Ilion). In dramatischen Einzelszenen trifft Mann auf Mann, wird um das Leben von Freunden gekämpft und um Angehörige getrauert. Zusätzlich befeuert wird das grausame Gemetzel vom persönlichen Krieg des Griechen Achilleus gegen seinen Heerführer Agamemnon. Dieser hat ihm ein Beutestück, das Mädchen Briseis genommen. Achilleus bittet die Götter um Rache – und sei es um den Preis der eigenen Niederlage. Wie Achilleus‘ Zorn besänftigt wird, wie nach dramatischen Wendungen sein unbändiger Hass und sein Egoismus bezwungen werden, erzählt Homers ergreifendes Schlachtengemälde in unvergesslichen 24 Gesängen.
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Weitere Infos & Material


Reemtsma, Jan Philipp
Jan Philipp Reemtsma, geboren 1952, ist Stifter und Vorstand des renommierten Hamburger Instituts für Sozialforschung und Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Hamburg. Er hat zahlreiche Publikationen zu literarischen, historischen, politischen und philosophischen Themen veröffentlicht, seine Arbeit wurde mit vielen Preisen geehrt.

Steinmann, Kurt
Kurt Steinmann, geboren 1945 in Willisau/Schweiz, studierte Klassische Philologie und Germanistik und unterrichtete Latein und Griechisch. Seit den 70er-Jahren übersetzt er Autoren der griechischen und römischen Antike sowie der Renaissance, darunter Sappho, Sophokles, Petrarca und, für den Manesse Verlag, Petronius («Satyricon», 2004), Erasmus von Rotterdam («Das Lob der Torheit», 2002), Homer («Odyssee», 2007; «Ilias», 2017) und zuletzt Euripides («Medea», 2022). An verschiedenen deutschsprachigen Theatern wurden und werden seine Übertragungen aufgeführt. Für seine Leistungen erhielt Kurt Steinmann den Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung 2019.

Homer
Über die Person Homer herrscht seit jeher Unsicherheit. Heute meint man zu wissen, daß es sich beim Schöpfer der »Odyssee« und des wenig älteren Versepos' »Ilias« um einen im 8. Jh. in Kleinasien geborenen Mann handelte. Als Geburtsstadt gilt Smyrna, das heutige Izmir. Aus verschiedenen, zum Teil widersprüchlichen Quellen entstand das Bild vom armen, blinden und reisenden Barden, der am Sängerkrieg in Chalkis teilnahm und möglicherweise auf Ios starb.

Homer, der Schöpfer der «Ilias» und der wenig jüngeren «Odyssee», gibt der Forschung bis heute Rätsel auf. Vermutlich wurde er im 8. Jh. v. Chr. in Smyrna (dem heutigen Izmir) geboren und starb auf der Insel Ios. Selbst die Vorstellung vom armen und blinden fahrenden Barden wird zuweilen angezweifelt.Kurt Steinmann, geboren 1945 in Willisau/Schweiz, studierte Klassische Philologie und Germanistik und unterrichtete Latein und Griechisch. Seit den 70er-Jahren übersetzt er Autoren der griechischen und römischen Antike sowie der Renaissance, darunter Sappho, Sophokles, Petrarca und, für den Manesse Verlag, Petronius («Satyricon», 2004), Erasmus von Rotterdam («Das Lob der Torheit», 2002), Homer («Odyssee», 2007; «Ilias», 2017) und zuletzt Euripides («Medea», 2022). An verschiedenen deutschsprachigen Theatern wurden und werden seine Übertragungen aufgeführt. Für seine Leistungen erhielt Kurt Steinmann den Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung 2019.Jan Philipp Reemtsma, geboren 1952, ist Stifter und Vorstand des renommierten Hamburger Instituts für Sozialforschung und Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Hamburg. Er hat zahlreiche Publikationen zu literarischen, historischen, politischen und philosophischen Themen veröffentlicht, seine Arbeit wurde mit vielen Preisen geehrt.



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