E-Book, Deutsch, 223 Seiten
Reihe: Psychotherapie: Praxis
Holzinger / Klösch Schlafstörungen
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-662-54668-0
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Psychologische Beratung und Schlafcoaching
E-Book, Deutsch, 223 Seiten
Reihe: Psychotherapie: Praxis
ISBN: 978-3-662-54668-0
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dieses Buch vermittelt Basiswissen zu Schlafcoaching, einem integrativen psychotherapeutischen Ansatz zur nichtmedikamentösen Behandlung von Schlafproblemen. Dargestellt werden Grundlagen der Schlaf- und Traumforschung sowie die wichtigsten Schlafstörungen und deren Behandlungsmöglichkeiten. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt bei der Planung und Durchführung von psychologischen Behandlungskonzepten bei Schlafstörungen (Schlafedukation, Elemente der kognitiv-behavioralen Therapie, Gestalt- und Hypnotherapie, Gesprächsführung und Albtraumbewältigung).Geschrieben für Psychotherapeuten, Gesundheitsberater, Psychologen, Ärzte, Pflegewissenschaftler, biomedizinische Fachkräfte. Inhaltlich ist das Buch abgestimmt auf den postgraduellen Zertifikatskurs Schlafcoaching an der Medizinischen Universität Wien.
Dr. Brigitte Holzinger, Psychotherapeutin. Studium Psychologie in Wien und Kalifornien (Stanford). Expertin für Schlaf, Behandlung von Schlafstörungen und Albträumen, Traum und luzidem Träumen. Neben publikatorischer und Vortragstätigkeit arbeitet sie in Wien in freier Praxis als Lehrtherapeutin für Integrative Gestalttherapie, Supervisorin, Trainerin & Coach sowie als Buchautorin. Brigitte Holzinger leitet das Institut für Bewusstseins- und Traumforschung in Wien, an dem sie die Lehrgänge 'Dreamwork' und 'Schlafcoaching' leitet. Schlafcoaching ist ein von ihr und ihrem Kollegen, Gerhard Klösch entwickelter Ansatz für die psychologische Behandlung von Schlafstörungen. Gerhard Klösch, MSc. Studium Psychologie, Politikwissenschaften und Public Health in Wien, tätig in der Schlaf- und Traumforschung an der Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien. Seit 2005 Lehrtätigkeit am Department für Verhaltensbiologie (Universität Wien). Mitorganisator des Instituts für Bewusstseins- und Traumforschung und seit 2005 Vorstandsmitglied des Instituts für Schlaf-Wach-Forschung (Wien). Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und Buchautor.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Geleitwort;6
2;Vorwort;8
3;Die Autoren;10
4;Inhaltsverzeichnis;11
5;Abkürzungsverzeichnis;17
6;I Grundlegendes zu Schlaf;18
6.1;1 Schlaf – kulturelle Einflüsse;20
6.1.1;1.1 Kein Platz zum Schlafen?;22
6.1.2;1.2 Schlafarrangements: Wer schläft mit wem?;23
6.1.3;1.3 Schlafzeiten im Wandel;24
6.1.4;1.4 Fazit für das Schlafcoaching;25
6.1.5;Literatur;26
6.2;2 Was ist Schlaf?;27
6.2.1;2.1 Schlaf als Gegenstand von Wissenschaft und Forschung;29
6.2.2;2.2 Theorien über den Schlaf;29
6.2.3;2.3 Fazit für das Schlafcoaching;31
6.2.4;Literatur;31
6.3;3 Schlaf physiologisch betrachtet;32
6.3.1;3.1 Architektur des Schlafs;33
6.3.2;3.2 Was beeinflusst den Schlaf?;35
6.3.2.1;3.2.1 Schlaf und Alter;35
6.3.2.2;3.2.2 Schlaf und Geschlecht;36
6.3.3;3.3 Schlaf und zirkadiane Rhythmen;36
6.3.3.1;3.3.1 Schlaf und Thermoregulation;37
6.3.3.2;3.3.2 Was sind Zeitgeber?;38
6.3.3.3;3.3.3 Schlaf und Chronotyp;39
6.3.4;3.4 Erfolgreich einschlafen: Aber wie?;39
6.3.5;3.5 Fazit für das Schlafcoaching;40
6.3.6;Literatur;40
6.4;4 Schlaf psychologisch betrachtet;42
6.4.1;4.1 Schlaf ist Verhalten;43
6.4.2;4.2 Schlaf und Emotionalität;44
6.4.3;4.3 Wie wird Schlaf wahrgenommen?;45
6.4.4;4.4 Was bedeutet, gut zu schlafen?;46
6.4.5;4.5 Schlafqualität und Schlafdauer;47
6.4.6;4.6 Phänomen „Schlaffehlwahrnehmung“;48
6.4.7;4.7 Wie entsteht und ändert sich die Einstellung zum Schlaf?;49
6.4.8;4.8 Schlaf und Persönlichkeit;50
6.4.8.1;4.8.1 Persönlichkeitsmodelle – eine kleine Auswahl für den Schlaf;50
6.4.9;4.9 Fazit für das Schlafcoaching;51
6.4.10;Literatur;52
6.5;5 Schlaf – Messmethoden;54
6.5.1;5.1 „Klassische“ Polysomnographie;55
6.5.1.1;5.1.1 Atmung und Schlaf;56
6.5.1.2;5.1.2 Herzaktivität;56
6.5.1.3;5.1.3 Motorik im Schlaf;58
6.5.2;5.2 Ambulante Messmethoden;59
6.5.2.1;5.2.1 Schlaflabor in der Westentasche;59
6.5.2.2;5.2.2 Aktigraphie (Aktometrie);60
6.5.2.3;5.2.3 Im Trend: Schlaf- und Bewegungstracker;61
6.5.2.4;5.2.4 Was können Schlaf-Apps?;61
6.5.3;5.3 Schlaffragebögen;61
6.5.4;5.4 Fazit für das Schlafcoaching;63
6.5.5;Literatur;63
7;II Pathologie des Schlafs;65
7.1;6 Wenn der Schlaf gestört ist;67
7.1.1;6.1 Schlafdauer und Sterberisiko;68
7.1.2;6.2 Schlaf und Gedächtnis;68
7.1.3;6.3 Schlaf und Immunsystem;69
7.1.4;6.4 Schlafmangel: Auswirkungen auf das zirkadiane System;69
7.1.5;6.5 Diagnostik von Schlafstörungen;70
7.1.6;6.6 Fazit für das Schlafcaching;73
7.1.7;Literatur;74
7.2;7 Neurologische Schlafstörungen: Diagnostik und Therapie;75
7.2.1;7.1 Tagesschläfrigkeit als Hauptsymptom: Narkolepsie, Hypersomnie;76
7.2.2;7.2 Bewegungsstörungen;79
7.2.2.1;7.2.1 Syndrom der unruhigen Beine;79
7.2.2.2;7.2.2 Periodische Gliedmaßenbewegungsstörungen;81
7.2.2.3;7.2.3 Schlafbezogener Bruxismus (Zähneknirschen);82
7.2.3;7.3 REM-Schlaf-Verhaltensstörung;83
7.2.4;7.4 Schlafstörungen bei neurologischen Grunderkrankungen;83
7.2.5;7.5 Fazit für das Schlafcoaching;85
7.2.6;Literatur;86
7.3;8 Psychiatrische Schlafstörungen: Diagnostik und Therapie;88
7.3.1;8.1 Insomnien als Ursache und Folge von psychiatrischen Erkrankungen;89
7.3.2;8.2 Schlafstörungen im Rahmen von Depressionen;90
7.3.3;8.3 Schlafstörungen bei Persönlichkeitsstörungen;90
7.3.4;8.4 Schlafstörungen im Rahmen von Psychosen;92
7.3.5;8.5 Schlafwandeln (Somnambulismus);92
7.3.6;8.6 Fazit für das Schlafcoaching;93
7.3.7;Literatur;93
7.4;9 Zirkadiane Schlaf-wach-Rhythmusstörungen;94
7.4.1;9.1 Zirkadiane Schlaf-wach-Rhythmusstörungen: Diagnosekriterien;95
7.4.1.1;9.1.1 Verzögertes und vorverlagertes Schlafphasensyndrom;97
7.4.1.2;9.1.2 Schichtarbeitstörung;98
7.4.1.3;9.1.3 Jetlag;99
7.4.1.4;9.1.4 Irreguläre Schlaf-wach-Rhythmusstörung;100
7.4.1.5;9.1.5 Nicht-24-h-Schlaf-wach-Rhythmusstörung;100
7.4.2;9.2 Zusammenstellung der Therapieansätze bei Schlaf-wach-Rhythmusstörungen;102
7.4.3;9.3 Schlafcoaching bei Schlafproblemen infolge von Schichtarbeit;104
7.4.4;9.4 Fazit für das Schlafcoaching;105
7.4.5;Literatur;106
7.5;10 Schlafbezogene Atmungsstörungen und internistische Erkrankungen;108
7.5.1;10.1 Obstruktives Schlafapnoesyndrom;109
7.5.2;10.2 Chronisch obstruktive Bronchitis;110
7.5.3;10.3 Gastrointestinale Krankheiten und das metabolische Syndrom;111
7.5.4;10.4 Diabetes mellitus Typ II;111
7.5.5;10.5 Adipositas;111
7.5.6;10.6 Kardiovaskuläre Erkrankungen und Schlaf;112
7.5.7;10.7 Bluthochdruck;112
7.5.8;10.8 Fazit für das Schlafcoaching;112
7.5.9;Literatur;112
7.6;11 Schlaf bei Kindern und Jugendlichen;114
7.6.1;11.1 Schlafverhalten von Kindern und Jugendlichen im Überblick;115
7.6.2;11.2 Ursachen für Schlafprobleme bei Kleinkindern, Schulkindern und Jugendlichen;117
7.6.3;11.3 Folgen von Schlafproblemen in der Kindheit und Adoleszenz;119
7.6.4;11.4 Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen: verhaltensmodifizierende Maßnahmen;121
7.6.5;11.5 Fazit für das Schlafcoaching;122
7.6.6;Literatur;124
7.7;12 Medikamentöse und apparative Behandlungsansätze bei Schlafstörungen;127
7.7.1;12.1 Medikamentöse Behandlungsansätze;128
7.7.1.1;12.1.1 Nebenwirkungen von Hypnotika;131
7.7.1.2;12.1.2 Natürliche Substanzen;131
7.7.2;12.2 Apparative Behandlungsmethoden;132
7.7.2.1;12.2.1 Lichttherapie;132
7.7.2.2;12.2.2 Nächtliche Ventilationstherapie;133
7.7.2.3;12.2.3 Alternativen zur nächtlichen Ventilationstherapie;134
7.7.2.4;12.2.4 Methoden zur Verhinderung des Schnarchens;134
7.7.3;12.3 Fazit für das Schlafcoaching;135
7.7.4;Literatur;135
8;III Grundlagen des Schlafcoachings;137
8.1;13 Die 4 Elemente des Schlafcoachings auf dem Boden von Gestalt;139
8.1.1;13.1 Grundhaltung, Boden und Klammer des Schlafcoachings: die Gestalt (Gestaltcoaching, Gestaltberatung und Gestalttherapie);140
8.1.2;13.2 Erstes Element: Schlafedukation, das Wissen über den Schlaf;141
8.1.3;13.3 Zweites Element: Schlaftraining;141
8.1.4;13.4 Drittes Element: Entspannungstechniken und Hypnose;142
8.1.5;13.5 Viertes Element: Traumarbeit;142
8.1.6;13.6 Fazit für das Schlafcoaching;142
8.1.7;Literatur;142
8.2;14 Warum bedarf es eines Schlafcoachs?;143
8.2.1;14.1 Tätigkeitsprofil eines Schlafcoachs;144
8.2.2;14.2 Erforderliche Vorkenntnisse eines Schlafcoachs;144
8.2.3;14.3 Arbeitsweise eines Schlafcoachs;144
8.2.4;14.4 Wer kann vom Schlafcoaching profitieren?;145
8.2.5;14.5 Fazit für das Schlafcoaching;146
8.3;15 Schlafcoaching ist Gestaltcoaching;147
8.3.1;15.1 „Selbst“ und „Ich“ in der Gestalt;148
8.3.2;15.2 Der Coach, der Klient und das Feld;149
8.3.3;15.3 Das Konstrukt Schlafstörung;149
8.3.4;15.4 Gestaltcoaching und Schlafcoaching als Prozess der Entwicklung;150
8.3.5;15.5 Methoden des Gestaltcoachings und des Schlafcoachings;150
8.3.6;15.6 Fazit für das Schlafcoaching;151
8.3.7;Literatur;151
8.4;16 Kommunikation im Schlafcoaching;152
8.4.1;16.1 Verbale Kommunikation: Eine Gestalt mit starkem Einfluss;153
8.4.2;16.2 Nonverbale Kommunikation: Aufschlussreich oder ein Quell von Missverständnissen?;153
8.4.3;16.3 Körpertraining und Körpersprache;154
8.4.4;16.4 Das Ich in Kommunikation mit dem Umfeld;154
8.4.5;16.5 Der Erstkontakt;155
8.4.6;16.6 Fazit für das Schlafcoaching;156
8.4.7;Literatur;156
8.5;17 Klientengesprächsführung;157
8.5.1;17.1 Leitfaden zur Kommunikation;158
8.5.2;17.2 Abwehrreaktionen des Klienten;160
8.5.3;17.3 Fazit für das Schlafcoaching;162
8.5.4;Literatur;162
8.6;18 Schlaf und Persönlichkeit;163
8.6.1;18.1 Stress und Persönlichkeit;164
8.6.1.1;18.1.1 Hyperarousal States: Wenn Stress zum Dauerzustand wird;166
8.6.1.2;18.1.2 Burn-out und Schlaf;167
8.6.2;18.2 Fazit für das Schlafcoaching;168
8.6.3;Literatur;169
8.7;19 Schlaf und Sucht;170
8.7.1;19.1 Süchtig nach gestörtem Schlaf?;171
8.7.2;19.2 Schlaf und Suchtmittel;173
8.7.3;19.3 Fazit für das Schlafcoaching;175
8.7.4;Literatur;176
8.8;20 Regeln zur Schlafhygiene: Einfach, aber wirksam;177
8.8.1;20.1 Schlafhygieneregeln;179
8.8.2;20.2 Fazit für das Schlafcoaching;183
8.8.3;Literatur;183
8.9;21 Kognitiv-behaviorale Behandlungskonzepte;185
8.9.1;21.1 Studien zur Behandlung von Schlafstörungen mit kognitiv-behavioralen Techniken;186
8.9.2;21.2 Kognitiv-behaviorale Behandlungsmethoden;187
8.9.3;21.3 Fazit für das Schlafcoaching;189
8.9.4;Literatur;189
8.10;22 Hypnose, Selbsthypnose und Autosuggestion;190
8.10.1;22.1 Hypnose als Gegenstand wissenschaftlicher Forschung;191
8.10.2;22.2 Anwendung der Hypnose bei Schlafstörungen;192
8.10.3;22.3 Fazit für das Schlafcoaching;193
8.10.4;Literatur;194
8.11;23 Entspannungstechniken und deren Anwendbarkeit bei Schlafstörungen;195
8.11.1;23.1 Was ist Entspannung und wie wirkt sie auf Körper und Geist?;196
8.11.2;23.2 Alltägliche Verhaltensweisen können entspannend wirken;197
8.11.3;23.3 Spezielle Entspannungstechniken;198
8.11.3.1;23.3.1 Autogenes Training;198
8.11.3.2;23.3.2 Progressive Muskelentspannung;199
8.11.4;23.4 Atemübungen als Schlüssel zu Stressreduzierung und gesundem Schlaf;199
8.11.5;23.5 Bio-, Neuro- und Herzratenvariabilitäts-Feedback;200
8.11.6;23.6 Fazit für das Schlafcoaching;201
8.11.7;Literatur;202
8.12;24 Ein- und Durchschlafhilfen;203
8.12.1;24.1 Schlaf und Sinne;204
8.12.2;24.2 Natürliche Schlafmittel;206
8.12.3;24.3 Schlafrituale als Einschlafhilfe;206
8.12.4;24.4 Schlafposition;207
8.12.5;24.5 Aufwachen;207
8.12.6;24.6 Fazit für das Schlafcoaching;209
8.12.7;Literatur;209
8.13;25 Traumarbeit und Albtraumbewältigung im Schlafcoaching;210
8.13.1;25.1 Träume in der Psychotherapie;211
8.13.2;25.2 Träume und Körper;211
8.13.3;25.3 Kriterien einer erfolgreichen Traumarbeit;211
8.13.4;25.4 Alb- und Angstträume;212
8.13.4.1;25.4.1 Unterschiede zwischen Alb- und Angsttraum;212
8.13.4.2;25.4.2 Albträume und die Folgen;212
8.13.4.3;25.4.3 Häufige Themen in Abträumen;213
8.13.4.4;25.4.4 Traumarbeit bei Albträumen;213
8.13.5;25.5 Maßnahmen im Schlafcoaching bei Albträumen;215
8.13.6;25.6 Luzides Träumen;215
8.13.7;25.7 Fazit für das Schlafcoaching;217
8.13.8;Literatur;218
9; Serviceteil;219
9.1; Stichwortverzeichnis;220




