E-Book, Deutsch, Band 166, 192 Seiten
Reihe: Loverboys
Holland Loverboys 166: Der Dieb
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-95985-425-2
Verlag: Bruno Books, Salzgeber Buchverlage GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
E-Book, Deutsch, Band 166, 192 Seiten
Reihe: Loverboys
ISBN: 978-3-95985-425-2
Verlag: Bruno Books, Salzgeber Buchverlage GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Jacques schlägt sich in Toulon als Straßenjunge mehr schlecht als recht durch, als ihm sein Freund Etienne ein lohnendes Projekt vorschlägt: den Einbruch in die Villa des reichen Monsieur Foucasse. Doch als die beiden des Nachts über den Zaun klettern, werden sie von den Wachleuten bereits erwartet. Jacques gerät in Gefangenschaft, und er muss erfahren, dass das Anwesen auf der abgelegenen Halbinsel von schwulen Männern aus aller Welt bevölkert ist, denen ein Neuzugang wie er gerade recht kommt. Alle engagieren sich in Jacques' erotischer Erziehung, respektieren dabei jedoch das Vorrecht ihres Chefs, der dieses Früchtchen als Erster vernaschen will.
Autoren/Hrsg.
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Kapitel 1
Mir ist langweilig«, sagte Jean schläfrig und kratzte sich am Sack, ohne die Augen aufzuschlagen.
»Schnapp dir einen der Jungs«, gab Denis ebenso schläfrig zurück. »Da ist immer einer dabei, der Bock auf deine Monsterlatte hat.«
Sie fläzten sich nebeneinander lang hingestreckt auf Liegen am Pool. Die abendliche Mittelmeersonne wärmte ihre nackten Körper. Ihre Muskeln waren aufgepumpt vom Krafttraining, das sie vor zwanzig Minuten beendet hatten. Jeden Abend trainierten sie um die Wette. Nachdem Denis vor einem halben Jahr als Erster die Hundertzehn-Kilo-Marke überschritten hatte, wollte Jean jetzt unbedingt vor seinem Kollegen von der Elfenbeinküste die hundertzwanzig Kilo erreichen. Max, ihr Vorgesetzter, schimpfte schon:
»Das reicht jetzt langsam, ihr Muskelberge.«
Doch Max schimpfte nur, weil er neidisch war. Hauptsache, den Jungs gefiel es, wie Jean und Denis aussahen mit ihren breiten Schultern und dicken Muskelpaketen. Allein ihre hünenhafte Erscheinung reichte, jeden Einbrecher auf der Stelle in die Flucht zu schlagen. Das war ihre Aufgabe: Sie gehörten zur Wachmannschaft, sie sicherten die Villa von Monsieur Foucasse. Ein lockerer Job mit vielen Vorteilen. So fand sich immer ein Kerl unter den Bewohnern der Villa, der Lust auf eine geile Nummer hatte. Und wenn Jean und Denis ausnahmsweise einmal nicht Wache liefen, trainierten oder fickten sie und relaxten dann am Pool.
»Ist leider gerade keiner da«, sagte Jean, nachdem er sich ebenso kurz wie schläfrig umgesehen hatte. Der Pool lag verwaist, sie waren allein und Jean fügte hinzu: »Außer dir.«
Denis lachte. Seine schwarze Haut schimmerte im Licht der Abendsonne.
»Ich bin gespannt auf den Neuzugang«, sagte er, ohne auf Jeans Worte einzugehen. »In einer Stunde geht die Sonne unter, dann ist es so weit.«
»Du weißt doch, dass wir Neuzugänge nicht gleich ficken dürfen«, wandte Jean ein.
»Klar, aber ich finde es trotzdem immer wieder geil. Diese armen kleinen Verbrecher! Allein, was die für Augen machen, wenn du deinen Schwengel auspackst und ihnen damit drohst.«
»Und wenn sie dann entjungfert sind, können sie gar nicht mehr genug bekommen.« Jean grinste.
»Du übertreibst. Dein Schwanz ist ziemlich gewöhnungsbedürftig.«
»Wenn das so ist – magst du dich vielleicht ein bisschen dran gewöhnen?«
»Das hättest du wohl gern.«
»Guck mal, was passiert, wenn ich an deinen geilen Arsch denke!«
Denis seufzte. Er musste nicht hinsehen, um zu wissen, dass Jean einen Steifen hatte, aber natürlich sah er trotzdem hin. Was für ein Schwanz! Denis kannte ihn nur zu gut. Das Teil war lang wie ein Unterarm, dick wie eine Heineken-Flasche und stark geädert, so dass er wie ein knorriger Ast wirkte. Jean hatte die Vorhaut ganz zurückgezogen, und seine fette, rote Eichel glänzte im Abendlicht. Der Anblick machte Denis geil. Er spürte, wie sein Schwanz zwischen seinen Beinen anschwoll und groß und schwer wurde, und erneut seufzte er.
»Na, was ist?«, fragte Jean.
»Du willst mich ficken?«, fragte Denis und überlegte, ob ihm das gefallen würde. Er erinnerte sich noch lebhaft an das letzte Mal. Diese kraftvolle Dehnung, dieser geile Druck in der Tiefe seines Lochs! Danach hatte er seinen Eingang tagelang gespürt, als habe Jean einen Abdruck in ihm hinterlassen. Hin und wieder war das gut, aber heute … Nein, er war heute einfach nicht entspannt genug für Jeans Schwanz.
Doch als habe Jeans Ständer Locksignale in den Äther entsandt, tauchten plötzlich Martin und Jérôme auf – Martin ein feuriger Bretone, dunkelhaarig, blauäugig, Jérôme ein impulsiver Korse mit dichter Behaarung auf Brust und Bauch. Arm in Arm strebten die beiden drahtigen jungen Männer dem Pool entgegen. Sie waren nackt, und es war offensichtlich, wie sie sich die letzte Stunde vertrieben hatten, doch sie stockten, als sie sahen, dass Jean sich wichste.
»Hey«, rief Martin herüber, »was machst du da?«
»Wonach sieht es denn aus?«, antwortete Jean.
»Das kommt ja gar nicht in Frage!«
Eine Sekunde später knieten die beiden neben der Liege, drückten seine Hände beiseite und begannen, Jeans Schwanz mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Grinsend verschränkte Jean die Hände hinter seinem Kopf und ließ es genießerisch geschehen.
Weder Martin noch Jérôme versuchten, Jeans Latte komplett zu schlucken. Sie wussten, dass sie scheitern würden, sie hatten es schon früher versucht. Es gab nur einen unter den Jungs von Monsieur Foucasse, der das jemals zuwege gebracht hatte, aber Cedric hatte vor zwei Wochen seinen Abschied genommen; Monsieur Foucasse brauchte ihn woanders. Und selbst Cedric, der begnadete Bläser, hatte seine Probleme gehabt. Stattdessen zogen die beiden Jungs Jeans Vorhaut stramm zurück und der eine stürzte sich auf die ungeschützte, empfindliche Eichel, dass Jean geil aufstöhnte, während der andere Jeans pralle Eier ableckte und zwischen die Lippen nahm.
Denis sah dem geilen Treiben grinsend zu. Die beiden Jungs hatten sich gut in die Gemeinschaft eingepasst, fand er. Sie lebten inzwischen seit etwa einem halben Jahr bei Monsieur Foucasse, aber es war, als wären sie schon immer hier gewesen. Wie sich wohl der Neue einfügen würde?
Jeans Ständer glänzte und tropfte inzwischen feucht vom Speichel der beiden Jungs, und Martin präsentierte einen klebrigen, silbrig glänzenden Faden, der sich zwischen seiner Zungenspitze und Jeans Eichel spann. Jean grunzte wohlig. Er mochte es, fest angepackt zu werden, und er zahlte gern mit gleicher Münze zurück.
Martin erhob sich, schwang eines seiner Beine auf die andere Seite der Liege und ließ seinen schlanken, sehnigen Arsch auf die fette rote Eichel sinken. Jérôme hielt Jeans Schwanz fest, so dass er senkrecht in die Höhe stand, und verfolgte mit gierigen Blicken, wie die Eichel Martins Schließmuskel spaltete. Martin schnappte nach Luft, hob seinen Arsch noch einmal an, rotzte in die Hand und schmierte sein Loch mit Speichel ein, ehe er einen zweiten Anlauf unternahm. Er stöhnte wild auf und verdrehte die Augen, als die Eichel den Widerstand durchbrach, dann ließ er den Arsch ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, auf Jeans Becken hinabsinken.
Denis verfolgte fasziniert, wie Martin den Schwanz in sich aufnahm. Absolut konzentriert, fest entschlossen, sich diese seltene Gelegenheit nicht entgehen zu lassen. Normalerweise lag die Initiative nämlich bei Jean: Er suchte sich den Arsch aus, den er ficken wollte, er bereitete ihn mit Zunge und Fingern vor und legte ihn sich zurecht, ehe es losging; er bestimmte, wo es langging. Dass Jean einmal unten lag und sich ziemlich passiv nehmen ließ, kam nur alle paar Jubelwochen vor. Mit entsprechend neidischen Blicken verfolgte Jérôme das Geschehen, doch als Martins schöner, gerader, großer Schwanz einen kleinen Sturzbach von Vorfreude auf Jeans Bauch fließen ließ, beugte er sich vor und begann, Martins Schwanz zu lutschen.
»Nicht!«, keuchte Martin und drückte Jérômes Kopf beiseite. »Ich komme sonst.«
»So schnell bist du doch sonst nicht.«
»Nein, aber das hier …«
Jean ließ seinen Schwanz in Martin zucken, und der Junge stöhnte laut auf.
»Und was ist mit mir?«, fragte Jérôme.
»Schau mal, hier«, sagte Denis und deutete lässig auf seinen Schwanz, der steif und schwer auf seinem Bauch lag. Er reichte über seinen Bauchnabel hinaus und war kaum kleiner als Jeans, wenn auch nicht so dick.
»Heute mal anders herum?«, fragte Jérôme.
»Keine lange Diskussion jetzt«, antwortete Denis und drückte ihm ein Fläschchen Gleitgel in die Hand. »Nimm ihn dir, wenn er schon in der Stimmung dazu ist.«
Denis war ein wahrer Bulle, aber normalerweise genoss er es, sich hinzugeben und einen anderen Mann in sich zu spüren. Wie oft hatten sich die Jungs schon darüber beklagt, dass er kein Ficker war. Darum ließ Jérôme sich nicht zweimal bitten. Der Schwanz stand knüppelhart – weitere Fragen waren überflüssig.
Der behaarte Korse ging über der Liege in die Knie, und seine Rosette nahm Fühlung auf. Mit interessierten Blicken verfolgte Denis, wie sein Schwanz im Arsch des ächzenden Jérôme verschwand und sich stattdessen der Knüppel in sein Blickfeld hob, mit dem Jérôme ihn erst vorgestern gefickt hatte – ein dicker, beschnittener Prügel von der Länge einer Hand, der jetzt steif und stramm stand wie ein salutierender Soldat und dem die vertauschten Rollen offenbar gut gefielen.
»Du meine Güte …«, ächzte Jérôme, »das glaub ich einfach nicht …«
»Beweg deinen Arsch!«, knurrte nebenan Jean und meinte damit eigentlich Martin, der sich anscheinend noch immer mit dem Riesenkolben in seinem Arsch anzufreunden versuchte, doch Jérôme fühlte sich ebenfalls angesprochen. Er begann, seinen Körper aus den Knien heraus anzuheben und ließ sich dann aufstöhnend auf Denis’ Lenden sinken. Schweißperlen glitzerten auf seiner Stirn, seine Augen waren geschlossen, um seine Mundwinkel lag ein angestrengter Zug. Doch als er seinen Arsch erneut anhob und wieder sinken ließ, entspannte sich sein Gesicht, und Denis spürte, dass der Junge es zu genießen begann.
Dennis kümmerte sich mit beiden Händen um die Brustwarzen des Jungen und entfachte damit Jérômes Leidenschaft. Erneut hob der Korse seinen Arsch, diesmal, bis Eichel und Rosette sich »Glückauf!« zu wispern konnten, und ließ ihn gierig und wild wieder hinabsausen. Nebenan begann Martin nun auch Jean zu reiten, als gäbe es kein Morgen mehr. Die sehnigen Körper der beiden jungen Männer spannten sich und ließen die Kolben, die in ihnen steckten, ihre Geilheit spüren. Jedes Mal, wenn ihre Ärsche in die...




