Hoffmann | Der Skandal | Buch | 978-3-943425-88-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 46, 208 Seiten, Format (B × H): 162 mm x 218 mm, Gewicht: 370 g

Reihe: Schriftenreihe Geschichte & Frieden

Hoffmann

Der Skandal

Entscheidung Hindenburgs für Hitler
400 Exemplare
ISBN: 978-3-943425-88-8
Verlag: Donat Verlag, Bremen

Entscheidung Hindenburgs für Hitler

Buch, Deutsch, Band 46, 208 Seiten, Format (B × H): 162 mm x 218 mm, Gewicht: 370 g

Reihe: Schriftenreihe Geschichte & Frieden

ISBN: 978-3-943425-88-8
Verlag: Donat Verlag, Bremen


Dieter Hoffmanns „glänzende Darstellung“ (Dieter Riesenberger) geht einem ungelösten Rätsel auf den Grund: Weshalb ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg den von ihm abgelehnten Emporkömmling Adolf Hitler zum Reichskanzler? Eine Entscheidung mit unabsehbaren Folgen – für Deutschland, Europa und die Welt.
Im Mittelpunkt steht ein Skandal, den damals schon viele als die Ursache für Hindenburgs Vorgehen ansahen und der im Januar 1933 in zunehmendem Maße die deutsche Öffentlichkeit und die Presse beschäftigte. Ein Ausschuss des Reichstags begann, den Hinweisen auf betrügerische Machenschaften bei der „Osthilfe“, dem größten Subventionsprogramm der Weimarer Republik, nachzugehen. Die Finanzhilfen kamen hauptsächlich den ostelbischen Großgrundbesitzern zugute, während das Volk unter den Lasten der Weltwirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit litt. Die Aufdeckung der Missstände drohte Hindenburg, den „Vater“ der „Osthilfe“, in Verruf zu bringen. Was spielte sich hinter den Kulissen ab? Darauf hat die Geschichtsschreibung bis heute keine befriedigende Antwort gefunden. Dieter Hoffman gibt sie in seinem spannend erzählten Buch.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Hoffmann, Dieter
Dieter Hoffmann, Jg. 1958, Dr. phil., studierte Geschichte, Volkswirtschaftslehre und Französisch in Berlin und Köln. Er befasst sich vor allem mit der Vergangenheit Europas und Deutschlands in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Neben einer Reihe von Aufsätzen erschienen von ihm eine Geschichte der Juden in Rheinhessen („…wir sind doch Deutsche“, 1992) und eine Darstellung der durch einen deutschen Präventivschlag herbeigeführten Entfesselung des Ersten Weltkrieges („Der Sprung ins Dunkle“, 2010).



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