Hofer | »es möchten manche Leute Vergnügen daran haben« | Buch | 978-3-89564-178-7 | sack.de

Buch, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 136 mm x 211 mm, Gewicht: 341 g

Hofer

»es möchten manche Leute Vergnügen daran haben«

Felix Mendelssohn Bartholdys »Ouvertüre für Harmoniemusik« op. 24

Buch, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 136 mm x 211 mm, Gewicht: 341 g

ISBN: 978-3-89564-178-7
Verlag: STUDIOPUNKT-VERLAG


Felix Mendelssohn Bartholdys (1809–1847) Ouvertüre für Harmoniemusik op. 24 (1839) geht zurück auf ein Andante und Allegro für Bläser (überliefert als Nocturno). Dazu angeregt wurde der Komponist 1824 in Bad Doberan, wo er mit seinem Vater zur Kur weilte und nahezu täglich die großherzogliche 'Harmonie' hörte. Bis heute glaubt man deshalb, Mendelssohn habe sein Bläserstück 1824 in Doberan komponiert; tatsächlich schrieb er es jedoch zwei Jahre später für das dortige Bläserensemble.
Direkt nach der Fertigstellung im Juni 1826 nahm seine Schwester Fanny die Noten mit nach Doberan. Damit begann eine spannende Geschichte um dieses frühe Bläserwerk Mendelssohns. Eine zeitgleiche Veröffentlichung mit der Ouvertüre op. 24 scheiterte 1839 daran, dass der Komponist die Noten nicht mehr finden konnte. Heute haben sich beide Fassungen als Bestandteil anspruchsvollen Bläser- und Blasmusikrepertoires etabliert.
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Zielgruppe


für Musikfreunde, Blasmusiker, Dirigenten, Musikforscher


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Vorwort
1. Einleitung
2. Doberan und Felix Mendelssohn Bartholdy (1824)
3. Die Doberaner Harmoniemusik (1801–1839)
4. Die Musiker der großherzoglichen Harmonie 1824–1826
5. Zur Entstehung des Andante und Allegro‹ ('Nocturno')
6. Zur Rezeption des ›Andante und Allegro‹ (1826 und später)
7. 1839: Mendelssohns Suche nach dem Manuskript von
8. Auf dem Weg zur Ouvertüre für Harmoniemusik (1827–1838)
9. Zu Mendelssohns Überarbeitung der ›alten‹ Fassung (1838)
10. Die Drucklegung der 'Ouvertüre für Harmoniemusik op. 24' (1838–1839)
11. Klavier- und andere Fassungen von op. 24 (1839–1840)
12. Auf dem Weg zur gedruckten Partitur
13. Vom Doberaner Stück über die Ouvertüre zum Nocturno – oder: Von der Problematik der Titel (1826–1876)
14. Die Rezeption der Ouvertüre für Harmoniemusik op. 24 im 19. Jahrhundert
15. Besprechungen von Bearbeitungen für Klavier und Orchester im 19. Jahrhundert
16. Die Rezeption beider Fassungen im 20. und 21. Jahrhundert
17. Die Musik: Analytische Betrachtungen
18. Zwischen 'belanglos' und 'Meilenstein'
Verzeichnisse
• Literaturverzeichnis
• Weitere gedruckte Quellen (alphabetisch)
• Handschriftliche Quellen (Briefe)
• Fassungen / Ausgaben von 1826 (Urfassung) bis 1852 (Druck der Partitur)
• RISM-Bibliothekssigel
Register


Hofer, Achim
Achim Hofer, geb. 1955, ist Professor für Musikwissenschaft und Musikpädagogik an der Universität Koblenz-Landau. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Harmoniemusik sowie die Blas-, Bläser- und Militärmusik.


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