E-Book, Deutsch, 209 Seiten
Hof / Rosenberg Lernen im Lebenslauf
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-658-19953-1
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Theoretische Perspektiven und empirische Zugänge
E-Book, Deutsch, 209 Seiten
Reihe: Theorie und Empirie Lebenslangen Lernens
ISBN: 978-3-658-19953-1
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Die Beiträge schließen an die bildungspolitische Forderung nach Lebenslangem Lernen an, fokussieren zugleich aber die erziehungswissenschaftliche Perspektive und fragen danach, wie Lernen in einer Lebenslaufperspektive theoretisch zu fassen und empirisch zu analysieren ist. Neben einer diskursanalytischen Rekonstruktion werden bildungs- und lerntheoretische Konzepte erörtert und in ihrer Bedeutung für die Untersuchung des Lernens im Lebenslauf diskutiert. Darüber hinaus widmen sich drei Beiträge dem Kompetenzkonzept und beleuchten die Kompetenzentwicklung im Lebenslauf.
Dr. Christiane Hof ist Professorin für Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Goethe-Universität Frankfurt.Dr. Hannah Rosenberg ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Koblenz-Landau.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Geleitwort;6
2;Inhaltsverzeichnis;8
3;1Lernen im Lebenslauf. Einführung in den Band;10
3.1;1 Von der bildungspolitischen Forderung nach Lebenslangem Lernen zur erziehungswissenschaftlichen Frage eines Lernens im Lebenslauf;11
3.2;2 Lernen als Thema der Erziehungswissenschaft;11
3.3;3 Auf der Suche nach geeigneten theoretischen Konzepten zur Beschreibung und Analyse des Lernens im Lebenslauf;13
3.4;4 Über die Beiträge;14
3.5;Literatur;19
4;2 Vergangene Zukünfte im Medium gegenwärtiger Bildungsbiographien. Momentaufnahmen im Prozess des Biographisierens von Lebenslaufereignissen;21
4.1;1 Anderssein/Anderswerden;22
4.2;2 Bildungsbiographieforschung;25
4.2.1;2.1 Bildungstheoretische Fundierung;25
4.2.2;2.2 Bildungsbiographien im Prozess des Biographisierens;27
4.2.3;2.3 Methodologisch-methodische Dimensionen;30
4.3;3 Bildungsbiographische Fallrekonstruktion;32
4.3.1;3.1 ‚Diffuse Zielgerichtetheit‘ revisited;32
4.3.2;3.2 Differente bildungsbiographische Gestalten;33
4.4;4 Zukünfte im Prozess des Biographisierens;41
4.5;5 Literarisches Biographisieren;44
4.6;Literatur;48
5;3Zur Erforschung von Lern- und Bildungsprozessen über die Lebenszeit aus biographieanalytischer Perspektive;53
5.1;1Einleitung;54
5.2;2 Zum Lern- und Bildungsbegriff;55
5.3;3 Methodologische und methodische Überlegungen;56
5.4;4 Zur Methode;58
5.5;5 Beispiel;60
5.6;6 Schluss;65
5.7;Literatur;67
6;4 Erfahrung und Lernen im Lebenslauf. Anschlüsse an die phänomenologisch-hermeneutischen Perspektiven von Günther Buck;70
6.1;1 Einleitung;71
6.2;2 Erfahrung und Lernen als alltägliche und als wissenschaftliche Phänomene;72
6.3;3 Erfahrung und Lernen sind unsichtbar und unbewusst;73
6.4;4 Lernen ist…: Aspekte des Zusammenhangs von Erfahrung und Lernen bei Günther Buck;77
6.4.1;4.1 Lernen ist…: ein Gang der Erfahrung. Die Gangstruktur der lernenden Erfahrung;77
6.4.2;4.2 Lernen ist…: im wesentlichen ‚negative Erfahrung‘. Dazulernen, Umlernen und das negative Moment des Lernvollzugs;79
6.4.3;4.3 Lernen ist…: ein Gang von Beispiel zu Beispiel. Besonderes und Allgemeines im Analogie- und Beispielverstehen;83
6.5;Literatur;86
7;5Lernen im Lebenslauf als transformatives Lernen;89
7.1;1 Einführung;90
7.2;2 Die deutsche Philosophie des Umlernens;92
7.3;3 Der Grundgedanke: TL als Transformation von habits of mind;93
7.4;4 Textbasis und Rezeption in Europa;96
7.5;5 Philosophische Grundlagen und Einflüsse;98
7.6;6 Elemente des Lernens;102
7.7;7 Schluss;107
7.8;Literatur;108
8;6Lebenslanges Lernen als Kompetenzentwicklung;111
8.1;1 Bildungsprozesse über die Lebensspanne und Lebenslanges Lernen;112
8.2;2 Verschiedene Kompetenzmodelle;114
8.3;3 Lebenslanges Lernen: Kompetenzentwicklung in den Teilbereichen des Bildungssystems;116
8.4;4 Bildung und Kompetenzen Älterer;120
8.5;5 Kompetenzentwicklung in;122
8.6;6 Fazit;124
8.7;Literatur;124
9;7Kompetenzerwerb im Lebenslauf – Ergebnisse aus PIAAC und CiLL;127
9.1;1 Einführung;128
9.2;2 Kompetenzentwicklung in verschiedenen Lebensphasen;129
9.3;3 Lesekompetenzentwicklung im Erwachsenenalter;130
9.4;4 Kompetenzentwicklung älterer Erwerbstätiger;133
9.5;5 Kompetenzentwicklung in der Nacherwerbsphase;136
9.6;6 Fazit;139
9.7;Literatur;140
10;8Kompetenz als Medium des Lebenslaufs;144
10.1;1 Was wird unter Kompetenz verstanden?;146
10.2;2 Gesellschaftliche Narrative der Kompetenz;150
10.2.1;2.1 Strukturell-normativer Kompetenzdiskurs;151
10.2.2;2.2 Individual-dispositiver Kompetenzdiskurs;154
10.3;3 Formungen des Lebenslaufs;156
10.4;4 Kompetenz als Medium/Form-Unterscheidung;158
10.4.1;4.1 Medialität von Kompetenz und ihre Formbildung;159
10.4.2;4.2 Kompetenzgenerierung;160
10.4.3;4.3 Kompetenz als Ereignis;161
10.5;5 Fazit;162
10.6;Literatur;164
11;9 Zur Selbstveränderungsmöglichkeit der Subjekte. Bildung, Lebenslanges Lernen und Kompetenz(-entwicklung);167
11.1;1 Einleitung;168
11.2;2 Bildung;169
11.2.1;2.1 Die Platonische „Bildungstheorie“;170
11.2.2;2.2 Bildung als Entfaltung des Menschen;171
11.3;3 Lebenslanges Lernen;174
11.4;4 Kompetenz(-entwicklung);177
11.5;5 Fazit;180
11.6;Literatur;181
12;10 Der Lebenslauf als Rahmen für Lern- und Bildungsprozesse. Perspektiven und Desiderata;184
12.1;1 Ausgangspunkt;185
12.2;2 Lernen im Lebenslauf – empirische Annäherungen;187
12.2.1;2.1 Lernaktivitäten über die gesamte Lebensspanne;188
12.2.2;2.2 Lernen als Grundlage für Veränderungen im Lebenslauf;190
12.2.3;2.3 Lernen als biographischer Sinnbildungs- und Transformationsprozess;191
12.2.4;2.4 Übergänge im Lebenslauf als Ausgangspunkt für Lernprozesse;193
12.3;3 Lerntheoretische Implikationen – ein Zwischenresumée;196
12.4;4 Lernen im Lebenslauf – ein Blick auf die sozialkulturelle Seite des Lernens;197
12.5;5 Ausblick;200
12.6;Literatur;201
13;Die Autorinnen und Autoren;208




