Hölker | Additiv hergestellte Werkzeuge mit lokaler Innenkühlung zur Produktivitätssteigerung beim Aluminium-Strangpressen | Buch | 978-3-8440-3149-2 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 80, 209 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 314 g

Reihe: Dortmunder Umformtechnik

Hölker

Additiv hergestellte Werkzeuge mit lokaler Innenkühlung zur Produktivitätssteigerung beim Aluminium-Strangpressen


1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-8440-3149-2
Verlag: Shaker

Buch, Deutsch, Band 80, 209 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 314 g

Reihe: Dortmunder Umformtechnik

ISBN: 978-3-8440-3149-2
Verlag: Shaker


Beim Strangpressen von Aluminiumlegierungen können mit zunehmender Pressgeschwindigkeit und der damit verbundenen Erhöhung der Werkstücktemperatur Oberflächenfehler wie Heißrisse und grobes Korngefüge entstehen. Der Arbeitsbereich wird hierdurch eingeschränkt. Die lokale Werkzeuginnenkühlung bietet ein großes Potenzial zur Steigerung der Produktivität beim Aluminium-Strangpressen. Mit steigender Geometriekomplexität des zu fertigenden Strangpressprofils bzw. -werkzeugs ist das Einbringen von der Werkzeugkontur folgenden, oberflächennahen Kühlkanälen mittels konventioneller Fertigungsverfahren nicht möglich. Der Einsatz von Rapid-Tooling-Verfahren stellt einen vielversprechenden Ansatz zur Überwindung dieser Problematik dar.

Gegenstand der Arbeit ist die Entwicklung neuer Strangpresswerkzeuge mit oberflächennahen Kühlkanälen, die mittels Rapid-Tooling-Verfahren hergestellt werden, und die Untersuchung ihres Einsatzverhaltens, insbesondere im Hinblick auf die Steigerung der Pressgeschwindigkeit. Unterstützt durch numerische und analytische Methoden wurden die Werkzeuge ausgelegt und die Einflussparameter bei der neuartigen Werkzeugkühlung grundlegend untersucht. Für die Analyse der Auslegung der Kühlung bzw. zur Abschätzung der Werkstücktemperatur bei gegebenen Parametern wurde ein analytisches Modell zur Beschreibung des Wärmehaushalts unter Einsatz der Werkzeugkühlung erarbeitet.

Über den Einsatz der lokalen Werkzeugkühlung beim Strangpressen ist eine deutliche Steigerung der Produktionsgeschwindigkeit möglich. Durch die Lokalisierung der Kühlung auf den Bereich nahe der Umformzone steigt die Presskraft dabei sowohl im Vergleich zu Referenzpressungen ohne Werkzeugkühlung als auch im Vergleich zum Pressen mit niedriger vorerwärmten Blöcken nur unterproportional an.

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