Buch, Deutsch, 258 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 366 g
Zur Berücksichtigung von Wertvorstellungen in Unternehmensentscheidungen
Buch, Deutsch, 258 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 366 g
Reihe: Unternehmensführung & Controlling
ISBN: 978-3-8244-7656-5
Verlag: Deutscher Universitätsverlag
Bernhard Hirsch untersucht, unter welchen Bedingungen es für ein Unternehmen sinnvoll ist, Wertvorstellungen bei Entscheidungen zu berücksichtigen, und entwickelt auf dieser Basis Empfehlungen für das Unternehmenscontrolling. Mit der Value Balance Card präsentiert er ein neues Verfahren zur Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen über Wertvorstellungen und zu ihrer Integration in betriebswirtschaftliche Investitionskalküle.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Unternehmensfinanzen Controlling, Wirtschaftsprüfung, Revision
- Geisteswissenschaften Philosophie Angewandte Ethik & Soziale Verantwortung Wirtschaftsethik, Unternehmensethik
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Unternehmensorganisation, Corporate Responsibility Unternehmensethik
Weitere Infos & Material
1 Problemstellung, Einordnung und Ziel der Arbeit.- 1.1 Werte als Erfolgsfaktoren im Unternehmen.- 1.2 Methodisches Vorgehen.- 1.3 Aufbau der Arbeit.- 1.4 Zusammenfassung des ersten Kapitels.- 2 Definitionen und Abgrenzungen.- 2.1 Werte.- 2.2 Vertrauen.- 2.3 Kooperationen.- 2.4 Controlling.- 2.5 Zusammenfassung des zweiten Kapitels.- 3 Werte als Enabler von Kooperationen.- 3.1 Der Modellrahmen.- 3.2 Die Beschreibung von Vertrauen durch ein formales Entscheidungsmodell.- 3.3 Opportunismus, Reputation und Werte als Komponenten der Vertrauensvermutung.- 3.4 Die Konkretisierung der Vertrauensentscheidung durch spieltheoretische Überlegungen.- 3.5 Die These der Arbeit.- 3.6 Die individuelle Vertrauensentscheidung.- 3.7 Beispiele zur Illustration der theoretischen Überlegungen.- 3.8 Zusammenfassung des dritten Kapitels.- 4 Vertrauensrelevante Informationen.- 4.1 Informationsbedarfsanalyse und Informationsbereitstellung.- 4.2 Informationen über Potential Gains.- 4.3 Informationen über Opportunismusgefahr.- 4.4 Informationen über Reputation.- 4.5 Informationen über Wertvorstellungen.- 4.6 Zusammenfassung des vierten Kapitels.- 5 Instrumente zur Bewertung von Potential Gains, Opportunismusgefahr und Reputation.- 5.1 Instrumente zur Bewertung der Potential Gains.- 5.2 Instrumente zur Bewertung der Opportunismusgefahr.- 5.3 Instrumente zur Bewertung der Reputation.- 5.4 Zusammenfassung des fünften Kapitels.- 6 Anforderungen an ein Instrument zur Schätzung der Ähnlichkeit von Wertvorstellungen.- 6.1 Die Ausweitung von Primärinformationen.- 6.2 Dimensionen des Wertesystems.- 6.3 Kosten-Nutzen-Überlegungen beim Vergleich zweier Wertesysteme.- 6.4 Die Ordnung von Werten zur Identifizierung von Ähnlichkeiten.- 6.5 Eine Heuristik für die Feststellung der Ähnlichkeit vonWertvorstellungen.- 6.6 Zusammenfassung des sechsten Kapitels.- 7 Die Value Balance Card als Instrument zur Integration von Werte- Informationen in das Vertrauenskalkül.- 7.1 Vorhandene Instrumente zur Identifizierung von Inhalt und Ausmaß von Wertvorstellungen.- 7.2 Der Kommunikationscheck.- 7.3 Die Entwicklung der Value Balance Card.- 7.4 Ein Beispiel zur Anwendung der Value Balance Card.- 7.5 Krtitische Analyse der Value Balance Card.- 7.6 Zusammenfassung des siebten Kapitels.- 8 Potentiale und weiterer Forschungsbedarf des Konzeptes „Werte und Controlling“.