Hiller | Analyse ausgewählter Problemstellungen der Organisations- und Personalwirtschaft mit Hilfe der kooperativen Spieltheorie | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 167 Seiten, eBook

Hiller Analyse ausgewählter Problemstellungen der Organisations- und Personalwirtschaft mit Hilfe der kooperativen Spieltheorie


2011
ISBN: 978-3-8349-6154-9
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

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ISBN: 978-3-8349-6154-9
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Tobias Hiller analysiert mit Hilfe der kooperativen Spieltheorie, wie Unternehmenshierarchien auf die Entlohnung und Allokation der Mitarbeiter wirken, welchen Anteil Arbeitgeber und Arbeitnehmer von den durch Humankapitalinvestitionen generierten Erlösen erhalten und wie verschiedene Arbeitsmarktvariablen auf die Lohnentwicklung in Deutschland wirken.

Dr. Tobias Hiller promovierte bei Prof. Dr. Harald Wiese an der Professur für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Mikroökonomik, der Universität Leipzig.

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1;Vorwort;6
2;Inhaltsverzeichnis;7
3;Abbildungsverzeichnis;11
4;Tabellenverzeichnis;12
5;Einleitung;13
5.1;1.1 Motivation und Zielstellung;13
5.2;1.2 Aufbau der Arbeit;15
6;Theoretische Grundlagen der kooperativen Spieltheorie;18
6.1;2.1 Einleitung und Kapitelübersicht;18
6.2;2.2 Einführung in die kooperative Spieltheorie;19
6.2.1;2.2.1 Spiele mit versus Spiele ohne transferierbaren Nutzen;19
6.2.2;2.2.2 Spiele mit transferierbarem Nutzen 2.2.2.1 Die Koalitionsfunktion und ihre möglichen Eigenschaften;20
6.2.3;2.2.2.2 Beispiele für Spiele mit transferierbarem Nutzen;21
6.2.4;2.2.2.3 Die Einmütigkeitsspiele als Basis für den Vektorraum aller Spiele;23
6.2.5;2.2.3 Lösungskonzeptklassen 2.2.3.1 Mengenwertige versus punktwertige Lösungskonzepte;25
6.2.6;2.2.3.2 Ex-anteversus ex-post-Lösungskonzepte;26
6.3;2.3 Das Shapley-Lösungskonzept;27
6.3.1;2.3.1 Einleitung;27
6.3.2;2.3.2 Weitere Begri e und De nitionen;28
6.3.3;2.3.3 Die Berechnung der Shapley-Auszahlungen;29
6.3.4;2.3.4 Kritik und Würdigung des Shapley-Lösungskonzepts;32
6.4;2.4 Lösungskonzepte für partitive Strukturen;33
6.4.1;2.4.1 Einleitung;33
6.4.2;2.4.2 Das Owen-Lösungskonzept;34
6.4.3;2.4.3 Das Aumann-Drèze-Lösungskonzept;37
6.4.4;2.4.4 Das;38
6.4.5;-Lösungskonzept 2.4.4.1 Einleitung;38
6.4.6;-Auszahlungen;40
6.4.7;2.4.4.2 Die Berechnung der;40
6.5;2.5 Lösungskonzepte für Graphen;41
6.5.1;2.5.1 Einleitung;41
6.5.2;2.5.2 Das Myerson-Lösungskonzept;43
6.6;2.6 Lösungskonzepte für hierarchische Strukturen;44
6.6.1;2.6.1 Einleitung;44
6.6.2;2.6.2 Lösungskonzepte für gerichtete Graphen 2.6.2.1 Einleitung;48
6.6.3;2.6.2.2 Das HD-Lösungskonzept;49
6.6.4;2.6.2.3 Das HC-Lösungskonzept;51
6.6.5;2.6.3 Ein Lösungskonzept für gewichtete gerichtete Graphen 2.6.3.1 Einleitung;54
6.6.6;2.6.3.2 Die Berechnung der wH-Auszahlungen;56
6.6.7;2.6.3.3 Ein Axiomensystem zur Charakterisierung des wH-Lösungskonzepts;58
6.6.8;2.6.3.4 Der Beweis der Axiomatisierung des wH-Lösungskonzepts;60
6.6.9;2.6.3.5 Unabhängigkeit der Axiome;64
6.6.10;2.6.3.6 Der Vergleich zum HC-Lösungskonzept;72
6.6.11;2.6.3.7 Ausblick;74
7;Der Ein uss von Hierarchien auf Mitarbeiterentlohnung und -allokation;77
7.1;3.1 Einleitung;77
7.2;3.2 Begri sklärung;79
7.3;3.3 Literaturüberblick;81
7.4;3.4 Die Anwendung des wH-Lösungskonzepts als Entlohnungsschema;83
7.4.1;3.4.1 Einleitung;83
7.4.2;3.4.2 Implikationen für die Entlohnung der Mitarbeiter 3.4.2.1 Erste Folgerungen;84
7.4.3;3.4.2.2 Die Gewichte und ihre Auswirkungen auf vertikale Lohndi erenzen;85
7.4.4;3.4.2.3 Vertikale Lohndi erenzen in einem Spezialfall;86
7.4.5;3.4.3 Implikationen für die Allokation der Mitarbeiter 3.4.3.1 Die abstrakte hierarchische Struktur;89
7.4.6;3.4.3.2 Ergebnisse;90
7.5;3.5 Zwischenfazit;94
8;Die Aufteilung der Erlöse aus Humankapitalinvestitionen;96
8.1;4.1 Einleitung;96
8.2;4.2 Begri sklärung;97
8.3;4.3 Literaturüberblick;99
8.3.1;4.3.1 Das Modell von Becker 4.3.1.1 Grundüberlegungen;99
8.3.2;4.3.1.2 Allgemeines Humankapital;99
8.3.3;4.3.1.3 Spezi sches Humankapital;101
8.3.4;4.3.2 Weitere Literaturquellen;101
8.4;4.4 Die Aufteilung der Erlöse aus Humankapitalinvestitionen;104
8.4.1;4.4.1 Einleitung;104
8.4.2;4.4.2 Allgemeines Humankapital;105
8.4.3;4.4.3 Spezi sches Humankapital;108
8.5;4.5 Ausbildung zur Scha ung von Außenoptionen;110
8.5.1;Fall 1 Der Arbeitgeber bildet einen Arbeitnehmer aus;111
8.5.2;Fall 2 Der Arbeitgeber bildet zwei Arbeitnehmer aus;112
8.5.3;Fall 3 Der Arbeitgeber bildet alle drei Arbeitnehmer aus;114
8.5.4;Resultat;115
8.6;4.6 Zwischenfazit;115
9;Das -Lösungskonzept und die Lohnentwicklung in Deutschland Ein Vergleich alternativer Arbeitsmarktvariablen;117
9.1;5.1 Einleitung;117
9.2;5.2 Literaturüberblick;118
9.3;5.3 Empirisches Modell und Daten;120
9.3.1;5.3.1 Die Macht der Arbeitnehmer basierend auf dem Handschuhspiel;120
9.3.2;5.3.2 Daten;122
9.3.3;5.3.3 Schätzansatz;124
9.4;5.4 Ergebnisse;126
9.4.1;5.4.1 Gesamter Untersuchungszeitraum;126
9.4.2;5.4.2 Erweiterte Spezi kation;128
9.5;5.5 Zwischenfazit;128
10;Abstimmungsmacht in Unternehmen;130
10.1;6.1 Einleitung;130
10.2;6.2 Literaturüberblick;132
10.3;6.3 Die Bestimmung der Abstimmungsmacht einzelner Eigentümer;136
10.4;6.4 Die Bestimmung der Macht der Eigentümer;137
10.5;6.5 Weitere Anwendungen;139
10.5.1;6.5.1 Die Analyse der aktienrechtlichen Anfechtungsklage 6.5.1.1 Problemstellung und Fallbeispiel;139
10.5.2;6.5.1.2 Blockadewirkung der aktienrechtlichen Anfechtungsklage;141
10.5.3;6.5.1.3 Die Analyse mit Hilfe der kooperativen Spieltheorie;142
10.5.4;6.5.1.4 Folgerungen für die Modi kation des Freigabeverfahrens;145
10.5.5;6.5.2 Die Entlohnung in Form von Unternehmensanteilen;147
10.5.6;6.5.3 Die Höhe des Preisaufschlags für Aktienpakete;148
10.6;6.6 Zwischenfazit;150
11;Zusammenfassung und Ausblick;153
12;Literatur;157


Dr. Tobias Hiller promovierte bei Prof. Dr. Harald Wiese an der Professur für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Mikroökonomik, der Universität Leipzig.



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