E-Book, Deutsch, 147 Seiten
Hilgers Der authentische Psychotherapeut
2. Auflage 2018
ISBN: 978-3-608-29101-8
Verlag: Klett-Cotta Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Professionalität und Lebendigkeit in der Therapie
E-Book, Deutsch, 147 Seiten
ISBN: 978-3-608-29101-8
Verlag: Klett-Cotta Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Micha Hilgers, Dipl.-Psych., Psychoanalytiker (DGPT); Gruppenanalytiker, Supervisor und Coach; selbstständiger Psychoanalytiker und Publizist, zahlreiche Veröffentlichungen zu Psychoanalyse; Lehrtherapeut und Supervisor, Supervisor psychiatrischer und psychotherapeutischer Einrichtungen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Herausgeber/Impressum;5
3;Vorwort – Authentizität als therapeutische Grundhaltung?;6
4;Dank;8
5;Inhalt;10
6;1 Identitäten – von der Schwierigkeit, sich als Psychotherapeut normal zu verhalten;14
6.1;1.1 Partygespräche und Wursttheken;14
6.2;1.2 Warum es schwer ist, sich als Psychotherapeut normal zu verhalten;15
6.3;1.3 Die zentrale Frage: Was fördert den Prozess?;22
6.4;1.4 Identität ermöglicht Flexibilität und Offenheit;23
6.5;1.5 Wer ist Psychotherapeut (und wer nicht)?;25
6.5.1;Psychotherapeutische Arbeit;25
6.5.2;Identität mit vielen Facetten;27
6.5.3;Die Wiedererlangung der Naivität als staunende Begegnung;29
6.5.4;Zum Schluss: Von der Schwierigkeit, sich bewusst verrückt zu verhalten;30
7;2 Wie geht eigentlich Psychotherapie?;32
7.1;2.1 Fragen des Patienten;32
7.2;2.2 Aufklärung;34
7.2.1;Notwendigkeit der Aufklärung;34
7.2.2;Aufklärung über Alternativen und formale Aspekte;37
7.2.3;Risiken;37
7.2.4;Unerwünschte Nebenwirkungen;38
7.2.5;Risiken und Schäden für Beziehungen und Angehörige;39
7.2.6;Besonderheiten bei der stationären Behandlung von Kindern und Jugendlichen;40
7.2.7;Aufklärung über Verunsicherung durch Psychotherapie;41
7.3;2.3 Die unvermeidliche Ambivalenz des Therapieerfolgs;42
7.4;2.4 Umgang mit Fehlern und Nebenwirkungen;43
7.4.1;Plädoyer für eine Fehlerkultur;43
7.4.2;Passagere Fehler;44
7.4.3;Anhaltende Fehler oder Schäden;44
7.5;2.5 Unterwegs – Erläuterungen zum Prozess;45
7.5.1;Die Verwechslung von Beschreibung und Appell;45
7.5.2;Externalisierung (Projektion) der Über-Ich-Strenge;47
7.5.3;Das Selbst im Fluss des Erlebens und das Selbst in der Selbstdistanzierung;48
7.5.4;»Ja toll!« Die unvermeidliche Ambivalenz der Angehörigen;49
7.5.5;Durcharbeiten oder »Immer das Gleiche!«;50
7.6;2.6 Am Schluss: Wie ging eigentlich die Psychotherapie?;50
8;3 Humor und Tragik in der Psychotherapie;52
8.1;3.1 Persönliche Vorbemerkungen;52
8.2;3.2 Humorbefreite Sozialisationsbedingungen;53
8.3;3.3 Emanzipatorischer Humor und Lachen;54
8.4;3.4 Exkurs: Politischer Witz und Karikatur;56
8.5;3.5 Die ambivalente Funktion des Witzes;57
8.6;3.6 Das Gelächter in der Psychotherapie;59
8.7;3.7 Humor bei schweren Über-Ich-Konflikten;63
8.8;3.8 Humor und tragische Momente;66
9;4 Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber Ihre Patienten nie zu fragen wagten;68
9.1;4.1 Sexualität – ein tabuisiertes Thema?;68
9.2;4.2 Die Liebe in der Therapie;70
9.3;4.3 Sexuelles zwischen Patient und Therapeut;71
9.4;4.4 Das Heil liegt nicht in der Vermeidung;74
9.5;4.5 Schamgrenzen und die Entdifferenzierung von Subjekt und Objekt;75
9.6;4.6 Sexuelle Inhalte im Verlauf der Behandlung;79
9.7;4.7 Verlegenheit und Scham bei erotischer Übertragung;80
9.8;4.8 Die Liebe in den Zeiten der Gruppe;81
10;5 Das unbekannte »Böse« – Therapie bei Dissozialität;84
10.1;5.1 Diagnostik;84
10.1.1;5.1.1 Fehldiagnosen und verwirrende Diagnosevielfalt;84
10.1.2;5.1.2 Kategorien;95
10.1.3;5.1.3 Exkurs: Was ist das Böse?;98
10.2;5.2 »Ach, wenn’s mich nur gruselte!« Die Ambivalenz gegenüber dem Bösen;99
10.3;5.3 Psychopathologisierung des Bösen;100
10.4;5.4 Das Versagen der Empathie;102
10.5;5.5 Gegenübertragung bei Dissozialität;104
10.5.1;Diagnostische Fehleinschätzungen;104
10.5.2;Mangelnde Subjekt-Objekt-Differenzierung oder Scham;106
10.6;5.6 Häufige Behandlungsfehler;107
11;6 Der Gruppentherapeut;108
11.1;6.1 Rolle des Gruppenleiters;108
11.2;6.2 Aufgaben des Gruppenleiters;109
11.2.1;Rahmenbedingungen schützen;110
11.2.2;Kohäsion fördern;111
11.2.3;Weitere Aufgaben;112
11.3;6.3 Was macht einen »guten« Gruppenleiter aus?;113
11.4;6.4 Koleitung von Gruppen;115
11.5;6.5 Was hilft – dem Therapeuten?;116
11.6;6.6 Die psychodynamisch-interaktionelle Gruppe – oder: Man muss gar nicht so viel wissen;118
12;7 »Verweile doch …« Der Faktor Zeit in der Psychotherapie;120
12.1;7.1 Therapiedauer und Lebenszeit;120
12.2;7.2 Zeitmanagement in der Psychotherapie;121
12.2.1;7.2.1 Zeitliche Rahmenbedingungen;122
12.2.2;7.2.2 Beendigung der laufenden Therapiestunde;123
12.3;7.3 Der Faktor Zeit angesichts des näherrückenden Lebensendes;124
12.4;7.4 Der Abschied;126
13;8 Der Ödipus-Mythos – ein analytisches Drama und ein Mythos in der Psychoanalyse;130
13.1;8.1 Es geht um Macht und Gewalt, nicht um Sexuelles;130
13.2;8.2 Der Mythos in der Fassung von Sophokles;131
13.2.1;Vorbemerkungen;131
13.2.2;Die Geschichte;132
13.3;8.3 Der Mythos als Darstellung existenzieller menschlicher Konflikte;135
13.3.1;8.3.1 Tragik des Vermeidungsverhaltens;135
13.3.2;8.3.2 Suche nach Wahrheit und Angst vor Erkenntnis;136
13.3.3;8.3.3 Generationenwechsel als Abfolge von Gewalt, Traumatisierungen und Übergriffen;138
13.3.4;8.3.4 Generationenwechsel als Anerkenntnis des kommenden Endes;139
13.3.5;8.3.5 Ein grotesker Altersunterschied;140
13.3.6;8.3.6 Inzestuöse Verhältnisse als gescheiterte Ablösung;141
13.3.7;8.3.7 Heimatlosigkeit, Flucht und Vertreibung und der Krieg der Generationen;142
13.4;8.4 Bedeutung des Mythos für die Psychotherapie;143
14;9 Menschen mit einem Vogel – Bemerkungen zum Coverbild;146
15;Literatur;150
16;Sach- und Personenverzeichnis;154




