Hilberg | Die Vernichtung der europäischen Juden | Buch | 978-3-10-397530-7 | sack.de

Buch, Deutsch, 1472 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 221 mm, Gewicht: 1448 g

Reihe: Die Zeit des Nationalsozialismus. "Schwarze Reihe".

Hilberg

Die Vernichtung der europäischen Juden

Buch, Deutsch, 1472 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 221 mm, Gewicht: 1448 g

Reihe: Die Zeit des Nationalsozialismus. "Schwarze Reihe".

ISBN: 978-3-10-397530-7
Verlag: FISCHER, S.


Vor rund 60 Jahren erschien die weltweit erste Gesamtdarstellung des Holocausts in den USA, verfasst von dem Politikwissenschaftler und Historiker Raul Hilberg. Erst 1982 wurde der Titel ins Deutsche übersetzt. Mit »Kühle und Präzision, die den großen Chronisten auszeichnen« (SZ), weist Hilberg die Verwicklung und Beteiligung der Führungseliten in Staatsverwaltung, Industrie und Wehrmacht nach. Hilberg, der sein Werk sein Leben lang ergänzt und aktualisiert hat, galt als der wohl beste Kenner der Quellen. »Die Vernichtung der europäischen Juden« ist zum Standardwerk geworden und hat Hilberg international bekannt gemacht. Die nun vorliegende Neuausgabe enthält neue und aktualisierte Kapitel und ein von Hilberg noch vor seinem Tod verfasstes neues Vorwort.
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Schlott, René
René Schlott studierte nach einer kaufmännischen Berufsausbildung Geschichte, Politik und Publizistik in Berlin und Genf. 2011 wurde er am Graduiertenkolleg »Transnationale Medienereignisse« an der Justus-Liebig-Universität in Gießen promoviert. Seit 2014 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Er arbeitet gegenwärtig an einer Biographie zu Leben und Werk von Raul Hilberg.

Bertram, Thomas
Thomas Bertram, geboren 1954 in Gelsenkirchen, lebt nach Jahren in der schwäbischen Diaspora seit 1996 als freier Lektor, Übersetzer, Autor und Herausgeber wieder in seiner Heimatstadt. Wie fast jeder im Ruhrgebiet kam er schon als Fußballfan auf die Welt. Die Bundesliga betrachtet er natürlich am liebsten durch die Brille »seines« Klubs Schalke 04, erkennt aber an, dass es noch andere Vereine geben muss.

Hilberg, Raul
Raul Hilberg (1926-2007) mußte 1939 mit seinen Eltern über Kuba in die USA auswandern. Er studierte u.a bei Franz Neumann (»Behemoth«) und gehörte zu den ersten Wissenschaftlern, die mit den in die USA überführten deutschen Akten aus der NS-Zeit arbeiten konnten. Hilberg lehrte bis zu seiner Emeritierung 1991 Politikwissenschaften an der University of Vermont in Burlington. Er verstarb am 4.8.2007.Literaturpreise:Auszeichnungen: 1955: Clark F. Ansley Award, Columbia University, für die beste humanistische Dr.-Arbeit1968: Anisfield-Wolf Award, Taturday Review of Literature1985: Jewish Book Award, für das herausragende Buch des Jahres zum Thema Holocaust1994: Bernard Heller Prize, Hebrew Union Collage, Cincinnati1996: Premio Acqui Storia, Stadt Aqui Terme, Preis für Geschichte1997: Premio Viareggio, Preis der Kategorie Internationales Buch1999: Marion Samuel Preis der "Stiftung Erinnerung" (erstmalige Vergabe)2002: Geschwister-Scholl-Preis, Verband Bayerischer Verlage und Buchhandlungen e. V. zus. m. der Stadt München 2002: Großes BundesverdienstkreuzEhrendoktor der Universität Wien

Raul Hilberg (1926-2007) mußte 1939 mit seinen Eltern über Kuba in die USA auswandern. Er studierte u.a bei Franz Neumann (»Behemoth«) und gehörte zu den ersten Wissenschaftlern, die mit den in die USA überführten deutschen Akten aus der NS-Zeit arbeiten konnten. Hilberg lehrte bis zu seiner Emeritierung 1991 Politikwissenschaften an der University of Vermont in Burlington. Er verstarb am 4.8.2007.Literaturpreise:Auszeichnungen: 1955: Clark F. Ansley Award, Columbia University, für die beste humanistische Dr.-Arbeit1968: Anisfield-Wolf Award, Taturday Review of Literature1985: Jewish Book Award, für das herausragende Buch des Jahres zum Thema Holocaust1994: Bernard Heller Prize, Hebrew Union Collage, Cincinnati1996: Premio Acqui Storia, Stadt Aqui Terme, Preis für Geschichte1997: Premio Viareggio, Preis der Kategorie Internationales Buch1999: Marion Samuel Preis der "Stiftung Erinnerung" (erstmalige Vergabe)2002: Geschwister-Scholl-Preis, Verband Bayerischer Verlage und Buchhandlungen e. V. zus. m. der Stadt München 2002: Großes BundesverdienstkreuzEhrendoktor der Universität WienThomas Bertram, geboren 1954 in Gelsenkirchen, lebt nach Jahren in der schwäbischen Diaspora seit 1996 als freier Lektor, Übersetzer, Autor und Herausgeber wieder in seiner Heimatstadt. Wie fast jeder im Ruhrgebiet kam er schon als Fußballfan auf die Welt. Die Bundesliga betrachtet er natürlich am liebsten durch die Brille »seines« Klubs Schalke 04, erkennt aber an, dass es noch andere Vereine geben muss.René Schlott studierte nach einer kaufmännischen Berufsausbildung Geschichte, Politik und Publizistik in Berlin und Genf. 2011 wurde er am Graduiertenkolleg »Transnationale Medienereignisse« an der Justus-Liebig-Universität in Gießen promoviert. Seit 2014 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Er arbeitet gegenwärtig an einer Biographie zu Leben und Werk von Raul Hilberg.


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