E-Book, Deutsch, 369 Seiten
E-Book, Deutsch, 369 Seiten
ISBN: 978-3-647-46271-4
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Autoren/Hrsg.
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Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Title Page;4
3;Copyright;5
4;Table of Contents;6
5;Body;8
6;Helmwart Hierdeis: Einführung;8
7;Psychologie;26
7.1;Inge Seiffge-Krenke: Psychoanalyse und Psychologie: Heilen und Forschen im Austausch?;27
7.2;Franziska Scherer: Die Wiederentdeckung des ganzen Menschen: Einflüsse der Psychoanalyse auf die Verhaltenstherapie;44
8;Philosophie;64
8.1;Andreas Hamburger: Psychoanalyse und Philosophie;65
8.2;Peter Heintel: Freud und die Philosophie;90
9;Soziologie;112
9.1;Angelika Ebrecht-Laermann: Die Gesellschaft im Einzelnen – Vom möglichen Interesse der Soziologie für die Psychoanalyse;113
9.2;Johann August Schülein: Zur Kooperation von Soziologie und Psychoanalyse;130
10;Pädagogik;158
10.1;Margret Dörr: Psychoanalytiker als Zaungäste – Vom Nutzen der Pädagogik für die Psychoanalyse;159
10.2;Achim Würker: Der Pädagoge als psychoanalytisch aufgeklärter Sisyphos – Vom Nutzen der Psychoanalyse für die Pädagogik;183
11;Dichtung und Literaturwissenschaft;208
11.1;Günther Bittner: Dichtung – die überaus harte Nuss. Über Schwierigkeiten der Psychoanalyse, sich zur Literatur zu positionieren;209
11.2;Carl Pietzcker: Psychoanalyse ein Gewinn für die Literaturwissenschaft;234
12;Linguistik;252
12.1;Michael B. Buchholz: Psychoanalyse, Sozialwissenschaft und Linguistik. Überwindung von Individualismus und Aufmerksamkeit für eine »andere Empirie«;253
12.2;Uli Reich: Psychoanalyse und Linguistik: Chancen einer gefährlichen Liebschaft. Ein Programm, kein Forschungsüberblick;292
13;Theologie;312
13.1;Claudia Eliass und Beate West-Leuer: Sinne, die zur Seele führen. Der Mund im psychoanalytisch-theologischen Dialog;313
13.2;Wolfgang Wiedemann: Szenen einer Ehe: Theologie und Psychoanalyse;330
14;Epilog;355
14.1;Peter Schneider: Psychoanalyse et al. Ein epistemologischer Essay über Wege und Irrwege des wissenschaftlichen Austauschs, Ödipus und das Problem der Enthistorisierung des psychoanalytischen Wissens;356
15;Die Autorinnen und Autoren;367