Hersch / Linsmayer | Erste Liebe (Temps alternés) | Buch | 978-3-7152-6027-3 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 27, 240 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag, Format (B × H): 130 mm x 210 mm

Reihe: Reprinted by Huber

Hersch / Linsmayer

Erste Liebe (Temps alternés)


Erscheinungsjahr 2026
ISBN: 978-3-7152-6027-3
Verlag: Reprinted by Huber

Buch, Deutsch, Band 27, 240 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag, Format (B × H): 130 mm x 210 mm

Reihe: Reprinted by Huber

ISBN: 978-3-7152-6027-3
Verlag: Reprinted by Huber


Die grosse Liebe im Leben der bekannten Philosophin
Dass die Philosophin Jeanne Hersch ( Das philosophische Staunen ) 1942 den Roman Erste Liebe schrieb und da das Geheimnis ihrer grossen, bis zuletzt geheimgehaltenen Liebe ihres Lebens versteckte, wurde erst sichtbar, als Charles Linsmayer der Geschichte einer am Schluss einvernehmlich beendeten Lovestory die realen biographischen Hintergru¨nde hinzufu¨gte, die zeigen, dass die Liebe bis zum Tod des Geliebten, ja ein Leben lang dank jenem Ring virulent blieb, den die Philosophin nie ablegte.
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Weitere Infos & Material


Linsmayer, Charles
CHARLES LINSMAYER
Wie es eine angewandte Sprachwissenschaft gibt, betreibt der Schweizer Literaturvermittler – Dr. phil I der Universität Zu¨rich, Dr. hc. der Universität Basel, Träger des Deutschen Sprachpreises – angewandte Literaturwissenschaft. Mit Blick auf ein breites Publikum, mit der Fähigkeit, literarische Phänomene verständlich darzustellen und indem er sich in Zeitungs-Serien wie aktuell «Linsmayer liest» mit dem aktuellen Literaturgeschehen ebenso leidenschaftlich auseinandersetzt wie mit den Autorinnen und Autoren, die er, u¨ber hundert an der Zahl, an der wissenschaftlichen Forschung vorbei wieder neu ins Gespräch gebracht hat. Wobei er in letzterem Bereich ein Verfahren wählt, das die Bu¨cher bis weit ausserhalb des Literaturbetriebs attraktiv macht: Seine Neuausgaben, aber auch seine zu Bestsellern gewordenen Anthologien liefern dem Lesepublikum in einem «biographisches Nachwort» genannten Anhangteil das fu¨r das Verständnis eines Buches notwendige Hintergrundmaterial immer gleich mit. Reich illustriert, erzählerisch brillant und so, dass die von ihm auf diese Weise vorgelegten u¨ber 130 Bu¨cher zu einer lebendigen, reich bebilderte Literaturgeschichte in Einzeldarstellungen geworden sind: zur faszinierenden Präsentation einer anderen Schweizer Literatur.

Linsmayer, Charles
CHARLES LINSMAYER
Wie es eine angewandte Sprachwissenschaft gibt, betreibt der Schweizer Literaturvermittler – Dr. phil I der Universität Zu¨rich, Dr. hc. der Universität Basel, Träger des Deutschen Sprachpreises – angewandte Literaturwissenschaft. Mit Blick auf ein breites Publikum, mit der Fähigkeit, literarische Phänomene verständlich darzustellen und indem er sich in Zeitungs-Serien wie aktuell «Linsmayer liest» mit dem aktuellen Literaturgeschehen ebenso leidenschaftlich auseinandersetzt wie mit den Autorinnen und Autoren, die er, u¨ber hundert an der Zahl, an der wissenschaftlichen Forschung vorbei wieder neu ins Gespräch gebracht hat. Wobei er in letzterem Bereich ein Verfahren wählt, das die Bu¨cher bis weit ausserhalb des Literaturbetriebs attraktiv macht: Seine Neuausgaben, aber auch seine zu Bestsellern gewordenen Anthologien liefern dem Lesepublikum in einem «biographisches Nachwort» genannten Anhangteil das fu¨r das Verständnis eines Buches notwendige Hintergrundmaterial immer gleich mit. Reich illustriert, erzählerisch brillant und so, dass die von ihm auf diese Weise vorgelegten u¨ber 130 Bu¨cher zu einer lebendigen, reich bebilderte Literaturgeschichte in Einzeldarstellungen geworden sind: zur faszinierenden Präsentation einer anderen Schweizer Literatur.

Hersch, Jeanne
Jeanne Hersch (1910-2000)
Die in Genf geborene Tochter ju¨discher Exilpolen studierte Altphilologie und Philosophie bei Heidegger und Jaspers und wurde die erste, auch publizistisch erfolgreiche Schweizer Philosophieprofessorin. Prägender als lange angenommen war die Liaison mit dem Politiker André Oltramare.



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