Hentschel | Gaußens unsichtbare Hand | Buch | 978-3-525-82126-8 | sack.de

Buch, Deutsch, 324 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 240 mm, Gewicht: 725 g

Hentschel

Gaußens unsichtbare Hand

Der Universitäts-Mechanicus und Maschinen-Inspector Moritz Meyerstein. Ein Instrumentenbauer im 19. Jahrhundert

Buch, Deutsch, 324 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 240 mm, Gewicht: 725 g

ISBN: 978-3-525-82126-8
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht


Die Forschung an der jungen Göttinger Universität war auf den Bau von Untersuchungsinstrumenten angewiesen. Moritz Meyerstein (1808–1882) war als ein solcher Instrumentenmacher tätig. Diese Biographie verbindet allgemeine historische Aspekte (etwa zu den Aufstiegsstrategien der zeitgenössischen jüdischen Bevölkerung wie der Einbecker Kaufmannsfamilie, aus der Meyerstein stammt) mit Themen der Wissenschafts- und Technikgeschichte. Aufgrund seiner Arbeit für und mit Carl Friedrich Gauß und Wilhelm Weber zählt Meyerstein zu den wichtigsten Instrumentenmachern seiner Zeit. Als Universitäts-Mechanicus der Georgia Augusta und Präsidiumsmitglied des Göttinger Gewerbevereins erreichte er hohes Ansehen. Diese bislang völlig vernachlässigte Person im Schatten von Gauß wird erstmals näher beleuchtet.
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Zielgruppe


Lehrende und Studierende der Wissenschafts-, Technik-, Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie der Judaistik, alle an der Geschichte Göttingens Interessierten.


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Based on a large array of new archival findings, Hentschel’s documentary biography of the Göttingen instrument maker Moritz Meyerstein (1808–1882) tells the story of the amazing professional rise and scientific success of Carl Friedrich Gauß’s and Wilhelm Weber’s key assistant.>


Hentschel, Klaus
Dr. rer. nat. habil. Dipl. phys. Klaus Hentschel M. A. ist Mitglied der Arbeitsgruppe Wissenschaftsgeschichte und -theorie des Instituts für Philosophie der Universität Bern.

Dr. rer. nat. habil. Dipl. phys. Klaus Hentschel M. A. ist Mitglied der Arbeitsgruppe Wissenschaftsgeschichte und -theorie des Instituts für Philosophie der Universität Bern.


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