Buch, Deutsch, 405 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 241 mm, Gewicht: 811 g
Reihe: Springer reference
Buch, Deutsch, 405 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 241 mm, Gewicht: 811 g
Reihe: Springer reference
ISBN: 978-3-662-57779-0
Verlag: Springer
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geowissenschaften Geographie | Raumplanung Humangeographie Wirtschaftsgeographie
- Geowissenschaften Geographie | Raumplanung Regional- & Raumplanung
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziologie Allgemein Empirische Sozialforschung, Statistik
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Regional- und Städtische Wirtschaft
Weitere Infos & Material
Lokale Ökonomie – Begriff, Mermale und konzeptionelle Abgrenzung.- Strukturen der lokalen Ökonomie im deutschen Städtevergleich.- Analytische und empirische Methoden zur Stadtteilanalyse und zur wissenschaftlichen Projektbegleitung.- Migrantische Ökonomie als Teil der lokalen Ökonomie.- Migrantisches Unternehmertum in der Stadt: Tanzen, wo die Musik spielt.- Social Entrepreneurship – Impulse für die lokale Ökonomie.- Soziale Unternehmen als strategisches Instrument in der Stadtteilentwicklung – am Beispiel der Graefewirtschaft.- Wie lokal ist lokale Ökonomie? Zusammenhänge zwischen Unternehmens- und Quartiersentwicklung.- Orte und gegenwärtige Treiber von Innovationsentwicklung im Quartier.- Lokale Ökonomie der Gentrifizierung – der Wandel des lokalen Gewerbes als Baustein, Effekt und Symbol der Aufwertung von Quartieren.- Gaststätten als Teil der lokalen Ökonomie.- Zwischen Corner Shop und Späti – der Bedeutungswandel kleiner inhabergeführter Geschäfte im Quartier.- Dezentrale energetische Quartiersversorgung als ein neues Feld lokaler Ökonomie.- Lokalökonomische Revitalisierung zwischen endogener und exogener Orientierung.- Finanzierung von Unternehmen der lokalen Ökonomie – Hemmnisse und Möglichkeiten.- Förderung lokaler Ökonomien durch einen transformativen Forschungs- und Handlungsansatz.- BIWAQ: Förderung von Beschäftigung und lokaler Ökonomie in der sozialen Stadtentwicklung.- Praxisbeispiel: Business Improvement Districts in Hamburger Stadtteilzentren.- Praxisbeispiel: Stadtteilentwicklung im Ruhrgebiet durch die IHK am Beispiel des Projektes Oberhausen-Sterkrade.- Praxisbeispiel: Lokale Ökonomie im Fokus der Stadterneuerung – Leipziger Erfahrungen mit einem wirtschaftlichen Quartiersmanagement.