Helmut Newton. Polaroids | Buch | 978-3-8365-5917-1 | www2.sack.de

Buch, Französisch, 224 Seiten, Softcover mit Klappen, Format (B × H): 210 mm x 275 mm, Gewicht: 1352 g

Helmut Newton. Polaroids


Erscheinungsjahr 2017
ISBN: 978-3-8365-5917-1
Verlag: TASCHEN

Buch, Französisch, 224 Seiten, Softcover mit Klappen, Format (B × H): 210 mm x 275 mm, Gewicht: 1352 g

ISBN: 978-3-8365-5917-1
Verlag: TASCHEN


Polaroids haben – vor allem seit dem Aufkommen digitaler Techniken – in der Fotografie einen ganz besonderen Stellenwert. Der Sofortdruck und das Fehlen jeglicher Bearbeitungsmöglichkeiten verleiht diesen Unikaten eine seltsame Realität: In keinem anderen fotografischen Medium findet der Augenblick so unmittelbar und schnell seine materielle Form.Helmut Newton verwendete Polaroids nicht nur wegen ihrer poetischen Qualität, sondern auch als Hilfsmittel, um Licht und Bildkomposition vor einem Shooting zu testen. Viele Fotografen entsorgen diese Tests, doch zum Glück für uns behielt Newton die seinigen. So konnte seine Witwe June Newton sie zu einem faszinierenden Blick hinter die Kulissen einiger seiner berühmtesten Fotoshootings zusammenstellen – von den klassischen Akten in Mailand bis hin zu den Latex-Bildern in St. Tropez.
Diese zum Teil beschrifteten Schnappschüsse aus den 70er-, 80er- und 90er-Jahren lassen sich mit vorbereitenden Skizzen für Meisterwerke der Malerei vergleichen. Sie geben einen spannenden Einblick in Newtons Schaffensprozess, sind aber auch eigenständige Kunstwerke sowie historisches Zeugnis einer vergangenen Ära der Modefotografie.

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Weitere Infos & Material


Newton, Helmut
Helmut Newton (1920–2004) war einer der einflussreichsten Fotografen aller Zeiten. Ersten internationalen Ruhm erlangte er in den 1970er-Jahren, vor allem durch seine Arbeit für die französische Vogue. Newton inszenierte seine Modelle nicht im Studio, sondern in Alltagssituationen, Innenräumen und auf der Straße. Seine Mischung aus widersprüchlichen Szenarien, kühner Beleuchtung und bemerkenswerter Bildkomposition wurde zu seinem Markenzeichen. Ihm wurden zahlreiche Ehrungen zuteil, darunter der Titel des Commandeur de l’Ordre des Arts et des Lettres.

Helmut Newton (1920–2004) war einer der einflussreichsten Fotografen aller Zeiten. Geboren in Berlin, gelangte er 1940 nach Australien und heiratete dort acht Jahre später June Brunell (alias Alice Springs). In den 1970er-Jahren erlangte er internationalen Ruhm durch seine Arbeit für das Modemagazin Vogue, dessen Bildersprache er prägte. Newton inszenierte seine Modelle nicht im Studio, sondern in Alltagssituationen, Innenräumen und auf der Straße. Seine Mischung aus widersprüchlichen Szenarien, kühner Beleuchtung und bemerkenswerter Bildkomposition wurde zu seinem Markenzeichen. Ihm wurden zahlreiche Ehrungen zuteil, darunter 1990 der Grand Prix national de la photographie und 1992 das Bundesverdienstkreuz. Prinzessin Caroline ernannte ihn zum Officier des Arts, Lettres et Sciences seiner Wahlheimat Monaco. Der ehemalige französische Kultusminister Philippe Douste-Blazy ernannte Newton 1996 zum Commandeur de l’Ordre des Arts et des Lettres. Bis zu seinem Tod im Alter von 83 Jahren lebte und arbeitete er eng mit seiner Frau June Newton zusammen.



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