Helm / Günter / Eggert | Kundenwert | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 752 Seiten, eBook

Helm / Günter / Eggert Kundenwert

Grundlagen - Innovative Konzepte - Praktische Umsetzungen

E-Book, Deutsch, 752 Seiten, eBook

ISBN: 978-3-658-10920-2
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



In diesem Buch werden aufbauend auf Ergebnissen der Kundenzufriedenheits- und Kundenbindungsforschung sowie auf Basis finanzwirtschaftlicher Ansätze von renommierten Autoren Bausteine des Kundenwerts analysiert, Berechnungsmethoden diskutiert und Erfahrungsberichte aus der Praxis ergänzt. In der 4. Auflage wurden alle Beiträge überarbeitet und um neue Entwicklungen erweitert. Der Fokus auf das Kundenmanagement und damit besonders die Bewertung von Kundenbeziehungen wurde ausgeweitet. Darüber hinaus wurde auf die Kunden-Lieferanten-Beziehungen via digitaler Kommunikation und zum Teil auch digitaler Lieferung in zahlreichen neuen und überarbeiteten Beiträgen Bezug genommen.


Dr. Sabrina Helm ist Petsmart Associate Professor for Retailing & Consumer Sciences an der University of Arizona in Tucson, USA.Univ.-Prof. Dr. Bernd Günter war Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing, an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.Univ.-Prof. Dr. Andreas Eggert ist der Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing, an der Universität Paderborn.
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Zielgruppe


Professional/practitioner

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1;Vorwort zur vierten Auflage;5
2;Vorwort;7
3;Inhaltsverzeichnis;10
4;Autorenverzeichnis;25
5;Einführung;28
5.1;Kundenwert – eine Einführung in die theoretischen und praktischen Herausforderungen der Bewertung von Kundenbeziehungen;29
5.1.1;1 Einleitung: Die Bewertung von Kundenbeziehungen als aktuelle Herausforderung für das Marketing;30
5.1.2;2 Begriff und Determinanten des Kundenwertes;32
5.1.3;3 Die strategische Bedeutung der Kundenbewertung für das Kundenmanagement;35
5.1.4;4 Kundenwertanalyse: Ein Überblick über Methoden der Bewertung von Kundenbeziehungen;38
5.1.5;5 Kundenwertsteuerung : Chancen und Herausforderungen eines wertorientierten Kundenmanagements;46
5.1.6;6 Zur Struktur der Beiträge in diesem Band;50
5.1.7;7 Ausblick auf offene Forschungsfelder;54
5.1.8;8 Die Autoren;57
5.1.9;Literatur;57
6;Perspektiven der Kundenwertanalyse;61
6.1;Die zwei Perspektiven des Kundenwerts: Darstellung und Versuch einer Integration;62
6.1.1;1 Einleitung;63
6.1.2;2 Die Anbieterperspektive – der Wert des Kunden für den Anbieter;64
6.1.3;3 Die Kundenperspektive – der vom Kunden wahrgenommene Wert;68
6.1.4;4 Ein integratives Modell;70
6.1.5;5 Zusammenfassung und weiterer Forschungsbedarf;74
6.1.6;6 Der Autor;74
6.1.7;Literatur;75
6.2;Die Kundenbeziehung als ein zentraler Unternehmenswert – Kundenorientierung als Werttreiber der Kundenbeziehung;77
6.2.1;1 Einführung: Treibt der Kunde den Unternehmenswert?;78
6.2.2;2 Zentrale Unternehmenswerte: Bedeutung und Entwicklung;79
6.2.3;3 Die Kundenbeziehung als ein zentraler Unternehmenswert;80
6.2.3.1;3.1 Kundenorientierung als Erfolgsfaktor;81
6.2.3.2;3.2 Der Wert der Kundenbeziehung als zentrale Größe im Beziehungsmanagement;83
6.2.4;4 Fazit und Anregungen für weiteren Forschungsbedarf;91
6.2.5;5 Die Autoren;92
6.2.6;Literatur;92
6.3;Kundenwert aus ressourcentheoretischer Sicht;96
6.3.1;1 Einleitung;97
6.3.2;2 Ressourcenorientierte Theorieansätze und das Management von Kundenwert – eine Eignungsprüfung;98
6.3.3;3 Kundenwert aus Sicht des Resource Dependence Approach;100
6.3.3.1;3.1 Das argumentative Grundgerüst des Resource Dependence Approach;100
6.3.3.2;3.2 Kunde, Kundenwert und Ressourcenabhängigkeit;101
6.3.3.3;3.3 Konsequenzen;102
6.3.4;4 Kundenwert – eine Analyse auf Basis des Resource-based View;103
6.3.4.1;4.1 Grundlagen;103
6.3.4.2;4.2 Kunde, Kundenwert und ressourcenorientierte Unternehmungsführung;104
6.3.4.3;4.3 Konsequenzen;109
6.3.5;5 Zusammenfassung und Ausblick;109
6.3.6;6 Der Autor;110
6.3.7;Literatur;110
6.4;Der Wert von Kundenbeziehungen aus der Perspektive des Transaktionskostenansatzes;113
6.4.1;1 Der Wert von Kundenbeziehungen als Entscheidungsproblem;114
6.4.2;2 Grundlagen der Bewertung von Kundenbeziehungen im Lichte des Transaktionskostenansatzes;115
6.4.2.1;2.1 Grundlagen der Bewertung von Kundenbeziehungen;115
6.4.2.2;2.2 Grundgedanken des Transaktionskostenansatzes;117
6.4.3;3 Determinanten einer transaktionskostenorientierten Bewertung von Kundenbeziehungen;119
6.4.3.1;3.1 Voraussetzungen;119
6.4.3.2;3.2 Kundenspezifische Investitionen als Determinante des Wertes von Kundenbeziehungen;122
6.4.3.3;3.3 Restriktionen einer transaktionskostenorientierten Priorisierung und Selektion von Kundenbeziehungen;126
6.4.4;4 Fazit;127
6.4.5;5 Die Autorin;129
6.4.6;Literatur;129
7;Bausteine des Kundenwerts;132
7.1;Customer Engagement Value;133
7.1.1;1 Einleitung;134
7.1.2;2 Konzeptualisierung des Customer Engagement Value;135
7.1.3;3 Komponenten des Customer Engagement Value;138
7.1.3.1;3.1 Customer Lifetime Value;138
7.1.3.2;3.2 Customer Referral Value;139
7.1.3.3;3.3 Customer Influencer Value;141
7.1.3.4;3.4 Customer Knowledge Value;143
7.1.4;4 Beziehungen zwischen CEV Komponenten;145
7.1.4.1;4.1 Die Beziehung zwischen CLV und CRV;146
7.1.4.2;4.2 Die Beziehung zwischen CLV und CIV;146
7.1.4.3;4.3 Die Beziehung zwischen CLV und CKV;147
7.1.4.4;4.4 Die Beziehung zwischen CRV und CIV;147
7.1.4.5;4.5 Die Beziehung zwischen CRV und CKV;148
7.1.4.6;4.6 Die Beziehung zwischen CIV und CKV;148
7.1.5;5 Maximierung des Customer Engagement Value;149
7.1.6;6 Schlussfolgerung;151
7.1.7;7 Anmerkung;152
7.1.8;8 Der Autor;153
7.1.9;Literatur;153
7.2;Die Erschließung von Kundenwertpotenzialen durch Cross-Selling;158
7.2.1;1 Relevanz des Cross-Selling;159
7.2.2;2 Konzeptionelle Grundlagen des Cross-Selling;161
7.2.2.1;2.1 Begriffliche Grundlagen;161
7.2.2.2;2.2 Bestandsaufnahme bestehender Forschung;164
7.2.2.3;2.3 Zentrale Einflussgrößen des Cross-Selling-Erfolgs;166
7.2.3;3 Ergebnisse zu Einflussgrößen des Cross-Selling-Erfolgs;173
7.2.4;4 Ergebnisse zum Status quo der Cross-Selling-Praxis;174
7.2.5;5 Zusammenfassung und Ausblick;177
7.2.6;6 Die Autoren;177
7.2.7;Literatur;178
7.3;Kundenbewertung mit Referenzwerten;180
7.3.1;1 Der Kundenwert als zentrale Zielgröße im Beziehungsmarketing;181
7.3.1.1;1.1 Notwendigkeit der Kundenbewertung im Beziehungsmarketing;181
7.3.1.2;1.2 Ableitung zentraler Bestimmungsfaktoren des Kundenwertes;184
7.3.2;2 Ökonomische Bedeutung der Referenzen im Hinblick auf den Kundenwert;187
7.3.3;3 „REVAL“: Ein eigenes Modell zur Monetarisierung von Referenzen;189
7.3.3.1;3.1 Grundlegende Modelle der interpersonellen Kommunikation und ihre Beiträge zur Erklärung von Referenzen;189
7.3.3.2;3.2 Die Bestimmungsfaktoren des monetären Referenzwertes;191
7.3.4;4 Schlussbetrachtung und Ausblick;202
7.3.5;5 Der Autor;204
7.3.6;Literatur;204
7.4;Der Wert des Kunden als Informant;207
7.4.1;1 Informationsströme in der Kundenbeziehung;208
7.4.2;2 Unsicherheit und Informationsnutzung;211
7.4.3;3 Arten des wissensbezogenen Kundenwerts;213
7.4.3.1;3.1 Der einzelkundenbezogene Informationswert eines Kunden;214
7.4.3.2;3.2 Der segmentbezogene Informationswert eines Kunden;217
7.4.4;4 Der Wert der kundeninduzierten Wissensveränderung;221
7.4.4.1;4.1 Ex post-Bewertung der kundeninduzierten Wissensveränderung;221
7.4.4.2;4.2 Ex ante-Bewertung der kundeninduzierten Wissensveränderung;222
7.4.5;5 Fazit und Konsequenzen für das Management;223
7.4.6;6 Der Autor;224
7.4.7;Literatur;225
7.5;Qualitative Bausteine der Kundenbewertung – die unterschätzte Rolle der Aufmerksamkeit;228
7.5.1;1 Die betriebswirtschaftliche Bedeutung des Kundenwertes;229
7.5.2;2 Monetärer versus nichtmonetärer, quantitativer versus qualitativer Kundenwert;231
7.5.3;3 Qualitative Aspekte des Kundenwertes: nichtmonetäre Benefits;233
7.5.4;4 Aufmerksamkeit als nichtmonetäres (psychisches) Einkommen von Marktpartnern;236
7.5.5;5 Aufmerksamkeit, Selbstwertgefühl und Kundenwert;240
7.5.6;6 Der Autor;245
7.5.7;Literatur;246
8;Ansätze zur Messung des Kundenwerts;251
8.1;Aktuelle Konzepte zur Messung des ökonomischen Kundenwerts;252
8.1.1;1 Einleitung;253
8.1.2;2 Bestimmung des ökonomischen Kundenwert-Begriffs;254
8.1.3;3 Populäre Ansätze;255
8.1.4;4 Strategische Ansätze;257
8.1.4.1;4.1 Ansätze zur Bewertung der Kundenlebenszeit;257
8.1.4.2;4.2 Vergangenheitsbezogene Kundenbewertung;259
8.1.4.3;4.3 Zukunftsorientierte Kundenbewertung;261
8.1.5;5 Strategien zur Maximierung des zukunftsorientierten Kundenwerts;262
8.1.6;6 Zusammenfassung;264
8.1.7;7 Die Autoren;265
8.2;Entscheidungsunterstützung in Geschäftsbeziehungen mittels Deckungsbeitragsrechnung – Möglichkeiten und Grenzen;269
8.2.1;1 Einführung;270
8.2.2;2 Erlös- und Kostenverursachung in Geschäftsbeziehungen;271
8.2.3;3 Die Schwierigkeiten mit der Deckungsbeitragsrechnung;275
8.2.4;4 Der Nutzen der Deckungsbeitragsrechnung;277
8.2.5;5 Resümee;282
8.2.6;6 Die Autoren;282
8.2.7;Literatur;283
8.3;Der investitionsrechnerische Kundenwert;284
8.3.1;1 Rechenmethodische Anforderungen zur Bestimmung des Kundenwertes;285
8.3.1.1;1.1 Vom Produkt- zum Kundendeckungsbeitrag;285
8.3.1.2;1.2 Die Zeitdimension der Geschäftsbeziehung;289
8.3.2;2 Der Kundenwert als Investitionsgewinn;290
8.3.2.1;2.1 Kundentypologie anhand von Zahlungsstrukturen;290
8.3.2.2;2.2 Kundendeckungsbeitrag als Ausgangspunkt der Zahlungsstromgenerierung;292
8.3.2.3;2.3 Investitionsrechnerische Aggregation zum Kundenwert;294
8.3.3;3 Kundenanalyse mit dem investitionsrechnerischen Kundenwert;297
8.3.3.1;3.1 Grenzen periodenbezogener Deckungsbeitragsrechnungen;297
8.3.3.2;3.2 Vorteilsmessung der Geschäftsbeziehung;299
8.3.4;4 Resümee;301
8.3.5;5 Die Autoren;301
8.4;Der Beitrag einer relativen Einzel- und Prozesskosten- und Deckungsbeitragsrechnung zur Ermittlung von Kundenwerten – konzeptionelle Überlegungen und Gestaltungsempfehlungen;303
8.4.1;1 Einleitung: Das interne Rechnungswesen als integraler Bestandteil eines Beziehungsmanagements;304
8.4.2;2 Zur Notwendigkeit der monetären Kundenbewertung – der Kundenwert aus theoretischer und praktischer Perspektive;306
8.4.2.1;2.1 Theoretische Grundüberlegungen zum Kundenwertbegriff – der Kundenwert als hypothetisches Konstrukt;306
8.4.2.2;2.2 Operationalisierungsversuche zur Ermittlung eines Kundenwertes – pragmatische Notwendigkeiten als Vorgaben;307
8.4.3;3 Die Kundendeckungsbeitragsrechnung auf Grundlage relativer Einzelkosten und Einzelerlöse als Ansatz zur Bestimmung eines monetären Kundenwertes;308
8.4.3.1;3.1 Relativität von Einzelkosten und Einzelerlösen als Basis der Ermittlung von Kundendeckungsbeiträgen;309
8.4.3.2;3.2 Konzeption und Beispiel einer Kundendeckungsbeitragsrechnung nach Riebel;310
8.4.3.3;3.3 Mangelnde Aussagekraft der Kundendeckungsbeiträge bei hohem (relativen) Gemeinkosten- bzw. Gemeinerlösanteil als systemimmanente Besonderheit – ein Anlass für die Aufweichung des Identitätsprinzips;313
8.4.4;4 Das System einer „relativen Einzel- und Prozesskostenrechnung“ als Reaktion auf praktische Erfordernisse zur Kundenwertbestimmung;314
8.4.4.1;4.1 Grundzüge der Prozesskostenrechnung und ihre Grenzen als Instrument zur Kundenbewertung;314
8.4.4.2;4.2 Grundkonzeption der Kombination der relativen Einzelkostenrechnung mit der Prozesskostenrechnung – die Orientierung am „erweiterten Identitätsprinzip“;320
8.4.4.3;4.3 Darstellung eines vereinfachten Beispiels einer Kundendeckungsbeitragsrechnung auf der Basis relativer Einzel- und Prozesskosten;323
8.4.4.4;4.4 Überlegungen zur adäquaten Berücksichtigung von Erlösgrößen in der relativen Einzel- und Prozesskostenrechnung;326
8.4.5;5 Die Nutzung von Informationen der relativen Einzel- und Prozesskostenrechnung im Rahmen des Beziehungsmanagements – zur kostenrechnerischen Fundierung der Kundenwertbestimmung;328
8.4.6;6 Die Autoren;330
8.4.7;Literatur;330
8.5;Die Ermittlung von Preisbereitschaften und Preisreaktionen als Basis zur Bestimmung des Kundenwerts;333
8.5.1;1 Kundenwert und Preisbereitschaft;334
8.5.2;2 Verfahren der Preisbestimmung;336
8.5.3;3 Preisreaktionsfunktionen;338
8.5.4;4 Empirische Erhebungsformen;341
8.5.4.1;4.1 Befragung;341
8.5.4.2;4.2 Marktbeobachtung;342
8.5.4.3;4.3 Experiment;342
8.5.5;5 Implizit nutzenorientierte Verfahren;343
8.5.5.1;5.1 Alternative Preisabsatzfunktionen;343
8.5.5.2;5.2 Ankerpreis als Referenzpunkt der Preisbereitschaft;345
8.5.6;6 Explizit nutzenorientierte Verfahren;349
8.5.6.1;6.1 Traditionelles Conjoint-Measurement;349
8.5.6.2;6.2 Choice-Based Conjoint-Analyse;351
8.5.7;7 Fazit;352
8.5.8;8 Die Autoren;353
8.5.9;Literatur;354
8.6;Kundenbewertung in mehrstufigen Märkten;358
8.6.1;1 Mehrstufige Märkte als Herausforderung für die Bewertung von Kundenbeziehungen;359
8.6.2;2 Grundlagen einer mehrstufigen Betrachtung von Kundenwerten;360
8.6.2.1;2.1 Begriff und Quellen des Kundenwerts;360
8.6.2.2;2.2 Mehrstufigkeit als Besonderheit industrieller Märkte;361
8.6.2.3;2.3 Grundgedanken der Kundenbewertung in mehrstufigen Märkten;362
8.6.3;3 Modell einer mehrstufigen Kundenwertbetrachtung;363
8.6.3.1;3.1 Beispielszenario;363
8.6.3.2;3.2 Relevante Kundenwerte für einen Anbieter;365
8.6.3.3;3.3 Bewertung eines Kunden der zweiten Stufe;365
8.6.3.4;3.4 Der Transformationsfaktor;366
8.6.3.5;3.5 Der Partialfaktor;367
8.6.4;4 Informationen zur Berechnung des mehrstufigen Kundenwerts;368
8.6.4.1;4.1 Kundenwert-Informationen beim Anbieter;368
8.6.4.2;4.2 Kundenwertinformationen bei Kunden der ersten Stufe;369
8.6.5;5 Management von Geschäftsbeziehungen bei mehrstufiger Betrachtung von Kundenwerten;370
8.6.5.1;5.1 Die Kundenwert-Matrix im zweistufigen Markt;370
8.6.5.2;5.2 Konstellation 2: Wertvoller K1n und wenig wertvoller K2m;370
8.6.5.3;5.3 Konstellation 3: Wenig wertvoller K1n – wertvoller K2m;372
8.6.5.4;5.4 Konstellation 4: Wenig wertvoller K1n – wenig wertvoller K2m;372
8.6.6;6 Mehrstufige Kundenwertanalysen als Aufgabe in Marketing, Vertrieb und Controlling;373
8.6.7;7 Praxisbeispiele für das mehrstufige Kundenwertmanagement;374
8.6.8;8 Die Autoren;375
8.6.9;Literatur;375
8.7;Kundenwert bei digitalen Gütern;379
8.7.1;1 Einführung zu digitalen Gütern;380
8.7.2;2 Besonderheiten digitaler Produkte und Dienstleistungen;382
8.7.2.1;2.1 Besonderheiten aus Kundensicht;383
8.7.2.2;2.2 Besonderheiten aus Unternehmenssicht;386
8.7.3;3 Methodische und strategische Determinanten des Kundenwertmodells;391
8.7.3.1;3.1 Methodische Determinanten des Kundenwertes im barwertorientierten Grundmodell;391
8.7.3.2;3.2 Strategische Determinanten des Kundenwertes bei digitalen Gütern;392
8.7.4;4 Adjustierung des Grundmodells auf digitale Güter;394
8.7.4.1;4.1 Berücksichtigung der Besonderheiten digitaler Güter im Grundmodell;394
8.7.4.2;4.2 Entwicklung eines angepassten Kundenwertmodells;397
8.7.5;5 Zusammenfassung;399
8.7.6;6 Der Autor;400
9;Kundenwert und wertorientiertes Management;403
9.1;Kundenwert und wertorientierte Unternehmensteuerung;404
9.1.1;1 Der Kundenwert;405
9.1.2;2 Wertorientierte Unternehmenssteuerung;407
9.1.2.1;2.1 Wertbestimmende Unternehmensgruppen;407
9.1.2.2;2.2 Konzepte wertorientierter Unternehmenssteuerung;409
9.1.3;3 Der Kundenwert in den Modellen des Wertmanagement;411
9.1.3.1;3.1 Der Kundenwert in mehrperiodischen Wertmanagementmodellen;411
9.1.3.2;3.2 Der Kundenwert in einperiodischen Wertmanagementmodellen;414
9.1.4;4 Zusammenfassung;416
9.1.5;5 Der Autor;416
9.1.6;Literatur;417
9.2;Kundenwertorientierte Anreizsysteme;419
9.2.1;1 Ausgangslage kundenwertorientierter Anreizsysteme;420
9.2.2;2 Zielsetzung kundenwertorientierter Anreizsysteme;421
9.2.2.1;2.1 Steigerung des individuellen Kundenwerts;421
9.2.2.2;2.2 Steuerung der wertorientierten Kunden(gruppen)selektion;422
9.2.2.3;2.3 Implementierung kundenwertorientierten Verhaltens;423
9.2.3;3 Problematik kundenwertorientierter Anreizsysteme;423
9.2.3.1;3.1 Anreizorientierte Bestimmung des Kundenwerts;424
9.2.3.2;3.2 Bedingungsrahmen kundenwertorientierter Anreizsysteme;427
9.2.4;4 Gestaltungselemente kundenwertorientierter Anreizsysteme;428
9.2.4.1;4.1 Objekte der Anreizwirkungen;428
9.2.4.2;4.2 Dimensionierung systemischer Anreize;430
9.2.4.3;4.3 Anwendung systemischer Anreize;433
9.2.5;5 Der Autor;435
9.2.6;Literatur;436
9.3;Kundenwert als Entscheidungskalkül für die Beendigung von Kundenbeziehungen;438
9.3.1;1 Allgemeine Charakteristika von Kundenbeziehungen;439
9.3.2;2 Einflussfaktoren auf die Beendigung von Kundenbeziehungen;440
9.3.2.1;2.1 Anbieterseitige Beendigung von Kundenbeziehungen;441
9.3.2.2;2.2 Kundenseitige Beendigung von Kundenbeziehungen;447
9.3.3;3 Indikatoren zur Früherkennung von Krisen in Kundenbeziehungen;450
9.3.4;4 Zusammenfassung;453
9.3.5;5 Die Autoren;454
9.3.6;Literatur;454
9.4;Kundenwertorientiertes Rückgewinnungsmanagement;458
9.4.1;1 Problemstellung;459
9.4.2;2 Grundlagen des Rückgewinnungsmanagements;460
9.4.3;3 Kundenwert als ökonomische Grundlage des Rückgewinnungsmanagements;461
9.4.3.1;3.1 Relevanz verschiedener Bewertungsansätze für die Kundenrückgewinnung;461
9.4.3.2;3.2 Kundenwertorientierte Segmentierung verlorener Kunden;464
9.4.4;4 Kundenwertorientierte Berechnung der Profitabilität des Rückgewinnungsmanagements (Return on Regain Management);466
9.4.4.1;4.1 Grundlegendes Modell;466
9.4.4.2;4.2 Empirische Erfahrungen;471
9.4.5;5 Schlussfolgerungen;474
9.4.6;6 Die Autoren;474
9.4.7;Literatur;475
9.5;Möglichkeiten und Grenzen der Bilanzierung von Kundenbeziehungen;477
9.5.1;1 Einleitung;478
9.5.2;2 Begriff und Merkmale von Kundenbeziehungen;479
9.5.3;3 Abbildung von Kundenbeziehungen nach aktuellem Bilanzrecht;480
9.5.3.1;3.1 Bilanzierung nach HGB;480
9.5.3.2;3.2 Bilanzierung nach US-GAAP;485
9.5.3.3;3.3 Bilanzierung nach IFRS;488
9.5.3.4;3.4 Vergleich und kritische Beurteilung des aktuellen Bilanzrechts;490
9.5.4;4 Alternative Erfassung von Kundenbeziehungen;492
9.5.4.1;4.1 Erweiterungen im Bilanzansatz;492
9.5.4.2;4.2 Gewährung von Zusatzinformationen;493
9.5.4.3;4.3 Entwicklung neuer Rechenwerke;495
9.5.5;5 Zusammenfassung und Ausblick;498
9.5.6;6 Der Autor;499
9.5.7;Literatur;499
10;Anwendung von Kundenwertkonzepten;503
10.1;Ansätze zur (Kunden-)Wert-Ermittlung im Online-Zeitalter;504
10.1.1;1 Notwendigkeit einer erweiterten (Kunden-)Wert-Ermittlung;505
10.1.2;2 Klassische Konzepte zur Kundenwert-Ermittlung als Grundlage zur Weiterentwicklung der (Kunden-)Wert-Ermittlung;508
10.1.3;3 Konzepte einer erweiterten (Kunden-)Wert-Ermittlung;517
10.1.3.1;3.1 Individuelle Konzepte zur Ermittlung des (Customer) Reference Value (CRV);517
10.1.3.2;3.2 Standard-Konzepte zur Ermittlung des (Customer) Reference Value (CRV);520
10.1.4;4 Herausforderung: „Management“ der digitalen Meinungsführer;524
10.1.5;5 Der Autor;524
10.1.6;Literatur;525
10.2;Ansätze zur Steigerung des Kundenwertes im Electronic Business;526
10.2.1;1 Kundenwert-Steigerung durch Leistungsindividualisierung im Electronic Business;527
10.2.2;2 Bedeutung des Kundenwertes im Electronic Business;528
10.2.2.1;2.1 Leitidee und Charakteristika des E-Business;529
10.2.2.2;2.2 Customer Lifetime Value als Zielgröße im E-Business;531
10.2.3;3 Beeinflussung des Kundenwertes durch Gestaltungsmöglichkeiten des Marketing-Instrumentariums im Electronic Business;534
10.2.3.1;3.1 Kommunikationspolitische Ansätze im Electronic Business;535
10.2.3.2;3.2 Produktpolitische Ansätze im Electronic Business;540
10.2.3.3;3.3 Preispolitische Ansätze im Electronic Business;545
10.2.3.4;3.4 Distributionspolitische Ansätze im Electronic Business;549
10.2.4;4 Herausforderungen für das Kundenwert-Management durch aktuelle technologische Entwicklungen;552
10.2.5;5 Der Autor;554
10.2.6;Literatur;554
10.3;Nutzung von Kundenwerten im Dialogmarketing;559
10.3.1;1 Einleitung;560
10.3.2;2 Kundenbewertung im Dialogmarketing;562
10.3.2.1;2.1 Kurzfristige medienbezogene Bewertung;562
10.3.2.2;2.2 Kundenbewertung mittels Customer Lifetime Value;565
10.3.2.3;2.3 Berücksichtigung längerfristiger medienbezogener Effekte auf den Kundenwert;569
10.3.3;3 Weitere Aspekte;571
10.3.4;4 Schlussbemerkungen;574
10.4;Customer Lifetime Value in der praktischen Anwendung im Distanzhandel;576
10.4.1;1 Einleitung;577
10.4.2;2 Customer Lifetime Value im Distanzhandel;578
10.4.2.1;2.1 Vorbemerkungen zum Distanzhandel;578
10.4.2.2;2.2 Die Bedeutung des Customer Lifetime Value;579
10.4.2.3;2.3 Der Customer Lifetime Value am Beispiel eines Versandhandelskunden;580
10.4.3;3 Ein Anwendungsbeispiel zur Messung des ökonomischen Kundenwerts aus Unternehmenssicht;581
10.4.3.1;3.1 Vorbemerkungen zum präsentierten Konzept;581
10.4.3.2;3.2 Bestimmung der Kundenlebenszeit mit dem NBD/Pareto-Modell;582
10.4.3.3;3.3 Bestimmung von Erklärungsvariablen der Kundenlebenszeit mittels der Survival-Analyse;588
10.4.3.4;3.4 Der Zusammenhang von Kundenlebenszeit und Customer Lifetime Value;592
10.4.4;4 Voraussetzungen, Chancen und Herausforderungen bei der Anwendung des Customer Lifetime Value;596
10.4.5;5 Zusammenfassung;598
10.4.6;6 Die Autoren;599
10.4.7;Literatur;599
10.5;Retourenmanagement zur Steigerung des Kundenwerts;602
10.5.1;1 Relevanz eines Retourenmanagements im Online-Handel;603
10.5.2;2 Der Einfluss der Retourenpolitik auf den Kundenwert;604
10.5.3;3 Retourenmanagement zur Steigerung des Kundenwerts;607
10.5.3.1;3.1 Unternehmensstrategie;607
10.5.3.2;3.2 Vorkaufphase;613
10.5.3.3;3.3 Kaufphase;616
10.5.3.4;3.4 Nachkaufphase;619
10.5.4;4 Zusammenfassung und Ausblick;621
10.5.5;5 Die Autoren;622
10.5.6;Literatur;623
10.6;Ansätze zur Kundenbewertung im stationären Einzelhandel;628
10.6.1;1 Der Einzelhandel im Spannungsfeld zwischen Transformation, Kundenorientierung und Komplexitätsreduktion;629
10.6.2;2 Marketing Metrics im Handel;630
10.6.2.1;2.1 Überblick;630
10.6.2.2;2.2 Typen von Marketing Metrics im Handel;631
10.6.3;3 Ein Blick in die Praxis: Welche Ansätze der Kundenbewertung verwenden stationäre Einzelhändler?;635
10.6.4;4 Zusammenfassung und Ausblick;644
10.6.5;5 Die Autoren;644
10.6.6;Literatur;645
10.7;Customer Lifetime Value – Die Gestaltung von Beziehungslebenszyklen im Privatkundengeschäft von Kreditinstituten;647
10.7.1;1 Herausforderungen im Privatkundengeschäft von Universalbanken;648
10.7.2;2 Beziehungsmarketing als Grundlage zur Kundenwertsteigerung;649
10.7.3;3 Phasen des Beziehungsmarketing im Privatkundengeschäft von Universalbanken;652
10.7.3.1;3.1 Kundenakquisition als Ausgangspunkt langfristiger Geschäftsbeziehungen;652
10.7.3.2;3.2 Dauerhafte Bindung profitabler Kunden durch ertragsorientierte Marktsegmentierung;654
10.7.4;4 Systematische Rückgewinnung attraktiver Kunden;663
10.7.5;5 Das „Denken in Beziehungslebenszyklen“ als Erfolgsfaktor für die Steigerung des Customer Lifetime Value;663
10.7.6;6 Die Autoren;664
10.7.7;Literatur;664
10.8;Kundenwerte und Incentives in der Autoindustrie;668
10.8.1;1 Konsumentenrente und Kundenwerte;669
10.8.1.1;1.1 Nicht-gesättigte Märkte;669
10.8.1.2;1.2 Gesättigte Märkte;669
10.8.2;2 Incentives, Incentive-Messung und Kundenwerte;670
10.8.2.1;2.1 CAR Rabatt-Index;670
10.8.2.2;2.2 Pawlow’sche Hunde und Kundenwerte;672
10.8.2.3;2.3 Qualifizierte Margensysteme zur Steigerung des Kundenwerts;675
10.8.2.4;2.4 Kundenwert des stationären Vertriebs in der Online-Welt;676
10.8.3;3 Fazit;677
10.8.4;4 Die Autoren;677
10.8.5;Literatur;678
10.9;Kundenwert als Steuerungsgröße im Bestandskundenmarketing von Telekommunikationsunternehmen;679
10.9.1;1 Die Entwicklung des Telekommunikationsmarktes als Treiber von Kundenwertmanagement;680
10.9.2;2 Kundenwert: Varianten und Einsatzfelder anhand zweier Beispiele;681
10.9.2.1;2.1 Subventionsstufen für Mobiltelefone als Steuerungsgröße;681
10.9.2.2;2.2 Kundenwertsegmentierung im Rahmen eines Loyalitätsprogramms;683
10.9.3;3 Customer Lifetime Value;685
10.9.3.1;3.1 Definition und Hebel;685
10.9.3.2;3.2 Die Entwicklung von einer Teilnehmersicht zu einer Haushaltssicht;686
10.9.3.3;3.3 Customer Lifetime Value als Bewertungsgrundlage für unternehmerische Entscheidungen am Beispiel einer Fallstudie;687
10.9.4;4 Kundenwert: Pragmatische Einordnung und visionärer Ausblick;691
10.9.5;5 Die Autoren;692
10.9.6;Literatur;693
10.10;Kundenwertorientierter Vertrieb in öffentlichen Theatern;694
10.10.1;1 Ausgangssituation und Interessenlage;695
10.10.1.1;1.1 Warum ist es für einen Kulturbetrieb interessant, welchen Wert ein Kunde hat?;696
10.10.1.2;1.2 Wann ist im Kulturbereich ein Kunde (Besucher, Nutzer) ein „Vorzugskunde“?;697
10.10.1.3;1.3 Kundengruppen;697
10.10.2;2 Analyse von Besuchersegmenten;698
10.10.3;3 Kategorien von Vorzugskunden;699
10.10.3.1;3.1 Erstbesucher;699
10.10.3.2;3.2 Intervallbesucher;700
10.10.3.3;3.3 Abonnenten;701
10.10.3.4;3.4 „Heavy User“;702
10.10.3.5;3.5 Key Accounts: Gruppen und Reiseveranstalter;704
10.10.3.6;3.6 Key Accounts: Besucherorganisationen;705
10.10.3.7;3.7 Key Accounts: Freundeskreise und Sponsoren;705
10.10.4;4 Fazit;706
10.10.5;5 Die Autorin;707
11;Ethische Aspekte der Bewertung von Kundenbeziehungen;708
11.1;Ethische Implikationen einer kundenwertorientierten Marktbearbeitung;709
11.1.1;1 Einleitung;710
11.1.2;2 Der Kundenwert als Objekt der ethischen Bewertung;711
11.1.2.1;2.1 Ziele und strategische Kernprinzipien;712
11.1.2.2;2.2 Instrumente;713
11.1.2.3;2.3 Ableitung ethisch relevanter Merkmale der Kundenwertorientierung;715
11.1.3;3 Relevante Grundlagen der Marketingethik;716
11.1.3.1;3.1 Zum Objektbereich der Marketingethik;716
11.1.3.2;3.2 Grundpositionen in der Marketingethik und deren Relevanz bei Kundenwertkonzepten;717
11.1.4;4 Ausgewählte ethische Teilaspekte der Kundenwertorientierung;722
11.1.4.1;4.1 Die Folgen der wertorientierten Kundendiskriminierung;723
11.1.4.2;4.2 Die Gerechtigkeit einer wertorientierten Diskriminierung;724
11.1.5;5 Zusammenfassung;726
11.1.6;6 Die Autoren;728
11.1.7;Literatur;728
11.2;Kundenwert – Eine unternehmensethische Betrachtung;732
11.2.1;1 Einführung;733
11.2.2;2 (Unternehmens-)Ethische Grundlegung;735
11.2.3;3 Vertrauen als Vermögenswert;737
11.2.4;4 Operationalisierung der unternehmensethischen Überlegungen;739
11.2.4.1;4.1 Das Konzept des Customer Lifetime Values;739
11.2.4.2;4.2 Methodologische Zwischenbemerkung;741
11.2.4.3;4.3 Kundenwert und Vertrauen;742
11.2.5;5 Schlussbemerkungen;747
11.2.6;6 Die Autoren;748
11.2.7;Literatur;748
12;Sachverzeichnis;750

Einführung.- Perspektiven der Kundenwertanalyse.- Bausteine des Kundenwerts.- Ansätze zur Messung des Kundenwerts.- Kundenwert und wertorientiertes Management.- Anwendung von Kundenwertkonzepten.- Ethische Aspekte der Bewertung von Kundenbeziehungen.


Dr. Sabrina Helm ist Petsmart Associate Professor for Retailing & Consumer Sciences an der University of Arizona in Tucson, USA.

Univ.-Prof. Dr. Bernd Günter war Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing, an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Univ.-Prof. Dr. Andreas Eggert ist der Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing, an der Universität Paderborn.


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