E-Book, Deutsch, 193 Seiten
Heintz Empathie auf vier Hufen
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-647-40299-4
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Einblicke in Erleben und Wirkung pferdegestützter Psychotherapie
E-Book, Deutsch, 193 Seiten
ISBN: 978-3-647-40299-4
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Format: PDF
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Birgit Heintz ist Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie ist Dozentin am C.G. Jung Institut Zürich sowie Supervisorin und Lehranalytikerin am C.G. Jung Institut München und der Süddeutschen Akademie Bad Grönenbach. Seit 2001 Mitglied der Fachgruppe Arbeit mit dem Pferd in der Psychotherapie (FAPP), seither Leitung von Fort- und Weiterbildungen, Vortragstätigkeit und diverse Publikationen zu diesem Thema. Aktuell ist sie beteiligt am Aufbau eines Arbeitskreises 'Pferdegestützte Psychotherapie' im Deutschen Kuratorium für Therapeutisches Reiten (DKThR).
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Title Page;4
2;Copyright;5
3;Table of Contents;6
4;Vorwort;10
5;Die Stute aus Lehm – Eine alte Erzählung;14
6;Einführung;17
7;1Entwicklungslinien und Forschungsbemühungen auf dem Gebiet der pferdegestützten Psychotherapie;22
8;2Das Studienvorhaben – Forschen »mit Seele«;27
8.1;2.1Wie die Nadel(n) im Heuhaufen – Zur Stichprobe und der Suche nach Interviewpartnern;30
8.2;2.2Sensibilisierende Konzepte statt festgelegter Hypothesen – Was erschien wichtig?;32
8.3;2.3Die Fragestellungen;33
8.4;2.4Hermeneutisches Verstehen – die Methode der »Grounded Theory«;34
9;3Grundsätzliche Wirkfaktoren in der Psychotherapie und ihre Übertragbarkeit;38
10;4Die Faktoren Bindung und Oxytocin;42
11;5Die Bedeutung von Intersubjektivität und Empathie für die therapeutische Beziehung;48
11.1;5.1Evolution der Empathie und Biologie der Gegenübertragung;51
11.2;5.2Das Pferd – Ein empathiefähiges Wesen;55
12;6Vorstellung der interviewten Therapeutinnen;58
12.1;Anne-Kristin Siemering;59
12.2;Marika Weiger;61
12.3;Susanne Tarabochia;63
12.4;Angelika Rückl-Kast;65
12.5;Ilka Parent;68
12.6;Barbara von Morgen;70
13;7Auszüge aus den Patientinnen-Interviews;73
13.1;Frau H. (42 Jahre), PTBS;74
13.2;Anna (20 Jahre), Generalisierte Angststörung, diverse Phobien;75
13.3;Sophie (20 Jahre), Zwangserkrankung;77
13.4;Sabine (24 Jahre), Anorexia nervosa, dissoziative Störung;79
13.5;Frau A. (52 Jahre), Generalisierte Angststörung;81
13.6;Frau M. (42 Jahre), PTBS, Selbstverletzung, dissoziative Störung;83
13.7;Herr C. (43 Jahre), PTBS nach Auslandseinsatz;84
13.8;Marilyn (32 Jahre), PTBS, Panikattacken;86
13.9;Frau Sch. (52 Jahre), Generalisierte Angststörung, Panikattacken (zunächst Familienintervention);87
13.10;Frau E. (58 Jahre), PTBS;90
13.11;Frau F. (54 Jahre), mittelgradige bis schwere Depression (zunächst Familienintervention);91
13.12;Jessika (13), Kind einer psychisch kranken Mutter;94
13.13;Maja (20), Traumatisierung durch familiäre Gewalt;95
13.14;Bina (18 Jahre), Traumatisierung durch familiäre Gewalt;97
13.15;Valerie (23 Jahre), Kind einer psychisch kranken Mutter;99
13.16;Nora (21 Jahre), Kind drogenabhängiger Eltern;101
14;8Reiche Ernte – Diskussion der Ergebnisse;104
14.1;8.1Wesentliche Indikationen zur Einbeziehung der Pferde;106
14.1.1;8.1.1Schwierigkeiten mit rein sprachgebundener Kommunikation;106
14.1.2;8.1.2Erleichterte Anbahnung einer vertrauensvollen therapeutischen Beziehung;110
14.1.3;8.1.3Förderung der Wahrnehmung von Körper und Emotionen;110
14.1.4;8.1.4 Nacherleben von Halt, Angenommen- und Getragensein;111
14.1.4.1;Überblick Kapitel?8.1;113
14.2;8.2Die therapeutische Beziehung in der neuen Triade Patientin–Pferd–Therapeutin;113
14.2.1;Überblick zu Kapitel?8.2;116
14.3;8.3Erkenntnisgewinn im geschützten Übergangsraum zwischen Praxis und realer Lebenswelt;117
14.3.1;8.3.1Das beobachtete Pferd als thematische Ressource;120
14.3.2;8.3.2Die Therapeutin-Pferd-Interaktion als Modell;121
14.3.3;8.3.3Das Pferd als Übergangsobjekt;123
14.3.4;8.3.4Das Pferd als Co-Therapeut;125
14.3.5;8.3.5Die Patientin-Pferd-Dyade;127
14.3.5.1;Überblick zu Kapitel?8.3;128
14.4;8.4Körpererfahrung und emotionale Öffnung;129
14.4.1;Überblick zu Kapitel?8.4;138
14.5;8.5Dimensionen einer ganz besonderen Verbindung – Intersubjektivität artübergreifend;139
14.5.1;Exkurs: Verhaltensbeobachtungen in der Pferdeherde;142
14.5.2;Überblick zu Kapitel?8.5;150
14.6;8.6Naturerfahrung – Rückbindung an das Leben;150
14.6.1;Überblick zu Kapitel?8.6;152
15;9Imaginationen, Träume, innere Bilder – Das Pferd als archetypisches Symbol;153
16;10Zusammenschau und Ausblick;173
17;Dank;179
18;Literatur;180
19;Anhang;186
20;Body;10




