Buch, Deutsch, Band 1722, 298 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 177 mm, Gewicht: 277 g
Buch, Deutsch, Band 1722, 298 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 177 mm, Gewicht: 277 g
Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft
ISBN: 978-3-518-29322-5
Verlag: Suhrkamp
»Nachschriften sind freilich trübe Quellen« - dieses Heideggerdiktum kann gegen die studentischen Nachschriften zu Hegels Ästhetikvorlesungen nicht geltend gemacht werden. Anders als die von Hotho »geschönte« erweisen sie sich als höchst authentisch und bieten einen aufschlußreichen Einblick in Hegels Gedanken zur Rolle der Kunst in der Kulturgeschichte. Unter den vier Berliner Vorlesungen zur Philosophie der Kunst, die Hegel zwischen 1820 und 1829 gehalten hat, ist besonders jene von 1826 brisant. In ausführlicher Auseinandersetzung mit exemplarischen Kunstwerken stellt er hier der sogenannten »These vom Ende der Kunst« die Behauptung von der Unersetzlichkeit der Künste entgegen. Mit der Mitschrift des Studenten von der Pfordten wird eine vollständige Überlieferung dieser Vorlesung nun erstmals publiziert.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: Deutscher Idealismus
- Geisteswissenschaften Kunst Kunst, allgemein Kunsttheorie, Kunstphilosophie
- Geisteswissenschaften Philosophie Ästhetik
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: 19. Jahrhundert
Weitere Infos & Material
Einführung
Die systematische Bestimmung der Kunst und die Geschichtlichkeit der Künste
Hegels Vorlesung über »Aestheticen sive philosophiam artis« von 1826
Danksagung
Editorische Notiz
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Philosophie der Kunst
Vorlesungsmitschrift
Anmerkungen




