E-Book, Deutsch, Band 2, 75 Seiten
Reihe: Vollidioten
Hawke Vollidioten f***t man nicht Band 2
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-7487-1424-8
Verlag: BookRix
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
E-Book, Deutsch, Band 2, 75 Seiten
Reihe: Vollidioten
ISBN: 978-3-7487-1424-8
Verlag: BookRix
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection
Jaspers Beziehung zu Rich und Tom verändert sich. Bisher ging es rein ums sexuelle Vergnügen, doch ganz langsam entsteht mehr. Werden die drei sich auf genau dieses 'Mehr' einlassen können? Und werden die sexuellen Wünsche der drei Männer erfüllt werden? Und was ist eigentlich mit dem süßen Typen, den Jasper auf dem Nachhauseweg kennenlernt? Ist überhaupt noch Platz für einen weiteren Mann in Jaspers Leben? Nur eines ist sicher: Tom und Richard muten Jasper in ihrem gemeinsamen Liebesspiel mehr zu, als er jemals geahnt hätte. *Zweiter Teil von 'Vollidioten f***t man nicht'. Explizite Homoerotik.*
Autoren/Hrsg.
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Kapitel 2
Der Montagmorgen begann wie immer sehr früh für Tom und Richard. Um 6 Uhr saßen beide am Frühstückstisch und aßen. Keiner von ihnen hatte in der vergangenen Nacht sonderlich gut geschlafen und vor allem Rich wirkte noch sehr müde. Die halbe Nacht hatte er sich herumgewälzt, von Gedanken getrieben, die ihm so gar nicht gefielen. Doch auch, wenn ihn diese Gedanken beschäftigten, so konnte und wollte er sie noch nicht mit seinem Mann teilen. Zu groß war die Angst vor Tom Reaktion. Würde er ehrlich zu ihm sein und das aussprechen, was längst klar und deutlich vor ihnen lag? Oder würde er, jetzt wo es keinerlei Zweifel mehr gab, eine Lüge der Wahrheit vorziehen? Bisher waren sie immer ehrlich zueinander gewesen. Hatten sich nie auch nur das Geringste verschwiegen, doch was, wenn Tom diese Sache genauso sehr im Magen lag wie Richard selbst? Was wenn sie ihm so viel Unbehagen bereitete, dass er sie nun, wo Jasper gegangen und sie wieder allein waren, jetzt, da sie Zeit gehabt hatten nachzudenken, dass er lieber schwieg, als es auszusprechen? Richard konnte die kreisenden Gedanken auch jetzt nicht abstellen. Und er konnte sie auch nicht einfach beiseiteschieben, wie er es sonst immer tat, wenn ihn etwas belastete. Es blieb wohl keine andere Wahl. Er musste Tom darauf ansprechen. Der glatzköpfige Mann trank seinen letzten Schluck Kaffee und meinte beiläufig:“Ich vermisse Jasper ja schon irgendwie.“ Keine Reaktion. „Du nicht?“ Tom sah auf. Sein Blick durchbohrte ihn. „Doch“, erwiderte er schließlich, viel leiser als sonst und mit einem Kratzen im Hals. „Das tue ich.“ Dann sah er irgendwo an Richard vorbei. Scheinbar nur, um diesen nicht ansehen zu müssen. Richard versetzte es einen Stich. Zeitgleich war es aber auch eine Bestätigung, dass sie noch einmal über Toms Gefühle reden mussten. Da führte kein Weg dran vorbei. Er räusperte sich also und sagte deutlich und leider mit weniger Stärke in der Stimme, als er gehofft hatte: „Wir müssen darüber reden was zwischen dir und Jas ist.“ Tom Starrte regungslos die Wand hinter Richard an. Was sollte er denn noch sagen? Dass ihm Jasper wichtig war? Dass er den jungen Mann mehr mochte, als gut für ihn war? Dass er sich Hals über Kopf in ihn verliebt hatte? Nein, das konnte er nicht tun. Nicht so. Nicht in dieser Art. Was würde Rich von ihm denken? Er würde glauben, er würde ihn nicht mehr lieben. Er würde glauben, Tom würde ihn für Jasper verlassen. Doch das war Blödsinn. Tom liebte Richard mehr als alles andere auf der Welt. Ein andere Mann, so toll dieser auch war, konnte ihm nicht im Entferntesten das Wasser reichen. War dem Älteren das etwa nicht bewusst? Konnte er sich das nicht denken? Und warum schien Rich so unsicher in dieser Sache? Immerhin hatten sie bereits darüber geredet. Tom hatte ihm klar und unmissverständlich klar gemacht, dass es nur eine Schwärmerei war. Etwas was vorbeiging. So wie früher zu Teenagerzeiten. So etwas gab es bei ihnen doch öfter mal. Warum also belastete das Ganze Richard diesmal so sehr? Warum konnte er nicht lächeln, die Sache hinnehmen und am Ende darüber lachen? Was war anders im Vergleich zu sonst? War es, weil sie Jasper besser kennengelernt hatten als jeden anderen von Toms Lieblingen bisher? Oder lag es daran, dass Richard den Jungen selbst so sehr mochte? Dass er vielleicht unterbewusst selbst ein wenig für ihn schwärmte? Es wollte nicht in Toms Kopf rein, was eigentlich los war. „Ich liebe dich, Rich.“ „Das ist schön. Ich liebe dich auch, aber das ist nicht das, was ich hören möchte.“ Tom sah ihn jetzt wieder an. Betrachtete sein kantig, männliches Gesicht im Schein der Morgensonne, die durch das Küchenfenster fiel. Stechende Augen sahen ihn an. Forschend. Nach etwas suchend. Waren es Antworten auf nicht ausgesprochene Fragen? „Ich kann dir nicht sagen, was ich fühle“, sagte Tom ehrlich. Er seufzte. „Weil du es nicht weißt, oder weil du nicht willst, dass ich es weiß?“ Tom zögerte einen Moment. Was würde es bringen Richard jetzt zu sagen, dass er wirklich verliebt war? Er würde nur nicht mehr wollen, dass sie sich mit Jasper trafen und das wollte Tom nicht. Er wusste, er würde sich selbst dafür hassen, doch er antwortete: „Weil ich es selbst noch nicht sicher weiß, Schatz. Ich verspreche dir, sobald sich das ändert sag ich es dir. Doch im Moment wirst du dich damit abfinden müssen.“ Richards forschender Blick würde stechender. Nahm er ihm diese Lüge ab? Oder hatte er ihn längst durchschaut? „Gut“, sagte Richard. „Aber versprich mir, dass du es mir wirklich sagst, wenn du es weißt.“ Tom nickte. „Ich verspreche es dir.“ Er beugte sich über den Küchentisch und gab seinem Liebsten einen Kuss. Keine drei Minuten später war der Tisch abgeräumt und Tom lag nackt darauf. Richard stand zwischen seinen gespreizten Beinen, den Kopf nach unten gebeugt. Seine Hände hielten Toms Hüfte. Sein Mund war damit beschäftigt den harten Schwanz seines Mannes zu lutschen. Tom hielt sich an der Tischkante fest. „Jah, gut so“, stöhnte er. „Mach weiter.“ Doch Richard ließ von ihm ab. Die pralle Erregung zeigte steil nach oben. Die ersten Zeichen der Lust liefen an ihr herab. Rich fing sie mit dem Finger auf und schmierte sie auf Toms Rosette. Mit dem Daumen fuhr er über den noch geschlossenen Muskelring. Dann drückte er ihn mühelos hinein. Tom stöhnte. „Wie willst du es?“, fragte er den blonden Mann, der sich unter seinen Berührungen wand wie ein Aal. „Zärtlich“, hauchte dieser. „Ich brauchs heut sanft.“ Richard nickte und griff nach dem Gleitgel, welches er bereits neben sie auf dem Boden bereitgestellt hatte. Er drückte sich eine haselnussgroße Menge auf die Finger und schmierte es großzügig auf den After. Den Rest verteilte er auf seinem eigenen, bereits stahlhartem Glied. Für einen leidenschaftlichen Kuss beugte er sich über seinen Liebsten, dann positionierte er sich an dessen Eingang. „Bereit?“, fragte er und Tom nickte. Vorsichtig schon Richard zuerst nur die pralle Eichel durch den Muskelring. Sein Mann stöhnte. Es klang aber nicht schmerzvoll, weshalb er weiter machte und sich komplett in ihn schob. Sein Mann war heute besonders eng, weshalb er Mühe hatte, sich zurückzuhalten. Doch Tom wollte es entgegen seiner Natur heute sanft, also würde er es sanft bekommen. Zusammen mit Jasper war es hart genug gewesen und auch wenn Rich es selbst ungern zugab, so war auch ihm nach Zärtlichkeit. Ein paar wenige Sekunden verharrte Rich in Tom. Sie sahen sich liebevoll in die Augen und spürten dem Gefühl der Verbundenheit nach. Dann fing Rich an sich in dem Jüngeren zu bewegen. Mit langsamen, seichten Stößen nahm er ihn, während er den Blickkontakt aufrechterhielt. „Mehr“, stöhnte Tom. „Tiefer.“ Und Richard kam tiefer. Tom spürte es deutlich, wie tief er in ihm war. Er griff nach seiner Erregung und pumpte sie im Takt der Stöße. So konnte es ewig weiter gehen. Minutenlang behielt Rich das Tempo bei, dann änderte er den Winkel, mit dem er in seinen Schatz eindrang und wurde schneller. Sofort traf er Toms Prostata und erntete ein Stöhnen. Laut und langgezogen. Es würde nicht mehr lange dauern und Tom würde kommen. Doch Rich schien noch nicht soweit. Da kam Tom eine Idee. Er tat etwas, was er bisher nie getan hatte. Er bat Rich ihn aufzusetzen, was dieser auch sofort tat. In dieser Position konnte er das tun, was er längst hatte tun wollen. Er befeuchtete einen seiner Finger und führte sie zu Richard Hintern. Dann schob er ihn einfach in dessen Arsch. Richard spritzte fast augenblicklich in ihm ab. Sein Sperma flutete seine inneren Wände und auch Tom kam mit einem leisen Schrei auf den Lippen zwischen ihnen. ***** „Was war das eigentlich vorhin als wirs auf dem Küchentisch getrieben haben?“, fragte Richard, als das Paar in ihrem Büro stand und durch die große Glasfront die Sportler unten im großen Trainingsraum beobachteten. Tom hatte ihn mit seiner Aktion mehr als nur überrascht und er war ein wenig schockiert über seine eigene Körperreaktion gewesen. Sein Arsch war bisher tabu gewesen und nun brach sein Mann einfach dieses Tabu. „Ich wollte wissen, wie du reagierst“, erklärte Tom. „Und du hast positiv reagiert.“ „Nur, weil du mich damit überrumpelt hast“, stellte Richard klar. „Sonst würde mir das nicht gefallen.“ „Hast du je darüber nachgedacht es mal auszuprobieren? Es könnte dir ja auch gefallen.“ Richard wollte sofort protestieren, dann fiel ihm ein, was allein ein Finger in ihm ausgelöst hatte. Vielleicht war es gar nicht so schlecht? Immerhin stand Tom darauf und Jasper ebenfalls. Und ein bis zwei Finger würden sicher nicht wehtun. „Vielleicht“, antwortete er also. „Aber wenn,...




