Hansen | CSR und Diversity Management | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 294 Seiten

Reihe: Management-Reihe Corporate Social Responsibility

Hansen CSR und Diversity Management

Erfolgreiche Vielfalt in Organisationen
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-642-55233-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Erfolgreiche Vielfalt in Organisationen

E-Book, Deutsch, 294 Seiten

Reihe: Management-Reihe Corporate Social Responsibility

ISBN: 978-3-642-55233-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Diversity nachhaltig erfolgreich zu gestalten ist das Ziel zahlreicher AkteurInnen in Unternehmen, Bildungseinrichtungen und der Politik. Doch gerade die Vielfalt der Ansätze bringt oft Verwirrung.
ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis bieten in diesem Buch innovative Antworten auf das Verhältnis zwischen Corporate Social Responsibility und Diversity, einem Feld dessen Potentiale bisher noch wenig genutzt wurden. Praktische Erfahrungen aus Unternehmen, Hochschulen, Verbänden und der Beratung ergänzen theoretische Konzepte und zeigen erfolgreiche Umsetzungskonzepte auf, mit denen Synergien genutzt werden konnten. Dieser Band zeigt, wie CSR und Diversity zu nachhaltigem Erfolg führen kann und eröffnet eine neue Diskussion in Wissenschaft und Praxis.

Katrin Hansen ist Professorin für  Betriebswirtschaftslehre an der Westfälischen Hochschule  und betreibt empirische Forschung zu Diversity in Unternehmen und Hochschulen. Sie war davor im Management eines Konzerns und als Unternehmensberaterin tätig.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Vorwort des Reihenherausgebers: Diversity – Einheit in Vielfalt!;5
2;Vorwort;7
3;Inhaltsverzeichnis;9
4;Über die Autoren;11
5;CSR und Diversity;18
5.1;1 Verständnis von Corporate Social Responsibility;19
5.1.1;1.1 CSR als Prozessmodell der Sinngebung in Organisationen;19
5.1.2;1.2 CSR-Verständnis der EU;22
5.1.3;1.3 CSR-Aktionsplan der EU-Kommission;25
5.2;2 Verständnis von Diversity;29
5.2.1;2.1 Entwicklung des Verständnisses von Diversity in den USA;29
5.2.2;2.2 Die neuere Diversity-Debatte und ihre Reflektion in Deutschland;30
5.2.3;2.3 Kategorien von Diversity und deren Intersektionalität;34
5.3;3 Umgang mit Diversity;41
5.3.1;3.1 „Fairness and Discrimination Approach“;41
5.3.2;3.2 „Access and Legitimacy Approach“;43
5.3.3;3.3 „Learning and Effectiveness Approach“;46
5.3.4;3.4 Eckpunkte eines systemischen Umgangs mit Diversity;49
5.4;4 CSR und Diversity. Eine Einordnung der Beiträge;53
5.5;Literatur;64
6;Teil I;69
6.1;Zur Beziehung zwischen Diversity und CSR;69
6.1.1;Einleitung;71
6.1.2;Corporate Social Responsibility und Diversity Management – eine Win-Win-Situation;72
6.1.2.1;1 Hinführung zum Thema;72
6.1.2.2;2 Ein systematischer Konzeptvergleich zwischen DiM und CSR;73
6.1.2.2.1;2.1 Wo liegen die Ursprünge von DiM und CSR?;73
6.1.2.2.2;2.2 Was sind die gesellschaftlichen Treiber von DiM und CSR?;75
6.1.2.2.3;2.3 Welche Zielsetzungen verfolgen DiM und CSR?;77
6.1.2.2.4;2.4 Wie erfolgt die Implementierung von DiM und CSR?;78
6.1.2.2.5;2.5 Welche Instrumente kommen bei DiM und CSR zum Einsatz?;80
6.1.2.2.6;2.6 Wie werden die Erfolge von DiM und CSR gemessen?;81
6.1.2.2.7;2.7 DiM und CSR in Unternehmensberichten und Studien;82
6.1.2.3;3 Bewertung des Konzeptvergleichs zwischen CSR und DiM;84
6.1.2.3.1;3.1 In welcher Beziehung stehen CSR und DiM zueinander?;84
6.1.2.3.2;3.2 Synergien und Konflikte zwischen CSR und DiM;85
6.1.2.3.3;3.3 Wie lässt sich eine Win-Win-Situation herstellen?;87
6.1.2.4;Literatur;88
6.1.3;CSR als Beitrag zur Inklusions- und Diversitätsdebatte?Positionierungsversuche in der Dynamik von Ignoranz, Integration, Inklusion;91
6.1.3.1;1 Ökonomische Rationalität und soziale VerAntwortung;91
6.1.3.2;2 Tradition wirtschaftsethischer Überlegungen;92
6.1.3.3;3 Systemische Perspektiven des Managing Gender & Diversity;96
6.1.3.4;4 Systemische Inklusion – Formale, qualitative und andere Perspektiven;98
6.1.3.4.1;4.1 Formale Inklusion;98
6.1.3.4.2;4.2 Qualitative Inklusion;98
6.1.3.4.3;4.3 Ignoranz – Integration – Inklusion in sozialen Systemen;100
6.1.3.5;5 CSR und die Reichweite einer gewünschten, aber meist delegierten/externalisierten Verantwortung;101
6.1.3.6;6 Normative Differenzierung und funktionale Arrangements;103
6.1.3.6.1;6.1 Fazit;105
6.1.3.7;Literatur;107
6.1.4;Die Charta der Vielfalt: Verantwortung für Vielfalt übernehmen;109
6.1.4.1;1 Praxiserfahrung der Charta der Vielfalt: In welcher Beziehung stehen CSR und Diversity Management?;110
6.1.4.1.1;1.1 Die Rolle der Charta der Vielfalt: Agenda-Setter für Diversity Management in Wirtschaft und Gesellschaft;110
6.1.4.1.2;1.2 Das Wirken der Charta der Vielfalt: Eine Selbstverpflichtung für mehr Diversity;111
6.1.4.1.3;1.3 Die Chance der Charta der Vielfalt: Ein engeres Zusammenspiel zwischen CSR und Diversity Management;113
6.1.4.1.4;1.4 Unterschied in der Ausrichtung;118
6.1.4.2;2 Inklusion stärkt Organisationen;118
6.1.4.2.1;2.1 Der ganzheitliche Diversity-Ansatz: von der Integration zur Inklusion;118
6.1.4.2.2;2.2 Wandel der Unternehmenskultur;120
6.1.4.3;3 Der 1. Deutsche Diversity-Tag: Bilanz ziehen und Erfolge teilen;121
6.1.4.4;4 Fazit;124
7;Teil II;125
7.1;Vielfalt leben;125
7.1.1;Einleitung;127
7.1.2;Die Hälfte der Macht;129
7.1.2.1;1 Über Kunsthochschulen, Künstlerinnen und Studentinnen;129
7.1.2.2;2 „Die Basis der Kunstgeschichte als Disziplin sind Erzählungen von Vätern und Söhnen.“ (Schade and Wenk 1995, S. 341);130
7.1.2.3;3 Das Unvermögen des Erwachsenwerdens – Zur Kindheit der Louise Bourgeois;131
7.1.2.4;4 Die Geburt des Werkes – Über das Bewahren, Trennen und Loslassen in Louise Bourgeois’ Werk „Spider“ (Abb. 1);132
7.1.2.5;5 „Destruction of the father“ – ein Vatermord (Abb. 3);136
7.1.2.6;6 „Red Room (Child)“ (Abb. 4);138
7.1.2.7;7 Feministischer Aktivismus – „Guerrilla Girls“ und Femen;139
7.1.2.8;8 Louise Bourgeois’ Œuvre im Licht des Genderdiskurses;141
7.1.2.9;9 Generation Gleichstellung;143
7.1.2.10;10 Frauenkunst oder Kunst von Frauen – Die Rezeptionsgeschichte der Werke der Künstlerin Ulrike Rosenbach;145
7.1.2.11;11 „Darauf zu schießen war mir ein wahres Bedürfnis (…)“ (Glüher 2005, S. 65);146
7.1.2.12;Literatur;149
7.1.3;Diversitätsgerecht Lehren und Lernen;151
7.1.3.1;1 Einführung;151
7.1.3.2;2 Diversity als Bestandteil der University Social Responsibility;152
7.1.3.3;3 Diversity, Diversity Policies und Diversity Management an Hochschulen;153
7.1.3.4;4 Handlungsfelder für Diversity Management in Studium und Lehre;156
7.1.3.5;5 Diversitätsgerechtes Lehren und Lernen ermöglichen;158
7.1.3.5.1;5.1 Lehren und Lernen;159
7.1.3.5.2;5.2 Prüfen;164
7.1.3.5.3;5.3 Beraten und Betreuen;169
7.1.3.5.4;5.4 Curriculumdesign;171
7.1.3.6;6 Diversität der Lehrenden;175
7.1.3.7;7 Fazit;179
7.1.3.8;Literatur;181
7.1.4;Chance und Herausforderung: Diversity Management und CSR am Beispiel internationaler Unternehmen;190
7.1.4.1;1 Diversity Management und Corporate Social Responsibility;190
7.1.4.2;2 Bezüge zwischen Diversity Management und CSR;192
7.1.4.3;3 Ursachen von Diversity – Auswirkungen auf Unternehmen;193
7.1.4.3.1;3.1 Migration;193
7.1.4.3.2;3.2 Demografischer Wandel – Alterung der Bevölkerung;193
7.1.4.3.3;3.3 Globalisierung und technische Entwicklungen;194
7.1.4.4;4 Negative Aspekte von Diversity;194
7.1.4.5;5 Positive Aspekte von Diversity;195
7.1.4.6;6 Diversity Management in der Unternehmenspraxis;197
7.1.4.6.1;6.1 Umsetzung: Unternehmenskultur, HR-Management und Globalisierung;198
7.1.4.6.2;6.2 Unternehmenskultur – Diversity Management;199
7.1.4.6.3;6.3 Globalisierung – Erschließung neuer Kunden- und Arbeitsmärkte;201
7.1.4.7;7 Fazit;202
7.1.4.8;Literatur;202
8;Teil III;206
8.1;Inclusion in der Unternehmenspraxis;206
8.1.1;Einleitung;208
8.1.2;Fit for Future: Der BP-Diversity Ansatz als nachhaltiger Erfolgsfaktor;209
8.1.2.1;1???Einleitung: Megatrends als Treiber für unternehmerische Herausforderungen;209
8.1.2.2;2???Der Diversity-Ansatz bei BP;210
8.1.2.2.1;2.1???Der Business Case von BP;212
8.1.2.2.2;2.2???Die D&I Ambition;214
8.1.2.3;3???D&I-Tage bei BP in Bochum;214
8.1.2.4;4???Retrospektive Evaluation zur Sicherung der Nachhaltigkeit von D&I-Maßnahmen;218
8.1.2.5;5???Ausblick: Fit for Future;224
8.1.2.6;Literatur;226
8.1.3;Wertschöpfung durch Wertschätzung;228
8.1.3.1;1 Wertschöpfung durch Wertschätzung;228
8.1.3.1.1;1.1 Vielfältiges Deutschland;228
8.1.3.1.2;1.2 Die Welt verändert ihr Gesicht – Das Spannungsfeld des Diversity-Managements;229
8.1.3.2;2 Der Begriff der Vielfalt & Einbeziehung;229
8.1.3.2.1;2.1 Der Inclusion-Begriff;230
8.1.3.2.2;2.2 „Inclusion“ ist nicht „Inklusion“;230
8.1.3.2.3;2.3 Diversity – Ein Change-Management-Konzept;231
8.1.3.3;3 Diversity@Henkel;231
8.1.3.3.1;3.1 Das Unternehmen aus Diversity-Perspektive;231
8.1.3.3.2;3.2 Die Diversity-Strategie von Henkel;232
8.1.3.3.3;3.3 Organisatorischer Aufbau & Implementierung;232
8.1.3.3.4;3.4 Ökonomische Relevanz;233
8.1.3.4;4 Inclusion als eigenständiges Konzept;234
8.1.3.4.1;4.1 Das Konzept der unbewussten Vorannahmen;235
8.1.3.4.2;4.2 Unser subjektiver Wahrnehmungsfilter;236
8.1.3.4.3;4.3 Jeder von uns trifft unbewusste Vorannahmen;237
8.1.3.4.4;4.4 Der Prozess zur Überwindung von unbewussten Vorannahmen;238
8.1.3.4.5;4.5 Trainings- und Workshops;238
8.1.3.5;5 Das Zusammenspiel von Awareness und Engagement;239
8.1.4;Vielfalt als Stärke: Diversity bei der Ford-Werke GmbH;240
8.1.4.1;1 Erste Schritte;241
8.1.4.2;2 Die Institutionalisierung von Diversity und Diversity Management;241
8.1.4.3;3 Praktische Bedeutung für das Unternehmen;243
8.1.4.4;4 Produkt;243
8.1.4.5;5 Kundengruppen und Märkte;244
8.1.4.6;6 Unternehmenskultur;245
8.1.4.7;7 Community Involvement;247
9;Teil IV;250
9.1;Diversity-Praxis nachhaltig gestalten;250
9.1.1;Einleitung;252
9.1.2;Women Up! - Handlungsempfehlungen des Bundesverbands der Personalmanager (BPM) zur erfolgreichen Implementation von Gender Diversity;254
9.1.2.1;1 Die Debatte um die Frauenquote bleibt aktuell;254
9.1.2.2;2 Die Förderung von Gender Diversity als Strategie zur Fachkräftesicherung;256
9.1.2.3;3 Dynamic Gender Index® – das Bemessungssystem zur Berechnung des Frauenanteils in Unternehmen;256
9.1.2.4;4 Aller Anfang ist schwer – Der 10 Punkte-Plan zur Verwirklichung von mehr Gender Diversity;258
9.1.2.5;5 Ausblick – was wird die Zukunft bringen?;261
9.1.2.6;Literatur;262
9.1.3;Vielfalt und Wertschätzung – aus Überzeugung handeln;263
9.1.4;Beratung in der Diversity Praxis für Unternehmen;266
9.1.4.1;1 Was ist Diversity Beratung?;266
9.1.4.2;2 Beratungsunternehmen;267
9.1.4.3;3 Beratungsfelder zu Diversity;267
9.1.4.3.1;3.1 Anti-Diskriminierung;267
9.1.4.4;4 Grundlage des Diversity Management;268
9.1.4.5;5 Einführung von Diversity Management;269
9.1.4.5.1;5.1 Quantitative Daten;270
9.1.4.5.2;5.2 Qualitative Daten;271
9.1.4.6;6 Aktivitäten zu Diversity Management;272
9.1.4.6.1;6.1 Kommunikation;272
9.1.4.6.2;6.2 Personalbereich;273
9.1.4.6.3;6.3 Lernen;274
9.1.4.6.4;6.4 Netzwerke;274
9.1.4.6.5;6.5 Flexibles Arbeiten;275
9.1.4.6.6;6.6 Gesellschaftliche Verantwortung;275
9.1.4.6.7;6.7 Controlling;276
9.1.4.7;7 Geeignete Diversity Beratung finden;276
9.1.4.8;8 Abschluss und Ausblick;277
9.1.4.9;Literatur;277
9.1.5;Diversity Management im Auditierungsprozess;279
9.1.5.1;1 Ausgangslage;279
9.1.5.2;2 Rahmung;281
9.1.5.3;3 Von der idee zur umsetzung;284
9.1.5.4;4 Zwischenbilanz;288
9.1.5.5;Literatur;290
10;Erratum;292



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