Buch, Deutsch, Band 131, 311 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm, Gewicht: 500 g
Reihe: Mimesis
Kritische Repräsentationen queerer Rechte in der spanischen Literatur des 20. Jahrhunderts (1924-1975)
Buch, Deutsch, Band 131, 311 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm, Gewicht: 500 g
Reihe: Mimesis
ISBN: 978-3-11-914508-4
Verlag: De Gruyter
Diese interdisziplinäre Studie untersucht die Rechtsgeschichte queerer Zugehörigkeit im Spanien des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage ihrer Repräsentation in der spanischen Literaturgeschichte (1924–1975). Ihr Ansatz integriert juristische und literaturwissenschaftliche Analysemethoden und verbindet so literarische Untersuchung mit kritischer rechtswissenschaftlicher Betrachtung.
In vier wird gezeigt, wie literarische Werke aus den 1920er (Cipriano de Rivas Cherif: ), 1930er (Federico García Lorca: , ), 1970er (Juan Goytisolo: ) und 2010er Jahren (Trifonia Melibea Obono: ) zeitgenössische rechtliche Diskurse aufgreifen, reflektieren und transformieren.
Die Studie trägt so nicht nur zu einem vertieften Verständnis der spanischen Rechts- und Kulturgeschichte bei, sie verdeutlicht zugleich die Rolle von Literatur als Ausdrucksraum für Widerstand und Emanzipation: Indem literarische Texte als Spiegel gesellschaftlicher Konflikte und als Plattform für rechtliche und ethische Auseinandersetzungen gelesen werden, zeigt die Studie eindrücklich, wie das literarische Feld zum Verständnis rechtlicher und kultureller Dynamiken beitragen kann.
Zielgruppe
Forschende / Researchers
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Romanische Literaturen Spanische Literatur
- Interdisziplinäres Wissenschaften Wissenschaft und Gesellschaft | Kulturwissenschaften Kulturwissenschaften
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Gruppen/Soziale Themen Gender Studies: Homosexualität, LGBTQ+
- Rechtswissenschaften Recht, Rechtswissenschaft Allgemein
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literarische Stoffe, Motive und Themen




