Gruber / Strobl | Richard Fuchs | Buch | 978-3-205-22396-2 | www2.sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, 176 Seiten, gebunden, Format (B × H): 209 mm x 242 mm, Gewicht: 644 g

Reihe: Brill Österreich Ges.m.b.H.

Gruber / Strobl

Richard Fuchs

A Composer's Search for Identity
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-205-22396-2
Verlag: Böhlau

A Composer's Search for Identity

Buch, Englisch, Deutsch, 176 Seiten, gebunden, Format (B × H): 209 mm x 242 mm, Gewicht: 644 g

Reihe: Brill Österreich Ges.m.b.H.

ISBN: 978-3-205-22396-2
Verlag: Böhlau


Richard Fuchs (1887–1947) is among the German-Jewish composers whose work emerged at the intersection of exile, loss of homeland, and cultural marginalization. After emigrating to New Zealand, Fuchs, formerly active in Germany as an architect and musician, sought to develop his compositional voice under new social and cultural conditions – yet he remained deeply rooted in his homeland. Based on archival research, the study traces the composer’s “three lives” – as a German, a Jew, and an émigré. It highlights how Fuchs responded to political and social exclusion through his music, reflecting on identity, belonging, and memory.

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Weitere Infos & Material


Strobl, Valentina
Valentina Strobl studierte Musikwissenschaft an der Universität Wien und verfolgte ein Gesangsstudium. Sie war bei verschiedenen Kulturprojekten vorwiegend im Bereich Produktion tätig und unterrichtete in einer akademischen Bildungsorganisation. Seit mehreren Jahren arbeitet Strobl bei Radio Österreich 1, wobei sie musikwissenschaftliche Expertise mit praktischer Medienproduktion verbindet.

Gruber, Gerold
Gerold Gruber ist seit Jahrzehnten als Dozent für Musikwissenschaft an der mdw – Universität für Musik und darstellende Musik Wien tätig und hat sich in dieser Eigenschaft intensiv mit dem Leben und Werk von Arnold Schönberg auseinandergesetzt. 2002 veröffentlichte er die „Schönberg-Interpretationen“, ein grundlegendes Handbuch der Beschäftigung mit dem Komponisten und seinem Oeuvre, danach initiierte er die Gesamtausgabe der Schriften Schönbergs. Sein Interesse an der Zeit und am Umfeld brachte ihn 2006 zur Gründung des Vereins exil.arte, welcher sich zum Ziel gesetzt hat, von den Nationalsozialist:innen vertriebene, verfemte und ermordete Komponist:innen und Musiker:innen wieder eine Stimme zu geben und der Öffentlichkeit zu präsentieren. 2016 wurde der Verein als Forschungszentrum in die mdw aufgenommen.



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