Buch, Deutsch, 484 Seiten, PB, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 511 g
Kriminalgeschichten
Buch, Deutsch, 484 Seiten, PB, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 511 g
ISBN: 978-3-96281-884-5
Verlag: Null Papier Verlag
*** Überarbeitete Fassung aller 17 Kurzgeschichten ***
England hat Sherlock Holmes, Frankreich – Pardon, Belgien – Hercule Poirot und Österreich? Österreich hat den charmanten Detektiv Dagobert.
Lesen Sie hier erstmals in überarbeiteter Fassung alle ursprünglich in 6 Bänden herausgebrachten 17 Kurzgeschichten mit dem sympathischen Ermittler, der seinen bekannten Kollegen an Spitzfindigkeit und Schläue in nichts nachsteht.
Dagobert Trostler ist ein Wiener Ruheständler. Sein Vermögen erlaubt ihm ein Leben nach seinen Interessen. Und seine Interessen sind die Verbrechen der feinen Wiener Gesellschaft. Dabei geht er stets charmant vor – immer Gentleman, aber auch immer erfolgreich.
Der Leser weiß heute, dass die Donaumonarchie da schon dem Untergang geweiht war – umso unterhaltsamer sind die Geschichten, bieten sie doch einen Blick durchs Schlüsselloch auf eine vergangene Epoche.
„Cozy Crime“ wie man es heute nennt: Krimis zum Schmunzeln und Einkuscheln, ohne pathologische Serienkiller oder alptraumhafte Gewaltorgien.
ISBN 978-3-96281-882-1 (Mobi)
ISBN 978-3-96281-881-4 (Epub)
ISBN 978-3-96281-883-8 (PDF)
ISBN 978-3-96281-884-5 (Print)
ISBN 978-3-96281-898-2 (Audio)
Null Papier Verlag
www.null-papier.de
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Erster Band
Der Falschspieler
Der große Unterschleif.
Anonyme Briefe.
Zweiter Band
Dagoberts unfreiwillige Reise.
Der große Rubin.
Der große Schmuckdiebstahl.
Dritter Band
Der Kasseneinbruch.
Der schreckliche Brief.
Eine teure Depesche.
Vierter Band
Ein sonderbarer Fall.
Dagoberts Ferienarbeit.
Fünfter Band
Die seltsame Fährte.
Eine Verhaftung.
Das Halsband der Gesandtin.
Sechster Band
Empfang beim Ministerpräsidenten.
Das geheimnisvolle Kästchen.
Er dachte einen Augenblick daran, sich den Diener hereinzuläuten, um sich zu vergewissern, ob nicht heute schon irgendjemand, der nicht zum Hause gehörte, das Zimmer betreten hätte, vielleicht ihn auch darüber auszuholen, wer gestern dagewesen sei, aber er verwarf den Gedanken sofort wieder. Natürlich wollte er, musste er spionieren, aber nicht bei der Dienerschaft! Das konnte zu albernem Gerede führen, und eine gewisse Rücksicht war er doch dem Hause seines besten Freundes schuldig.




