Gröhler / Marciniak / Wolkenfeld | Überflüssiges | Buch | 978-3-948999-92-6 | sack.de

Buch, Deutsch, 80 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 250 g

Reihe: Anthologie und Dokumentation zu den Plesse-Lesungen

Gröhler / Marciniak / Wolkenfeld

Überflüssiges

Anthologie und Dokumentation zu den Plesse-Lesungen 2023
Originalausgabe 2023
ISBN: 978-3-948999-92-6
Verlag: Verlag der 9 Reiche

Anthologie und Dokumentation zu den Plesse-Lesungen 2023

Buch, Deutsch, 80 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 250 g

Reihe: Anthologie und Dokumentation zu den Plesse-Lesungen

ISBN: 978-3-948999-92-6
Verlag: Verlag der 9 Reiche


Inhaltsverzeichnis der Autoren:
Renate Maria Riehemann
Manfred Hausin
Harald Gröhler
Steffen Marciniak
Dr. Karin Hartewig
Gabriel Wolkenfeld
Clifford J. Middleton
Dorothea Speyer-Heise
Max Drushinin
Lutz Städtler
Holdger Platta
Brigitte Rosetz
Martin Block
Pater Stephan Senge
Gudula Budke
Kenji Takeda

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Weitere Infos & Material


Riehemann, Renate Maria
Riehemann, Renate Maria
Geb. 1955 in Osnabrück, lebt in Osterode am Harz, Pädagogin, Dichterin und Erzählerin. Sie publiziert seit 2013 Prosa und Lyrik, Veröffentlichungen in Anthologien und mehrere Einzelveröffentlichungen. — Frühere Gedichtbände: Scheinbar geborgen (2015) und Du sagst Physalis (2017), zuletzt Erzählungen in: Die Zeit in den Leinenlumpen (2022), der Haiku-Band Von Weitem Kraniche (2022) und der Gedichtband Schneevogel (2023). — Initiatorin des Literaturpreises Harz und Herausgeberin der dazugehörigen Anthologien. Mitbegründerin und Vorsitzende des Vereins „Lyrik lebt e. V.“, Mitglied der europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge“ und im „Autorenkreis Plesse“ seit 2015 sowie der „Gesellschaft für Zeitgenössische Lyrik“ in Leipzig.

Budke, Gudula
Budke, Gudula
Geb. 1926 in Osnabrück, nach Volontariat in Oldenburg freie Kulturredakteurin. Schriftstellerin und Herausgeberin. Publiziert seit 1970 eigene literarische Texte, u. a. in „die horen“. Romane, Erzählungen und Lyrik. — Letzte ihrer acht Einzel-Veröffentlichungen: Dianas Nacht, (1996), Änne und Leonid. Eine unerhörte Geschichte, (1997), Grass verkauft Lakritze (1998). — 1971 initiierte sie die „Literarische Gruppe Osnabrück e.V.“ und übernahm deren Vorsitz, seit 1981 Ehrenvorsitzende. 1975 Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS), dort sechs Jahre im Vorstand. Seit 1978 im Autorenkreis Plesse, dort 1994 Burgschreiberin zu Plesse, 1980 im Europäischen Autorenverband „DIE KOGGE“. Mehrere Auszeichnungen und Stipendien.

Hartewig, Karin
Hartewig, Karin
Geb. 1959, lebt in Göttingen, Studium der Geschichte, Deutsche Literatur und Deutsch als Fremdsprache. Seit 2004 freiberufliche Historikerin und Autorin. Ihre Schwerpunkte berühren sozial- und unternehmensgeschichtliche Fragen, die DDR, Biografien, die visuelle Überwachung, Fotojournalismus, die materielle Kultur der Dinge, Filme, Werbung als Sound History, Auftragskunst im Dritten Reich sowie Produktwerbung und Corporate Design als angewandte Kunst. —
Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter: Die DDR im Bild. Zum Gebrauch der Fotografie im anderen deutschen Staat (2004), Kommerz und Kommunismus. Das Doppelleben des Grafikers Hermann Ahrens (2019), Mauxion, Rotstern und Stollwerck. Die bewegte Geschichte der Schokoladenfabrik in Saalfeld (2021).

Drushinin, Max
Drushinin, Max
Geb. 1989 in Jekaterinburg, Kindheit in Minsk / Belarus, ab dem 10. Lebensjahr in Deutschland, lebt in Magdeburg, Kommunikations-Studium. — Bisher zwei Gedichtbände: Mitlesebuch 140 (2015) und Himmelraunen (2021). In Anthologien u.a.: Die Sänger der alten Griechen (2017) und Im Reich des Hades sowie Hypnos (2019). — 2019 erhielt er den Hanns-Meinke-Preis. Mitglied des Autorenkreises Plesse seit 2020.

Gröhler, Harald
Gröhler, Harald
Geb. 1938 in Hirschberg, wuchs im Fichtelgebirge auf, 1960-90 in Köln, seitdem in Berlin. Studium der Psychologie und Philosophie. Schreibt Prosa, Lyrik, Drama, Essayistik, ist Herausgeber, anfangs Literaturkritiker und Pressefotograf. 1976-1984 Vorstandsmitglied der „Literarischen Gesellschaft Köln“. Bis 1995 Realisierung und Moderation von über 950 Schriftsteller-Veranstaltungen. — 24 Einzel-Veröffentlichungen, Prosa zuletzt: In Eile, im Mantel. Neue Stories (2018), Dichter! Dichter! Begegnungen (2019), der Roman Astreines Alibi (2020) und Kleppermühle. Ein Bericht (2021) sowie die Gedichtbände Frischer Schnee (2020) und Tagfallen (2023). — Mitglied des P.E.N., Union des poètes & Cie, ‚Die Kogge‘, Vorsitzender des Autorenkreises Plesse, Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS). — Zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt: 2010 Inge-Czernik-Preis für Lyrik, 2019 Kogge-Ehrenring, außerdem 1991 Verdienstorden der BR Deutschland.

Marciniak, Steffen
Marciniak, Steffen
Geb. in Stralsund, lebt in Berlin, Studium der Kulturwissenschaften, Schriftsteller, Herausgeber, Lektor, Moderator, Antiquar, Buchhändler. — Literarisches Hauptwerk: bisher drei Ephebische Novellen: HYLAS oder Der Triumph der Nymphe (2014), KYPARISSOS oder Die Gabe des Orakels (2015) und PHAETHON oder Der Pfad der Sonne (2020). Drei Gedichtbände: ÄolsHarfenKlänge (2018), ErzEngelGesänge (2019) und Prinzenverstecke (2023). Außerdem als Einblattdruck 135 die Dichtung: GANYMEDES oder Die Geburt des Mythos (2021). — Herausgeber der großen Anthologie: Entführung in die Antike (2019) und der Lyrik-Edition NEUN (seit 2021), Veröffentlichungen in ca. 40 Anthologien. — Mitorganisator des „Griechisch-Deutschen Literaturfestivals“, Initiator und Kurator des Hanns-Meinke-Preises für junge Lyrik. Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS), in der Paul-Ernst-Gesellschaft, der Klaus-Mann-Initiative Berlin, seit 2017 im Autorenkreis Plesse.

Hausin, Manfred
Hausin, Manfred
Geb.1951 in Hildesheim, Studium der Germanistik, Publizistik und Geschichte. Herausgeber, Kabarettist, Verleger der „Davids Drucke“, Gründer der „Compagnie Poesie“, Regisseur und Schriftsteller, Gründer und Organisator der „Langen Nacht der Poesie“. — Seit 1970 sind rund 30 Bücher erschienen, zuletzt: Liebe für immer (2011), Wie der Gemeindedirektor ein „D“ verlor (2016) und Hahnenschrei (2016, Neuauflage: 2021). Unzählige Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften des In- und Auslands, in Kalendern, Almanachen, Schulbüchern, in über 400 Anthologien, auf Schallplatten und CDs (u.a. zusammen mit Hannes Wader) sowie in Funk, Fernsehen, Film. — Zahlreiche Stipendien, Auszeichnungen und Preise. Zahlreiche Auftritte mit seinen Hausinaden. Mitglied des P.E.N. und der „Kogge“.

Senge, Stephan Reimund
Senge, Stephan Reimund
Geb. 1934 in Hannover, Ordenspriester, Theologe, Schriftsteller, Dichter und Entwicklungshelfer im Sudan. Matura in Wien, 1958 trat er als Mönch in die Zisterzienser-Abtei Himmerod in der Eifel ein. Studierte der katholischen Theologie, 1964 Priesterweihe. Gründete 1997 die „Initiative Sudan“, die sich dem Schutz und der Förderung der Menschen im Völkerkriegsgebiet im Südsudan widmet. — Autor von über 30 Büchern Lyrik, Prosa, Erzählungen, Tagebuchtexten, Parabeln und ein Roman. Letzte Veröffentlichungen: Die dunkle Hand in der meinen (Lyrik, 2004), Von Engeln und Nachtwandlern (2006), Von der versteckten Freude. Autobiografische Skizzen (2019).

Takeda, Kenji
Takeda, Kenji
Geb. 1946 in Hyogo/Japan, lebt in Osaka. Studium der Germanistik an der Kansai Universität Osaka, Promotion 1977. Lehrte von 1975-2017 als Professor für Kulturwissenschaft an der Kobe Gakuin Universität in Kobe. Seit 1985 Mitglied der Deutschen Haiku-Gesellschaft. 1991 Auftritt im Autorenkreis Plesse im Bürgerhaus Bovenden. — Mitherausgeber und Beiträger in mehreren Publikationen in Japan, Deutschland, Österreich. Jüngste Veröffentlichung: Das deutsche Haiku und die Gedichte zu den vier Jahreszeiten (Tokio, 2023).

Platta, Holdger
Platta, Holdger
Geb. 1944, wuchs im Ruhrgebiet auf. Studium der Germanistik und Geschichte. Freiberufliche Tätigkeit als Wissenschaftsautor und -journalist für Buchverlage, Zeitschriften und Rundfunkanstalten. Zahlreiche Funkfeatures zu Themen aus den Bereichen Zeitgeschichte, Psychoanalyse und Sozialpsychologie, außerdem diverse Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und sonstigen Printmedien. Literarisches Werk vornehmlich Lyrik, Veröffentlichungen in Anthologien, im Rundfunk und Literaturzeitschriften Gedichtbände: Das Blaue vom Himmel (1983), Grünanlagen (1985), Der Garten ein Nachbar hinter dem Zaun (1993), Mitlesebuch 37 (2000), Ruhmesblätter mit Linsengericht (2022). — 1992 Lichtenbergpreis Göttingen sowie mehrere Arbeitsstipendien.

Wolkenfeld, Gabriel
Wolkenfeld, Gabriel
Geb. 1985 in Berlin, Studium der Germanistik, allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft und Russistik. — Bisher zwei Romane: Wir Propagandisten (2015, überarbeitete Neuauflage 2023) und Babylonisches Repertoire (2021), zwei Gedichtbände: Sandoasen (Israelisches Album, 2021) und Nebelatlas (Ukrainisches Album, 2022), zudem Beiträge in Anthologien. — 2020 Erster Preis im Stefan Hölscher & Geest-Verlag-Gedichtwettbewerb, 2021 Hanns-Meinke-Preis, 2022 Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis. 2022 Stadtschreiber in Gelsenkirchen. Mitglied des Autorenkreises Plesse seit 2023.



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