Greif / Graif | Im Zentrum der "Endlösung" | Buch | 978-3-96589-002-2 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 557 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 210 mm, Gewicht: 582 g

Reihe: March des Lebens Edition

Greif / Graif

Im Zentrum der "Endlösung"

Alltag in der Todesfabrik Auschwitz
1. Auflage 2022
ISBN: 978-3-96589-002-2
Verlag: TOS

Alltag in der Todesfabrik Auschwitz

Buch, Deutsch, 557 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 210 mm, Gewicht: 582 g

Reihe: March des Lebens Edition

ISBN: 978-3-96589-002-2
Verlag: TOS


Wie kein anderer Ort steht Auschwitz-Birkenau für den industriell betriebenen Völkermord der Nationalsozialisten am jüdischen Volk. Im Zentrum des Massenmordes standen die Mitglieder des „Sonderkommandos“. Die Mitglieder dieses jüdischen Häftlingskommandos wurden von den Nationalsozialisten dazu gezwungen, täglich eine schier unvorstellbare Arbeit zu verrichten: Sie mussten beim Mordprozess mithelfen und alle schmutzigen und entwürdigenden Hilfsarbeiten verrichten, auch wenn sie selbst dabei keinen einzigen Juden ermordeten.

Über Jahrzehnte hinweg hat der Autor die Überlebenden des „Sonderkommandos“ von Auschwitz-Birkenau auf der ganzen Welt interviewt und ihre Zeugenaussagen gesammelt. Sein vorangegangenes Werk „Wir weinten tränenlos“ gab Einblick in diese Interviews und war ein Wendepunkt in der Forschung über den Holocaust und die industrielle Massenvernichtung in Auschwitz-Birkenau. Nun legt er unter Hinzuziehung bisher unveröffentlichter Interviews eine ausführliche Studie zur Realität des „Sonderkommandos“ vor.

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Zielgruppe


Historiker, Geisteswissenschaftler, Universitäten, Bibliotheken, Studierende, Betroffene, Holocaustüberlebende und ihre Nachfahren, Geschichtsinteressierte, Deutsche

Weitere Infos & Material


Greif, Gideon
Prof. Dr. Greif ist einer der bekanntesten Historiker zu Auschwitz-Birkenau. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist dabei die Geschichte des “Sonderkommandos”, zu dem bereits sein erstes, viel gerühmtes Buch „Wir weinen tränenlos“ erschien. Es wurde inzwischen in acht Sprachen übersetzt und bildete die Grundlage zu dem ungarischen Film „Son of Saul“, der im Jahr 2016 den Oscar als bester ausländischer Film gewann.



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