Grau | Von Apfel-Ballade bis Zahn-Elegie | Buch | 978-3-7412-5678-3 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 76 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 124 g

Grau

Von Apfel-Ballade bis Zahn-Elegie

Nicht ganz ernst zu nehmende Gedichte
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-7412-5678-3
Verlag: BoD - Books on Demand

Nicht ganz ernst zu nehmende Gedichte

Buch, Deutsch, 76 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 124 g

ISBN: 978-3-7412-5678-3
Verlag: BoD - Books on Demand


Die meist heiteren und von einem Bild begleiteten Gedichte in diesem Buch betreffen verschiedene Themen: Literatur, Geschichte, Erfahrungen, menschliche Schwächen, Reiseerlebnisse, Beobachtungen verschiedener Sorte und anderes mehr. Die Gedichte wollen einerseits nicht ganz ernst genommen werden, reflektieren andererseits jedoch auch Lebens-Befindlichkeiten, die zum Nachdenken Anlass geben. Viele Gedichte aus diesem „Opusculum“ eignen sich zum Vortrag bei Treffen mit Verwandten, Freunden und Bekannten und dürften zumindest beim Lesen und Hören zum Schmunzeln anregen.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Grau, Dieter
Dieter Grau, 1927 in Masuren/Ostpreußen geboren, war 35 Jahre als Gymnasiallehrer in Bonn tätig und lebt auch jetzt noch in dieser Stadt. Mit seinen bisherigen belletristischen Büchern (acht an der Zahl, ernste und heitere Erzählungen und humorvolle Lyrik) erwarb er einen festen Leserkreis. Schon die ersten zwei Auflagen seines Erstlingswerks, die „Stallupöner Geschichten“, waren in kurzer Zeit vergriffen. Auch bei Erzählwettbewerben (1996 und 2004) war Dieter Grau unter den preisgekrönten Autoren und als Autor bei Anthologien erfolgreich. Der Freie Deutsche Autorenverband NRW, dem Dieter Grau angehört, stellte aus Anlass von Dichterjubiläen (Heinrich von Kleist, Christian Morgenstern) Texte aus seiner Feder ins Internet.

Dieter Grau:
Dieter Grau, 1927 in Masuren/Ostpreußen geboren, war 35 Jahre als Gymnasiallehrer in Bonn tätig und lebt auch jetzt noch in dieser Stadt. Mit seinen bisherigen belletristischen Büchern (acht an der Zahl, ernste und heitere Erzählungen und humorvolle Lyrik) erwarb er einen festen Leserkreis. Schon die ersten zwei Auflagen seines Erstlingswerks, die „Stallupöner Geschichten“, waren in kurzer Zeit vergriffen. Auch bei Erzählwettbewerben (1996 und 2004) war Dieter Grau unter den preisgekrönten Autoren und als Autor bei Anthologien erfolgreich. Der Freie Deutsche Autorenverband NRW, dem Dieter Grau angehört, stellte aus Anlass von Dichterjubiläen (Heinrich von Kleist, Christian Morgenstern) Texte aus seiner Feder ins Internet.



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