Gorki | Nachtasyl | Sonstiges | 978-3-8371-7025-2 | www2.sack.de

Sonstiges, Deutsch

Gorki

Nachtasyl


Erscheinungsjahr 2005
ISBN: 978-3-8371-7025-2
Verlag: Random House Audio

Sonstiges, Deutsch

ISBN: 978-3-8371-7025-2
Verlag: Random House Audio


Russland um 1900 - das sind die Jahre der ersten Massenstreiks der russischen Arbeiterbewegung. An der Seite der Unterdrückten steht der junge Dichter Peschkow, der sich später Gorki ("Der Bittere") nennt. Sein Stück " Nachtasyl" hatte 1903 in Moskau seine Uraufführung, schon wenige Wochen danach fand in Berlin die deutsche Erstaufführung statt. Das Stück beschreibt die Außenseiter, die Gestrandeten und Gescheiterten der russischen Gesellschaft. Inmitten dieser menschlichen Tragödien ist die Sehnsucht nach einem besseren Leben groß. Doch wo ist der Ausweg?
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Gorki, Maxim
Gorki heißt der "Bittere". Nach einer ungewöhnlich harten Jugend hat Alexej Maximowitsch Peschkow dieses Pseudonym für die Veröffentlichung seiner ersten Novelle gewählt. Aus der Bitternis seines Lebens ist Gorki zum Beschützer der Erniedrigten und Beleidigten geworden, was aber etwas ganz anderes bedeutet als "Arbeiterdichter und Kommunist", wie man Gorki im Osten und Westen vereinfachend und verfälschend gerne zu bezeichnen pflegt. Wohl war er von 1934 bis zu seinem Tode (1936) Präsident des Bundes Sowjetrussischer Schriftsteller, aber dennoch hatte Anatole France recht, als er sagte: "Gorki gehört nicht nur Rußland, sondern der ganzen Welt."

Mellies, Eberhard
Eberhard Mellies war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher und Synchronsprecher. Von 1950-1960 war er als Schauspieler und Regisseur am Staatstheater Schwerin tätig. Es folgten Engagements am Maxim-Gorki-Theater Berlin und bis 1969 am Volkstheater Rostock. Er war ab 1960 neben dem Theater auch als Schauspieler für Film und Fernsehen tätig. Er gehörte zum Ensemble des »Deutschen Fernsehfunks (DFF)«. In dem Fernseh-Mehrteiler »Märkische Chronik« war er 1983 als Bürgermeister Keller zu sehen. Im Jahr 1995 spielte er seine letzte Rolle als Walter im »Tatort - Bomben für Ehrlicher«. Er starb am 12.12.2019 in Berlin und wurde in Rostock beigesetzt.



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