Gordeeva | Nimm meinen Schmerz | Buch | 978-3-426-27917-5 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 352 Seiten, Format (B × H): 132 mm x 207 mm, Gewicht: 436 g

Gordeeva

Nimm meinen Schmerz

Geschichten aus dem Krieg | Deutsche Ausgabe
Originalausgabe 2023
ISBN: 978-3-426-27917-5
Verlag: Droemer HC

Geschichten aus dem Krieg | Deutsche Ausgabe

Buch, Deutsch, 352 Seiten, Format (B × H): 132 mm x 207 mm, Gewicht: 436 g

ISBN: 978-3-426-27917-5
Verlag: Droemer HC


Mit dokumentarischem Blick und großer literarischer Kraft schildert Katerina Gordeeva die Kriegserlebnisse von ukrainischen Flüchtlingen und russischen Dissidenten. Sie pendelt dafür zwischen Flüchtlingszentren in Russland, der Ukraine und Europa und fängt die Gräuel und Ungerechtigkeiten des Krieges auf besonders eindrückliche Art ein. Jede der 24 Geschichten ist ein Dokument des Lebens, das auf unvorstellbare Weise durch diesen Krieg ruiniert wurde. Und zugleich ein Zeugnis des unermüdlichen Engagements Gordeevas für einen objektiven Journalismus, für Wahrheit und Frieden.

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Weitere Infos & Material


Gordeeva, Katerina
Katerina Gordeeva, geb. 1977, wurde zu einer der zehn einflussreichsten unabhängigen Journalistinnen Russlands ernannt (Romir Research Holding) und vielfach ausgezeichnet, u. a. 2022 mit dem Internationalen Anna-Politkowskaja-Journalistenpreis sowie 2024 mit dem Geschwister-Scholl-Preis. Mit ihrer Familie lebt sie im Exil in Lettland. Bis 2012 arbeitete sie als TV-Reporterin und als Kriegsberichterstatterin. Im Jahr 2014 verließ sie Moskau aus Protest gegen Russlands Annexion der Krim. 2020 gründete sie ihren eigenen YouTube-Kanal und erreicht damit heute ein Millionenpublikum.

Seitz, Jennie
Jennie Seitz, seit 2013 freischaffende Übersetzerin aus dem Russischen, hat u. a. Nadeschda Tolokonnikowa, Oleg Senzow, Dmitry Glukhovsky ins Deutsche gebracht und überträgt regelmäßig journalistische Texte für das Russland-Portal Dekoder. Für Katerina Gordeevas Nimm meinen Schmerz war sie 2024 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.

Katerina Gordeeva , geb. 1977, wurde zu einer der zehn einflussreichsten unabhängigen Journalistinnen Russlands ernannt (Romir Research Holding) und vielfach ausgezeichnet, u. a. 2022 mit dem Internationalen Anna-Politkowskaja-Journalistenpreis sowie 2024 mit dem Geschwister-Scholl-Preis. Mit ihrer Familie lebt sie im Exil in Lettland. Bis 2012 arbeitete sie als TV-Reporterin und als Kriegsberichterstatterin. Im Jahr 2014 verließ sie Moskau aus Protest gegen Russlands Annexion der Krim. 2020 gründete sie ihren eigenen YouTube-Kanal und erreicht damit heute ein Millionenpublikum.

Jennie Seitz , seit 2013 freischaffende Übersetzerin aus dem Russischen, hat u. a. Nadeschda Tolokonnikowa, Oleg Senzow, Dmitry Glukhovsky ins Deutsche gebracht und überträgt regelmäßig journalistische Texte für das Russland-Portal Dekoder. Für Katerina Gordeevas Nimm meinen Schmerz war sie 2024 für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.



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