Göbel / Müller / Taszus | Ernst Haeckel: Ausgewählte Briefwechsel. Historisch-kritische Ausgabe. Bd. 2 | Buch | 978-3-515-11655-8 | sack.de

Buch, Deutsch, 686 Seiten, Gebunden, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 1453 g

Göbel / Müller / Taszus

Ernst Haeckel: Ausgewählte Briefwechsel. Historisch-kritische Ausgabe. Bd. 2

Familienkorrespondenz. August 1854 bis März 1857

Buch, Deutsch, 686 Seiten, Gebunden, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 1453 g

ISBN: 978-3-515-11655-8
Verlag: Franz Steiner


Der Jenaer Zoologe Ernst Haeckel zählt zu den bedeutendsten, aber auch umstrittensten Naturwissenschaftlern des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Als begeisterter Anhänger Darwins arbeitete er an der Weiterführung und Popularisierung der Evolutionstheorie und wurde damit zu einer Symbolfigur in den Weltanschauungskämpfen der Zeit.

Der zweite Band der auf insgesamt 25 Bände angelegten historisch-kritischen Ausgabe dokumentiert mit der Familienkorrespondenz aus dem Zeitraum von August 1854 bis März 1857 die zweite Hälfte der Studienzeit Haeckels bis zu seiner Promotion in Berlin sowie die ersten größeren Reisen nach Helgoland (1854), in die Alpen (1855) und nach Nizza (1856). Während dieser Zeit wurde aus dem ungeliebten Studium der Medizin unter dem Einfluss von Johannes Müller, Albert von Kölliker und Rudolf Virchow ein mit größter Hingabe verfolgter Weg zur wissenschaftlichen Erkenntnis des organischen Lebens. Auf Helgoland entschied er sich endgültig für die Zoologie als Profession. Seine im Anschluss an die Würzburger Assistenzzeit bei Virchow ausgearbeitete Dissertation widmete er, angeregt von Kölliker, der mikroskopischen Anatomie.
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Weitere Infos & Material


Göbel, Roman
Roman Göbel studierte Wissenschaftsgeschichte und Philosophie, seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Akademienprojekt "Ernst Haeckel (1834–1919): Briefedition".

Taszus, Claudia
Claudia Taszus ist Germanistin und Anglistin in Jena. Ihre Forschungsinteressen konzentrieren sich auf die Buch- und Verlagsgeschichte sowie die Literatur- und Kulturgeschichte des 18./19. Jahrhunderts, Editionsphilologie und Wissenschaftspopularisierung des 19./20. Jahrhunderts. Seit 2013 ist sie Mitarbeiterin des von der Union der deutschen Akademien und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina geförderten Langzeitprojekts "Ernst Haeckel (1834–1919): Briefedition".

Müller, Gerhard
Gerhard Müller ist Historiker in Jena. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet der Verfassungs-, Kultur- und Wissenschaftsgeschichte der thüringischen Staaten, besonders Sachsen-Weimar-Eisenachs, vom 18. Jahrhundert bis zum Beginn des ersten Weltkrieges. Von 1998 bis 2004 war er Mitarbeiter des DFG-Sonderforschungsbereiches "Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800". 2013 wurde er Mitarbeiter des Leopoldina-Editionsprojekts zur Korrespondenz Ernst Haeckels und ist seit 2020 im Ruhestand.


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