Glaser / Kolmer / Meyer | Sprache(n) verstehen | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 52, 240 Seiten

Reihe: Zürcher Hochschulforum

Glaser / Kolmer / Meyer Sprache(n) verstehen


1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-7281-3503-2
Verlag: vdf Hochschulverlag AG
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, Band 52, 240 Seiten

Reihe: Zürcher Hochschulforum

ISBN: 978-3-7281-3503-2
Verlag: vdf Hochschulverlag AG
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Sprache als einzigartige, allein dem homo sapiens vorbehaltene Fähigkeit hat die Menschen seit jeher fasziniert. Sprache ist die Grundlage des Denkens, der Kommunikation und der Interaktion zwischen Individuen und sozialen Gruppen. Laut- und Gebärdensprachen sind überall auf der Welt ähnlich strukturiert und unterscheiden sich doch beträchtlich.
Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen erläutern, wie sich die Forschung mit wechselnder Perspektive dem Phänomen der Sprache nähert. Beiträge aus der Linguistik, der Philosophie, den Neurowissenschaften, der Evolutionsbiologie, der Entwicklungspsychologie und der Computerlinguistik vermitteln faszinierende Einblicke in Aspekte der Sprachenvielfalt, des Sprachwandels, des Sprachgebrauchs, der Sprachentwicklung und der Sprach- und Sprechstörungen. Den Schlusspunkt setzt ein Beitrag über die Rolle der Wissenschaftssprache Englisch.

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Weitere Infos & Material


1;Titelseite;1
2;Impressum;4
3;Inhalt;5
4;Zum vorliegenden Band;7
5;Danksagung;19
6;Making sense of sense;21
7;Variability and change in spoken language communication;33
7.1;Abstract;33
7.2;1 Introduction;34
7.3;2 Variation;35
7.4;3 From variation to sound change;39
7.5;4 Sound change and the maintenance of structure;48
7.6;5 Concluding remarks;51
8;Lautlos über alles sprechen und alles verstehen: Gebärdensprache;59
8.1;Abstract;59
8.2;1 Einführung;59
8.3;2 Was braucht es, um Gebärdensprache zu verstehen?;60
8.4;3 Ressourcen der visuell-gestischen Modalität erkennen;66
8.5;4 Ein Beispiel aus Shakespeare;78
8.6;5 Abschliessende Gedanken;82
8.7;Danksagung;83
9;Sprache und Geist;85
9.1;Einleitung;85
9.2;1 Der Mentalismus;87
9.3;2 Der Lingualismus;90
9.4;3 Sprachphilosophie und Empirie;93
9.5;4 Das Medium des Denkens;95
10;Sprachliche Vielfalt im Wechselspiel von Natur und Kultur;101
10.1;Einleitung;101
10.2;1 Vielfalt in den Lauten, Vielfalt in den Bedeutungen;102
10.3;2 Vielfalt in den Grundprinzipien der Grammatik?;107
10.4;3 Grammatik und Kultur;112
10.5;4 Grammatik und Natur;118
10.6;5 Schluss;122
11;Sprache in Variation – und warum sich die Deutschschweizer trotzdem verstehen;127
11.1;1 Ein Walliser in Zürich;127
11.2;2 Sprachverwandtschaft;131
11.3;3 Die Entstehung von Dialektgebieten;134
11.4;4 Am Anfang ist das Wort;138
11.5;5 Verstehen können ist verstehen wollen;144
11.6;6 Verstehen und produzieren;145
12;Babel, Pfingsten – und Rassentheorien: religiöse Bewertungen von Sprachenvielfalt und ihre Nachwirkungen;151
12.1;Einleitung;151
12.2;1 Eine altorientalische Reflexion über eine Ursprache und sekundäre Sprachenvielfalt;154
12.3;2 Ein Mythos zwischen Konstruktion und Rezeption: Genesis 11,1–9;159
12.4;3 Christliche Mythologie zwischen Sprachpluralismus und universalem Geltungsanspruch;168
12.5;4 «Semitisch» vs. «Indo-Arisch»: Krise und Persistenz des Mythos in der europäischen Neuzeit;171
12.6;5 Ausblick;176
13;Das Zweischleifenmodell zum Verständnis der Sprachorganisation im Gehirn und Aphasie;179
13.1;Einleitung;179
13.2;1 Alte und neue Wege zum Verständnis der Funktionsweise des Gehirns;180
13.3;2 Wichtige Befunde und Wirken von Carl Wernicke;181
13.4;3 Kritik an Wernickes Konzepten durch andere Lehrmeinungen;183
13.5;4 Struktur und Dynamik des dorsalen und ventralen Weges;185
13.6;5 Tieferes Verständnis der Materie mittels Patientendaten;186
13.7;6 Die Problematik der Leitungsaphasie und der Nachsprechstörung;190
13.8;7 Ist das Zusammenwirken des dorsalen und des ventralen Systems spezifisch für menschliche Sprache?;191
13.9;8 Musik und Sprache im menschlichen Gehirn;193
13.10;9 Abschliessende Worte;195
14;Mit Computern sprechen: Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen menschlicher und maschineller Sprache;197
14.1;Einleitung;197
14.2;1 Unterschiede zwischen Mensch und Computer;199
14.3;2 Die Sprache von Computern;203
14.4;3 Annäherung an die menschliche Sprache;206
15;«Alles Englisch, oder was?» – Eine kleine Kosten- und Nutzenrechnung zur neuen wissenschaftlichen Einsprachigkeit;215
15.1;1 Englisch – in aller Munde;215
15.2;2 Warum braucht Wissenschaft Sprache?;217
15.3;3 Sprachliche Vielfalt in den Wissenschaften;218
15.4;4 Eine Lingua franca für die Wissenschaft?;221
15.5;5 Wissenschaftliche Objekte, wissenschaftliche Disziplinen;224
15.6;6 Wissenschaft, Wissenschaftsbetrieb und Wissenschaftskommunikation;226
15.7;7 Transparenz und Zugänglichkeit von Wissenschaft;228
15.8;8 Kosten und Nutzen von Einsprachigkeit und Mehrsprachigkeit in Wissensgesellschaften;230
16;Autorinnen und Autoren;233



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