Giesen / Eikelberg / Krenz | Notfallplanung in Städten und Gemeinden. Buch + eBook | Buch | 978-3-98875-163-8 | sack.de

Buch, Deutsch, 441 Seiten, Format (B × H): 147 mm x 210 mm, Gewicht: 400 g

Giesen / Eikelberg / Krenz

Notfallplanung in Städten und Gemeinden. Buch + eBook

Kombi-Paket: Buch und E-Book (PDF+EPUB)

Buch, Deutsch, 441 Seiten, Format (B × H): 147 mm x 210 mm, Gewicht: 400 g

ISBN: 978-3-98875-163-8
Verlag: Forum Verlag Herkert


Die Zuständigkeit für den Zivilschutz liegt im Spannungs- und Verteidigungsfall auf Bundesebene. Von hier aus werden die Aufgaben auf nachgeordnete Ebenen weiterdelegiert. So werden die Länder mit den Aufgaben des Katastrophenschutzes betraut und die kreisfreien Städte und Landkreise mit der Erfüllung dieser Aufgaben.
Mit dem Handbuch "Notfallplanung in Städten und Gemeinden" haben Verantwortliche vor Ort eine umfangreiche Fachliteratur für die Gefahrenabwehr auf gemeindlicher Ebene zur Hand. Den mit der Planung beauftragten Mitarbeitern wird damit eine praxisnahe Orientierung an die Hand gegeben. Von der Ortsbeschreibung über die Gefährdungsanalyse und die Warnung der Bevölkerung bis hin zu Erstellung von Evakuierungsplänen ist inhaltlich alles enthalten, was zur Notfallplanung beachtet werden muss.
Die Einrichtung und der Funktionserhalt eines SAE stellt einen der wichtigsten Punkte dar, daher werden neben den Grundlagen auch die Vor- und Nachteile verschiedener Stabsorganisationsmodelle beleuchtet sowie die Dienst- und Personalplanung besprochen.
Neben Großbrand, Unwetter und Hochwasser werden in der komplett überarbeiteten dritten Auflage neue Schadensszenarien zu Pandemie, BlackOut und Gasmangel besprochen.
Ein weiteres behandeltes Thema ist die Information der Bevölkerung sowie die Medienarbeit. Rechte, Pflichten sowie praxisorientierte Tipps zur Risiko-, Krisen- und Katastrophenkommunikation runden das Buch ab.

Das Kombi-Paket besteht aus einem gedruckten Handbuch im praktischen DIN A6-Taschenformat und einer digitalen Ausgabe als E-Book im EPUB- und PDF-Format.

Diese bietet folgende Vorteile:

- Auf dem neuesten Stand: Pandemie, Unwetter, Großbrand, Black Out – die neuesten Erkenntnisse für wurden aufbereitet.
- Konkretes Fachwissen: Von der Gefahrenanalyse bis hin zur effizient organisierten Stabsarbeit: Experten aus Verwaltung, Rettungs- und Hilfsorganisationen bringen alles Wichtige auf den Punkt.
- Direkt einsetzbare Notfallplanung: Mit praxisbezogenen Leitfäden zur individuellen Erstellung von Gefahrenabwehrkonzepten und Notfallplänen.
- Souveräne Kommunikation: vorbereitete Textbausteine für Reden im Risiko-, Krisen- und Katastrophenfall.

Dieser Leitfaden ist auch als Premium-Ausgabe mit erweitertem Umfang und zusätzlichen Vorteilen verfügbar.
Unsere fachspezifischen E-Books im EPUB- und/oder PDF-Format können Sie jederzeit lesen und zur Recherche heranziehen, egal ob Sie am PC oder mobil mit einem Smartphone oder Tablet arbeiten. Die E-Books beinhalten zudem eine komfortable Suchfunktion und praktische Verlinkungen.

Die Vorteile im Detail:

- Schlagwort-Verlinkungen*: Für einen schnellen Zugriff auf die benötigte Information.
- Schnelle Orientierung: Zahlreiche Verweise* auf weiterführende Schlagworte bieten einen Rundumblick in kürzester Zeit.
- Zusätzliche Funktionen: z. B. Lesezeichen, Kommentare und praktische Suchfunktion.**
- Beim Kauf eines E-Books fallen für dieses keine Versandkosten an.

*variiert je nach Titel
**abhängig vom Endgerät

Die Zusatzfunktionen der Online-Ausgabe
- Mobil per App und über Browser auf Smartphone, Tablet, Laptop und Desktop-PC jederzeit verfügbar
- Praktische Volltext-Suche über einfache Eingabe von Stichwörtern und Suchbegriffen
- Schnelle Navigation durch direkt verlinkte Inhaltsverzeichnisse und Verweise
- Komfortables Bearbeiten und Hinzufügen von Lesezeichen und Notizen als Text, Bild oder Sprachnachricht
- Einsatzfertige Vorlagen und Arbeitshilfen zum Download

Mitarbeiter der Ämter für Sicherheit/Ordnung, Bürgermeister und Stellvertreter, Führungskräfte von Rettungs- und Hilfsorganisationen, Pressesprecher von Städten und Gemeinden

Hier können Sie kostenlose Leseproben zur Publikation einsehen:

- Erstellung eines Evakuierungsplans
- Digitale Medien und Social Media im Einsatzfall

Inhaltskurzübersicht:

Einführung in die Gefahrenabwehr auf Gemeindeebene
- Gliederung der staatlichen Gefahrenabwehr
- Zivilschutz
- Katastrophenschutz
- Örtliche Gefahrenabwehr
- Allgemeine Notfallplanung

Erstellung einer Ortsbeschreibung
- Ziele einer Ortsbeschreibung
- Grundsatze der Ortsbeschreibung
- Aufbau einer Ortsbeschreibung
- Gefährdungsanalyse
- Welche Gefährdungen sind möglich?
- Risikoanalyse
- Informationssicherheit Neu
- Warnung der Bevölkerung
- Warnung in der Gefahrenabwehr
- Warnmittel
- Warnkonzepte in der Gefahrenabwehr
- Erstellung eines Evakuierungsplans
- Evakuierung und Räumung
- Allgemeine Evakuierungsplanung
- Entscheidungsfindung
- Maßnahmenkatalog
- Evakuierung als interdisziplinare Herausforderung
- Bereitstellungs- und Sammelraume
- Unterschiedliche Bereitstellungsarten
- Sinn und Zweck eines Bereitstellungsraums
- Sinn und Zweck eines Sammelplatzes
- Vorplanungen für Bereitstellungs- und
- Verfugungsraume
- Unterbringung Betroffener
- Einrichtung von Notunterkünften
- Betreuung und Verpflegung
- Planung und Umsetzung der Betreuung
- Betreuungskonzepte
- Planung und Umsetzung der Verpflegung
- Betreuung von Einsatzkräften
- Planung von Betreuungsszenarien
- Eigene Betroffenheit der Behörde
- Grundlegende Vorbereitung
- Mögliche Szenarien
- Ablaufe und Verantwortlichkeiten in der Gemeinde
- Die Gefahrenabwehr im Tagesgeschäft der Gemeinde
- Anpassung der gemeindlichen Gefahrenabwehr
- Prüfung von Ressourcen und Strukturen
- Sicherheitsarchitektur in Deutschland
- Einsatzkräfte
- Zusammenarbeit in Verwaltungsstab und
- Einsatzleitung
- Soll-Ist-Vergleich

Einrichtung und Funktionserhalt von Stäben der örtlichen Gefahrenabwehr
- Grundlagen
- Entwicklungen in der Führungslehre
- Das Führungssystem in der Gefahrenabwehr
- Struktur und Aufgaben von Staben der örtlichen Gefahrenabwehr
- Motivation zur Einrichtung von Staben
- Begründung zur Einrichtung von Staben der örtlichen Gefahrenabwehr
- Aufbau eines Stabs im Allgemeinen
- Organisatorischer Aufbau eines Stabs der örtlichen Gefahrenabwehr
- Arbeitsweise und Arbeitsablauf eines Stabs
- Vor- und Nachteile verschiedener Stabsorganisationsmodelle
- Trennungsmodell: Zweistabs-Modell
- Gesamtstabsmodell: Einstabs-Modell
- Abschließender Vergleich Dienstanweisung
- Sinn und Zweck einer Dienstanweisung
- Inhalte der Dienstanweisung
- Personalplanung
- Planungsgrundsatze
- Erreichbarkeit und Alarmierung
- Erreichbarkeit und Verfügbarkeit
- Funktionsweise der Alarmierung
- Stabsraum und Fernmeldebetriebsstelle
- Sinn und Zweck eines Stabsraums
- Ausstattung und Führungsmittel eines Stabsraums
- Sinn und Zweck einer Fernmeldebetriebsstelle
- Ausstattung einer Fernmeldebetriebsstelle
- Fazit

Die Schadenslage
- Szenarienorientierte Notfallplanung
- Ad-hoc-Ereignis und planbare Lage
- Die Schadenslage
- Wiederherstellung des Normalzustands
- Szenarienorientierte Maßnahmen
- Großbrand
- Unwetter
- Starkregen
- Hochwasser
- Terrorlagen bei Veranstaltungen Neu
- Amok und besondere Gefahrenlagen
- Bedrohungsmanagement im Rathaus Neu
- Brownout
- Kritische Infrastruktur
- Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung
- Selbstschutz
- Staatliche Aufgaben im Selbstschutz
- Resilienz der Bevölkerung
- Aufgaben der Bevölkerung im Selbstschutz
- Zusammenarbeit mit übergeordneten Stellen
- Einbindung ereignisspezifischer Akteure der
- Gefahrenabwehr
- Entsendung in den Verwaltungsstab
- Entsendung in die Einsatzleitung auf Kreisebene
- Melde- und Berichtswesen
- Erstellung eines gemeinsamen Lagebilds

Bevölkerungsinformation und Medienarbeit
- Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Informationsbeschaffung der Bürger im digitalen Kommunikationszeitalter
- PR: Tägliche Herausforderung – nicht nur im Einsatzfall
- Rechte und Pflichten
- Betrieb einer Pressestelle im Schadensfall
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Einsatzfall
- Informationsbedarf der Bevölkerung
- Spezielle Kommunikationsformen
- Risikokommunikation
- Krisenkommunikation
- Katastrophenkommunikation
- Digitale Medien und Social Media im Einsatzfall
- Begriffsdefinition digitale Medien
- Social Media
- Schlussfolgerungen für die Praxis

Sie erhalten ein Kombi-Paket: Printtitel und E-Book (EPUB + PDF-Datei).

Die Bestellung kann nur über den Buchhandel direkt oder über die Forum Verlag Herkert GmbH erfolgen.
Best.-Nr.: 53911/1
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Zielgruppe


Mitarbeiter der Ämter für Sicherheit/Ordnung, Bürgermeister und Stellvertreter, Führungskräfte von Rettungs- und Hilfsorganisationen, Pressesprecher von Städten und Gemeinden

Weitere Infos & Material


Inhaltskurzübersicht:

Einführung in die Gefahrenabwehr auf Gemeindeebene
- Gliederung der staatlichen Gefahrenabwehr
- Zivilschutz
- Katastrophenschutz
- Örtliche Gefahrenabwehr
- Allgemeine Notfallplanung

Erstellung einer Ortsbeschreibung
- Ziele einer Ortsbeschreibung
- Grundsatze der Ortsbeschreibung
- Aufbau einer Ortsbeschreibung
- Gefährdungsanalyse
- Welche Gefährdungen sind möglich?
- Risikoanalyse
- Informationssicherheit Neu
- Warnung der Bevölkerung
- Warnung in der Gefahrenabwehr
- Warnmittel
- Warnkonzepte in der Gefahrenabwehr
- Erstellung eines Evakuierungsplans
- Evakuierung und Räumung
- Allgemeine Evakuierungsplanung
- Entscheidungsfindung
- Maßnahmenkatalog
- Evakuierung als interdisziplinare Herausforderung
- Bereitstellungs- und Sammelraume
- Unterschiedliche Bereitstellungsarten
- Sinn und Zweck eines Bereitstellungsraums
- Sinn und Zweck eines Sammelplatzes
- Vorplanungen für Bereitstellungs- und
- Verfugungsraume
- Unterbringung Betroffener
- Einrichtung von Notunterkünften
- Betreuung und Verpflegung
- Planung und Umsetzung der Betreuung
- Betreuungskonzepte
- Planung und Umsetzung der Verpflegung
- Betreuung von Einsatzkräften
- Planung von Betreuungsszenarien
- Eigene Betroffenheit der Behörde
- Grundlegende Vorbereitung
- Mögliche Szenarien
- Ablaufe und Verantwortlichkeiten in der Gemeinde
- Die Gefahrenabwehr im Tagesgeschäft der Gemeinde
- Anpassung der gemeindlichen Gefahrenabwehr
- Prüfung von Ressourcen und Strukturen
- Sicherheitsarchitektur in Deutschland
- Einsatzkräfte
- Zusammenarbeit in Verwaltungsstab und
- Einsatzleitung
- Soll-Ist-Vergleich

Einrichtung und Funktionserhalt von Stäben der örtlichen Gefahrenabwehr
- Grundlagen
- Entwicklungen in der Führungslehre
- Das Führungssystem in der Gefahrenabwehr
- Struktur und Aufgaben von Staben der örtlichen Gefahrenabwehr
- Motivation zur Einrichtung von Staben
- Begründung zur Einrichtung von Staben der örtlichen Gefahrenabwehr
- Aufbau eines Stabs im Allgemeinen
- Organisatorischer Aufbau eines Stabs der örtlichen Gefahrenabwehr
- Arbeitsweise und Arbeitsablauf eines Stabs
- Vor- und Nachteile verschiedener Stabsorganisationsmodelle
- Trennungsmodell: Zweistabs-Modell
- Gesamtstabsmodell: Einstabs-Modell
- Abschließender Vergleich Dienstanweisung
- Sinn und Zweck einer Dienstanweisung
- Inhalte der Dienstanweisung
- Personalplanung
- Planungsgrundsatze
- Erreichbarkeit und Alarmierung
- Erreichbarkeit und Verfügbarkeit
- Funktionsweise der Alarmierung
- Stabsraum und Fernmeldebetriebsstelle
- Sinn und Zweck eines Stabsraums
- Ausstattung und Führungsmittel eines Stabsraums
- Sinn und Zweck einer Fernmeldebetriebsstelle
- Ausstattung einer Fernmeldebetriebsstelle
- Fazit

Die Schadenslage
- Szenarienorientierte Notfallplanung
- Ad-hoc-Ereignis und planbare Lage
- Die Schadenslage
- Wiederherstellung des Normalzustands
- Szenarienorientierte Maßnahmen
- Großbrand
- Unwetter
- Starkregen
- Hochwasser
- Terrorlagen bei Veranstaltungen Neu
- Amok und besondere Gefahrenlagen
- Bedrohungsmanagement im Rathaus Neu
- Brownout
- Kritische Infrastruktur
- Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung
- Selbstschutz
- Staatliche Aufgaben im Selbstschutz
- Resilienz der Bevölkerung
- Aufgaben der Bevölkerung im Selbstschutz
- Zusammenarbeit mit übergeordneten Stellen
- Einbindung ereignisspezifischer Akteure der
- Gefahrenabwehr
- Entsendung in den Verwaltungsstab
- Entsendung in die Einsatzleitung auf Kreisebene
- Melde- und Berichtswesen
- Erstellung eines gemeinsamen Lagebilds

Bevölkerungsinformation und Medienarbeit
- Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Informationsbeschaffung der Bürger im digitalen Kommunikationszeitalter
- PR: Tägliche Herausforderung – nicht nur im Einsatzfall
- Rechte und Pflichten
- Betrieb einer Pressestelle im Schadensfall
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Einsatzfall
- Informationsbedarf der Bevölkerung
- Spezielle Kommunikationsformen
- Risikokommunikation
- Krisenkommunikation
- Katastrophenkommunikation
- Digitale Medien und Social Media im Einsatzfall
- Begriffsdefinition digitale Medien
- Social Media
- Schlussfolgerungen für die Praxis


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