Empirische und theoretische Perspektiven auf Subjektivierungsprozesse
E-Book, Deutsch, 277 Seiten, eBook
ISBN: 978-3-658-22313-7
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
In der zuerst veröffentlichten Version ist der Beitrag "(Il-)Legitim(es) Sein. Zu einer herrschafts-, affekt- und bewertungstheoretischen Subjektivierungstheorie nach Pierre Bourdieu (am Beispiel der Praxis des Wahnsinns)" von Sandra Matthäus vom Verlag falsch gesetzt und vor allem hinsichtlich der Verwendung von Bindestrichen nicht korrekt formatiert gewesen. Dies wurde in der aktuell unter https://www.springer.com/de/book/9783658223120 verfügbaren Datei korrigiert.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Einleitung: Anliegen und Konturen der Subjektivierungsforschung.- Subjektivierungsforschung als rekonstruktive Sozialforschung vor dem Hintergrund der Governmentality und Cultural Studies: Eine Typologie der Relation zwischen Subjektnormen und Habitus als Verhältnisse der Spannung, Passung und Aneignung.- Die Forschungsperspektive der Interpretativen Subjektivierungsanalyse.- Erziehungswissenschaftliche Subjektivierungsforschung als Adressierungsanalyse.- Subjekt und Subjektivierung. Perspektiven (in) der Biographieforschung.- Situierte (Geschichte der) Subjektivierung im Unterricht. Ein Gespräch zwischen adressierungsanalytischer und dokumentarischer Interpretation.- Einfach irre!? Zu einer herrschafts-, praxis- und
affekt
theoretischen Subjektivierungstheorie nach Pierre Bourdieu am Beispiel der Praxis der Schizophrenie.- Mediatisierte Missachtung als Modus der Subjektivation. Eine intraaktive, performativitätstheoretische Perspektive auf dieKontingenz
internetbasierter Adressierungen.- Zwischen „Hartz IV“ und „Unternehmertum“. (Selbst-)Positionierungen von Existenzgründer*innen in der Grundsicherung.- Erzählweisen des sozialunternehmerischen Selbst. Zur Aneignung biographischer Selbstthematisierungsformen im Feld des Social Entrepreneurship.- Die Mediatisierung von Subjektivierungsprozessen – Geschlechternormen im Kontext der Subjektnorm des disziplinierten Selbst in YouTube-Videos und mimetische Praktiken der Subjektivierung.- Das Subjekt in Zeiten medialen und gesellschaftlichen Wandels: Das Analysepotential des Mediatisierungsansatzes am Fallbeispiel Retro-Gamer.