Gassmann / Brennan | Das Rigilied | Buch | 978-3-907073-67-4 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Swiss German, Alemannic, 116 Seiten, Format (B × H): 2100 mm x 1400 mm

Reihe: Pan

Gassmann / Brennan

Das Rigilied

«Vo Luzärn uf Wäggis zue» Seine Entstehung und Verbreitung nebst biografischen Notizen und einem Anhang weiterer Schöpfungen von Johann Lüthi
Neuauflage 2021
ISBN: 978-3-907073-67-4
Verlag: PAN Verlag

«Vo Luzärn uf Wäggis zue» Seine Entstehung und Verbreitung nebst biografischen Notizen und einem Anhang weiterer Schöpfungen von Johann Lüthi

Buch, Deutsch, Swiss German, Alemannic, 116 Seiten, Format (B × H): 2100 mm x 1400 mm

Reihe: Pan

ISBN: 978-3-907073-67-4
Verlag: PAN Verlag


Die Neuauflage eines Jahrhundertwerks
Alfred Leonz Gassmann (1876-1962) gilt als bedeutendster Schweizer Volksliedforscher des 20. Jahrhunderts. Seine Monografie über das berühmteste Volkslied der Schweiz – das Rigilied “Vo Luzärn gäge Wäggis zue” – war jahrelang
vergriffen. Nun liegt sie erstmals in einer sorgfältig edierten Neuauflage vor. In kraftvoller Sprache beschreibt Gassmann die höchst spannende und abenteuerliche Entstehungsgeschichte dieses oRIGInellen Liedes und seiner zahlreichen Varianten – eine kleine Volks-Oper in Miniaturform!

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Weitere Infos & Material


»Im Juli 1832 haben zwei junge Männer aus Oberbuchsiten/Solothurn, der
Löwenwirt Franz Hammer und der Leinenweber Johann Lüthi, am 6. Eidgenössischen
Schützenfest in Luzern gewirtet und unternehmen nun zum Abschluss
der Auszeit zusammen mit zwei Kellnerinnen einen Ausflug auf die
Rigi. Die Erlebnisse der kleinen Wandergruppe werden in den bekannten
Liedstrophen des Rigiliedes überliefert, denn sein Verfasser, Johann Lüthi, hat
sie in acht Zweizeilern nach Art der Schnaderhüpfl festgehalten: auf dem Seeweg
von Luzern nach Weggis braucht man keine Schuhe und kann schöne
Fische beobachten. Von Weggis aus geht es bergauf bis zum Zwischenhalt im
Kaltbad. Beim Wein beraten die Ausflügler, ob sie die Bergtour fortsetzen oder
den Rückweg antreten sollten. Sie entscheiden sich für den Aufstieg. Unterwegs
zum Gipfel bietet ihnen ein Hirtenmädchen Alpenrosen zum Kauf an
und erklärt keck, es habe noch keinen Mann. Und so wird die Rigireise für
den einen der Freunde zum Verhängnis. Er darf die Rigi übers Jahr nicht mehr
besteigen, denn eine junge Frau würde ihm statt Blumen ein Bübchen entgegenstrecken.
«



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