Gadamer | Gesammelte Werke | Buch | 978-3-16-145652-7 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 480 Seiten, Broschur, Format (B × H): 233 mm x 155 mm, Gewicht: 720 g

Gadamer

Gesammelte Werke


1. Auflage 1991
ISBN: 978-3-16-145652-7
Verlag: Mohr Siebeck

Buch, Deutsch, 480 Seiten, Broschur, Format (B × H): 233 mm x 155 mm, Gewicht: 720 g

ISBN: 978-3-16-145652-7
Verlag: Mohr Siebeck


Die Arbeiten des Bandes 7 führen die in Band 5 und 6 vorgelegten Studien weiter. Es handelt sich fast durchweg um neuere Arbeiten aus den letzten 15 Jahren vor Erscheinen des Bandes. Trotz der Verschiedenheit der Titel zeichnet sich in allen Arbeiten, ob über die Vorsokratiker, über Plato oder Aristoteles ein Ineinandergreifen philologischer Forschung und philosophischer Problemstellung ab.
Diese Hauptstücke eines Spätwerkes sind stets neue Illustrationen der Grundsätze der philosophischen Hermeneutik, die der Verfasser in 'Wahrheit und Methode' systematisch ausgearbeitet hat. Er gibt keine doppelte Wahrheit. Was philologisch falsch ist, sollte man nicht gelten lassen. Wo sich unser gegenwärtiges philosophisches Fragen in den Fragen und Antworten der griechischen Philosophen wiedererkennen kann, zeigen sich Wege in unsere Zukunft. Inhaltsübersicht
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


I.Auf dem Wege zu Plato
1. Parmenides oder das Diesseits des Steins
2. Hegel und Heraklit
3. Heraklit-Studien
4. Sokrtates' Frömmigkeit des Nichtwissens
II.Sokratischer Dialog und Platonische Dialektik
5. "Platos dialektische Ethik" - beim Wort genommen
6. Die Idee des Guten zwischen Plato und Aristoteles
7. Plato als Porträtist
8. Unterwegs zur Schrift?
9. Platos Denken in Utopien
10. Mathematik und Dialektik bei Plato
11. Der platonische Parmenides und seine Nachwirkung
12. Zur platonischen Erkenntnistheorie
13. Vom Dialog zur Dialektik: Theätät im Sophistes
III.Im Zeichen Platos
14. Die sokratische Frage und Aristoteles
15. Aristoteles und die imperative Ethik
16. Freundschaft und Selbsterkenntnis
17. Denken als Erlösung
18. Die Natur und die Welt


Gadamer, Hans-Georg
Hans G. Gadamer, (1900-2002); 1918-19 Studium der Philosophie in Breslau; 1919-22 Studium in Marburg; 1922 Promotion bei Paul Natorp; 1928 Habilitation bei Martin Heidegger; 1928-37 Privatdozent für Philosophie in Marburg; 1937 a.o. Professor in Marburg; 1939 Ruf nach Leipzig; 1945 Dekan der philosophischen Fakultät in Leipzig, 1946 Rektor der Universität Leipzig; 1947 Ruf nach Frankfurt am Main; 1949 Ruf nach Heidelberg; 1951 Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; 1968 Emeritierung und Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Weiterführung der Lehrtätigkeit, auch in Amerika und Italien.

(1900-2002); 1918-19 Studium der Philosophie in Breslau; 1919-22 Studium in Marburg; 1922 Promotion bei Paul Natorp; 1928 Habilitation bei Martin Heidegger; 1928-37 Privatdozent für Philosophie in Marburg; 1937 a.o. Professor in Marburg; 1939 Ruf nach Leipzig; 1945 Dekan der philosophischen Fakultät in Leipzig, 1946 Rektor der Universität Leipzig; 1947 Ruf nach Frankfurt am Main; 1949 Ruf nach Heidelberg; 1951 Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; 1968 Emeritierung und Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Weiterführung der Lehrtätigkeit, auch in Amerika und Italien.

(1900-2002); 1918-19 Studium der Philosophie in Breslau; 1919-22 Studium in Marburg; 1922 Promotion bei Paul Natorp; 1928 Habilitation bei Martin Heidegger; 1928-37 Privatdozent für Philosophie in Marburg; 1937 a.o. Professor in Marburg; 1939 Ruf nach Leipzig; 1945 Dekan der philosophischen Fakultät in Leipzig, 1946 Rektor der Universität Leipzig; 1947 Ruf nach Frankfurt am Main; 1949 Ruf nach Heidelberg; 1951 Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; 1968 Emeritierung und Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Weiterführung der Lehrtätigkeit, auch in Amerika und Italien.



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