Fromm | Die Mur checkt's nicht | Buch | 978-3-9818454-8-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 156 Seiten, Format (B × H): 112 mm x 197 mm, Gewicht: 208 g

Fromm

Die Mur checkt's nicht

Ein Coming-of-Age Roman der besonderen Art
Originalausgabe 2024
ISBN: 978-3-9818454-8-8
Verlag: Primero Verlag

Ein Coming-of-Age Roman der besonderen Art

Buch, Deutsch, 156 Seiten, Format (B × H): 112 mm x 197 mm, Gewicht: 208 g

ISBN: 978-3-9818454-8-8
Verlag: Primero Verlag


Nick weiß eigentlich echt viel – aber nichts so richtig. Okay, Fußball findet er nice, Deutschprofessor wird er in diesem Leben safe nicht mehr und Bierpong-Turniere sind definitiv besser als Lernen – aber all diese Weisheiten helfen ihm denkbar wenig, als seine Mur, wie er seine Mutter seit Kindertagen liebevoll nennt, sich neu verliebt und zu einem anderen Mann zieht. Und als ob das noch nicht genug wäre, sitzt sein älterer Bruder Mike ihm ständig im Nacken, das Abitur steht vor der Tür und er hat sich zum ersten Mal richtig verliebt: in Hannah, die nicht nur auf dem Fußballfeld einige Probleme zu umdribbeln hat. Nicks turbulentes Teenager-Herz jongliert mit Verletzlichkeit, Nachsicht und Vergebung und stößt, ganz nebenbei, auf die mathematische Gleichung des Lebens. 

Ein Coming-of-Age-Roman der anderen Art, erzählt von einem Teenager, in dem wir uns alle wiedererkennen werden – ganz egal, wie alt wir sind. 

Dominik Graf 

Johanna Stuttmann

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Fromm, Christoph
Christoph Fromm wurde am 17. Juli 1958 in Stuttgart, Bad Cannstatt geboren.
Seit 1983 arbeitet er erfolgreich als Drehbuchautor und Schriftsteller.
Er schrieb unter anderem für Dominik Graf die Kinofilme "Treffer", "Die Katze" und "Spieler". Für sein Drehbuch "Sierra" erhielt er 2006 den Deutschen Drehbuchpreis. Der Dreiteiler "Die Wölfe", den sein Bruder Friedemann Fromm inszenierte, wurde 2009 mit dem International Emmy Award und 2010 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.
2013 entstand gemeinsam mit seinem Bruder Friedemann der Polizeiruf "Der verlorene Sohn", der viel Aufmerksamkeit erregte. 2014 schrieb er, ebenfalls für seinen Bruder, die sechsteilige Fernsehserie "Die Stadt und die Macht". Von 2017 bis 2020 schrieb er für die Constantin Film eine moderne, sechsteilige Serie über die Nibelungensage, Arbeitstitel „Hagen“.
Außerdem unterrichtete er von 1992 bis 2021 an der Filmakademie Baden-Württemberg und leitete dort ab 2003 die Drehbuchabteilung.2006 gründete er den Primero Verlag. Dort veröffentlichte er die Romane "Die Macht des Geldes", "Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben", "Amoklauf im Paradies" und die Mediensatire „Das Albtraumschiff – Odyssee eines Drehbuchautors“.
Im Februar 2023 erschien die Science Fiction Dystopie „Thor und der Gott des Feuers“, laut Michael Hild „eine spannende Dystopie mit mythischer Tiefe“. Michael Hild ist bis heute einer der besten Dramaturgen in Deutschland, er hat viel mit Dominik Graf bearbeitet.
Im Februar 2024 erschien der Folgeband „Thor und der Gott des Wassers“. Mehr noch als der erste Band ist dieses Buch eine moderne Version der Nibelungensage. Michael Hild schrieb: „Nibelungen meet Mad Max!“
2025 hat sich Christoph Fromm voll und ganz seinem dritten großen historischen Roman gewidmet: „Hitler - Prophet der Finsternis“. Das Buch beschäftigt sich mit der Frage: Was hätte geschehen können, wenn Hitler in Nürnberg vor Gericht gestanden hätte? Und was, wenn die Gestalt, die in Nürnberg erscheint, gar nicht Hitler ist, sondern ein perfekt ausgebildeter Doppelgänger? Das führt die alliierten Chefankläger zur nächsten brisanten Frage: Was ist das Entscheidende an Hitler – das Individuum, oder seine Ideen? Oder eine Synthese aus beidem?
Christoph Fromm zeigt auf, warum all diese Fragen gerade heute wieder brandaktuell sind.
Er lebt und arbeitet mittlerweile in einem Haus in Wain/Nähe Ulm, das sein Urgroßvater vor 125 Jahren gebaut hat.

Christoph Fromm wurde am 17. Juli 1958 in Stuttgart, Bad Cannstatt geboren.

Seit 1983 arbeitet er erfolgreich als Drehbuchautor und Schriftsteller.
Er schrieb unter anderem für Dominik Graf die Kinofilme "Treffer", "Die Katze" und "Spieler". Für sein Drehbuch "Sierra" erhielt er 2006 den Deutschen Drehbuchpreis. Der Dreiteiler "Die Wölfe", den sein Bruder Friedemann Fromm inszenierte, wurde 2009 mit dem International Emmy Award und 2010 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.
2013 entstand gemeinsam mit seinem Bruder Friedemann der Polizeiruf "Der verlorene Sohn", der viel Aufmerksamkeit erregte. 2014 schrieb er, ebenfalls für seinen Bruder, die sechsteilige Fernsehserie "Die Stadt und die Macht". Von 2017 bis 2020 schrieb er für die Constantin Film eine moderne, sechsteilige Serie über die Nibelungensage, Arbeitstitel „Hagen“.
Außerdem unterrichtete er von 1992 bis 2021 an der Filmakademie Baden-Württemberg und leitete dort ab 2003 die Drehbuchabteilung.2006 gründete er den Primero Verlag. Dort veröffentlichte er die Romane "Die Macht des Geldes", "Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben", "Amoklauf im Paradies" und die Mediensatire „Das Albtraumschiff – Odyssee eines Drehbuchautors“.

Im Februar 2023 erschien die Science Fiction Dystopie „Thor und der Gott des Feuers“, laut Michael Hild „eine spannende Dystopie mit mythischer Tiefe“. Michael Hild ist bis heute einer der besten Dramaturgen in Deutschland, er hat viel mit Dominik Graf bearbeitet.

Im Februar 2024 erschien der Folgeband „Thor und der Gott des Wassers“. Mehr noch als der erste Band ist dieses Buch eine moderne Version der Nibelungensage. Michael Hild schrieb: „Nibelungen meet Mad Max!“
2025 hat sich Christoph Fromm voll und ganz seinem dritten großen historischen Roman gewidmet: „Hitler - Prophet der Finsternis“. Das Buch beschäftigt sich mit der Frage: Was hätte geschehen können, wenn Hitler in Nürnberg vor Gericht gestanden hätte? Und was, wenn die Gestalt, die in Nürnberg erscheint, gar nicht Hitler ist, sondern ein perfekt ausgebildeter Doppelgänger? Das führt die alliierten Chefankläger zur nächsten brisanten Frage: Was ist das Entscheidende an Hitler – das Individuum, oder seine Ideen? Oder eine Synthese aus beidem?
Christoph Fromm zeigt auf, warum all diese Fragen gerade heute wieder brandaktuell sind.
Er lebt und arbeitet mittlerweile in einem Haus in Wain/Nähe Ulm, das sein Urgroßvater vor 125 Jahren gebaut hat.



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