Fritz | Wie Sie Ihr Vermögen vernichten ohne es zu merken | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 238 Seiten

Fritz Wie Sie Ihr Vermögen vernichten ohne es zu merken

E-Book, Deutsch, 238 Seiten

ISBN: 978-3-95554-660-1
Verlag: HDS-Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



55 Anekdoten über die größten Fehler bei der privaten Vermögens- und Unternehmensnachfolge und wie Sie es besser machen können

„Die Gräber sind voll von denen,
die es hinterher besser wussten.”
(italienisches Sprichwort)

Profitieren Sie von den Fehlern bereits Verstorbener und den bitteren Erkenntnissen ihrer Erben. Dieses Buch zeigt – in anschaulichen und unterhaltsamen Anekdoten – 55 Fälle von – meistenteils sogar gut gemeintem – menschlichen Versagen und gleichzeitig, wie Sie, lieber Leser, es besser machen können. Wer dieses Buch gelesen hat, erspart sich und seinen Nächsten wirtschaftliche und steuerliche Katastrophen. Nur wer auch für das Ende seines Lebens die richtigen Entscheidungen trifft, hat wirklich erfolgreich gelebt. Aufgrund der zunehmenden internationalen Verflechtungen, sowohl bei unternehmerischen wie auch privaten Vermögen sind zusätzliche Kapitel zum Thema „Erbrechtsfragen mit internationalem Bezug“ aufgenommen worden. Dazu gehört auch die EU-Erbrechtsverordnung, deren Tücken und Chancen man kennen muss.

Aktualisierte und komplett überarbeitete 4. Auflage.
Fritz Wie Sie Ihr Vermögen vernichten ohne es zu merken jetzt bestellen!

Zielgruppe


Unternehmer sowie Privatpersonen und deren Berater z.B. Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater, Kapitalanlageberater, Versicherungsmakler.

Weitere Infos & Material


Inhaltsverzeichnis XI
Der Autor. V
Vorwort und Gebrauchsanleitung zur 4. Auflage. VII
Zur Klarstellung. IX
Überblick über die erbschaft- und schenkungsteuerrechtlichen
Änderungen. XV
1 Muss ich überhaupt ein Testament machen – und wann?. 1
Welche Alternative gibt es zum Testament?. 1
2 Das Berliner Testament. 4
Warum das „Berliner Testament“ zwar die beliebte Standardlösung ist,
häufig aber nicht passt. 4
3 Die Bewertung des zu übertragenden Vermögens ist wesentlicher
Teil der Nachfolgeplanung – Insbesondere: Die Unternehmensund
Immobilienbewertung. 9
4 Gibt es in den letzten Dingen totale Gerechtigkeit?. 15
Frühere Schenkungen und Ausgleichspflicht unter den Erben. 15
Berechnung der Ausgleichsansprüche. 18
Anordnung der Ausgleichspflicht. 19
Ausschluss der Ausgleichspflicht möglich. 20
Ausgleichspflichten bei gewillkürter Erbfolge. 21
Pflichtteilsergänzungsansprüche. 23
Zusammenfassung der Gestaltungsmöglichkeiten. 24
Wankelmütigkeit als die Ursache des Übels: Wie das neue Erbrecht
pflichtteilsberechtigte Erben zu Abhängigen des Erblassers macht. 25
Erzeugung von nicht gewollten Ausgleichsansprüchen durch fehlerhafte
Teilungsanordnung. 27
Pflichtteilsverzichtsverträge und Pflichtteilsstrafklauseln als Mittel der
Durchsetzung des letzten Willens und als eine Maßnahme zur Vermeidung
von – z.B. nicht realisierbaren – Ausgleichsansprüchen. 32
5 Wie Sie sicherstellen, dass Ihr letzter Wille auch tatsächlich
verwirklicht wird: Anordnung von Testamentsvollstreckung,
Vor- und Nacherbschaft, Ausschluss der Auseinandersetzung
des Nachlasses. 35
Zum Ablauf einer Testamentsvollstreckung. 42
6 Wie sicher sind Testament und Erbvertrag für die dort
Begünstigten?. 44
7 Regeln Sie auch den Fall, dass die Kinder vor den Eltern sterben –
Alternative Geschehensabläufe mitplanen. 49
8 Testamente für Geschiedene und Wiederverheiratete. 52
Wie testiert ein Geschiedener mit Kindern, wenn er neu heiratet?. 52
Wie testiert der kinderlose neue Ehegatte?. 53
Sind Wiederverheiratungsstrafklauseln sinnvoll?. 57
9 Potenzielle Katastrophe: Die Erbengemeinschaft. 60
10 Nicht nur unternehmerische Todsünde: In der Nachfolge
Pattsituationen schaffen. 64
11 Schwarzgeld & Co. 70
12 Erben und Vererben mit internationalem Bezug. 75
Wie testiere ich, wenn ich (auch) im europäischen Ausland wohne?. 75
Wie ein EU-Ausländer nach deutschem Erbrecht vererben kann. 78
Deutsches Testament durch ausländisches Erbrecht zunichte gemacht?. 79
„Kompliziertes Vermögen" – einfach vererbbar?. 83
Testamente für gemischt-nationale (Patchwork-)Familien. 86
13 Wenn die eigenen Kinder als Erben nur eingeschränkt in Frage
kommen. 89
Familienmitglieder mit Handicap. 89
Das sog. behindertengerechte bzw. sozialhilfefeste Testament. 92
14 Überspringen einer Generation bei der Vermögensübertragung?.
.96
Überspringen einer Generation bei der Erbfolge aus steuerlichen Gründen
und stattdessen Nießbrauch. 98
15 Formvorschriften für letztwillige Verfügungen. 100
16 Eheverträge und Erbrecht. 102
17 Sozialrecht und Erbrecht. 105
Der Einfluss des Sozialrechts auf erbschaft- und schenkungsteuerliche
Entscheidungen. 105
18 Schenkungen und Erbrecht. 107
Schenkungen unter Nießbrauchsvorbehalt und Pflichtteilsergänzungsansprüche
. 107
Das neue Recht der Pflichtteilsergänzungsansprüche. 110
Schenkungen unter Lebenden und Schenkungen auf den Todesfall. 112
Die fehlgeschlagene vorweggenommene Erbfolge. 117
19 Unternehmensnachfolge ganz oder teilweise zu Lebzeiten?
Die zehn Grundregeln der Unternehmensnachfolge. 120
Auswandern als Lösung?. 129
20 Stiftungen und Erbrecht. 130
a) Die selbständige Stiftung. 133
b) Die unselbständige Stiftung, sog. Treuhandstiftung. 134
c) Stiftungs-GmbH, Stiftungs-GmbH & Co. KG, Stiftungs-AG etc. 136
d) Stiftungs-Verein. 138
e) Familienstiftungen. 139
f) Gemeinschafts-Stiftungen. 141
Oft missbraucht, aber nicht verboten: Private Stiftungen in Liechtenstein,
Österreich, auf den Bahamas etc. 142
Andere ausländische Stiftungen. 148
21 Lebensversicherungen und Erbrecht. 150
22 Steuerrecht und Erbrecht. 157
Steuerfalle 1. 158
Steuerfalle 2. 160
Steuerfalle 3. 162
Steuerfalle 4. 165
Steuerfalle 5. 169
Steuerklassen, Steuersätze, Freibeträge. 172
Die zehn Gebote des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts. 181
23 Erbrechtliche Vorteile bei Pflegeleistungen – Neues Medikament
zur Förderung der innerfamiliären Hilfsbereitschaft:

Aufwendungsersatz für den Erblasser betreuende Angehörige. 183
24 Nur das Testament allein kann eine Katastrophe sein. 187
Warum ein Testament nicht genügt. 187
Die Bankvollmacht. 187
Die Vorsorgevollmacht. 188
Die Betreuungsverfügung. 189
Die Patientenverfügung. 190
25 Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist – Wann der Erbenstreit
zu Gericht getragen werden sollte und wann besser nicht. 192
26 Faites vos jeux – Die letzten Spiele des Lebens sind noch nicht
gemacht. 195
Glossar. 197
Stichwortregister. 213


Vorwort und Gebrauchsanleitung zur 4. Auflage VII
Juristische Bücher zu lesen ist in der Regel kein Vergnügen. Wer das Gegenteil
behauptet, tut dies nur in Gegenwart des Autors. Diesem unzumutbaren Zustand
will das vorliegende Buch ein Ende bereiten: Anhand von unterhaltsamen Anekdoten
werden elementare Versäumnisse und Fehler aufgezeigt, die täglich gemacht
werden und dazu führen, dass mühsam erworbenes Vermögen nach dem Tod genau
dorthin gelangt, wo es nie hätte landen sollen. Oder dass es zwar dorthin gelangt, wo
es landen sollte, dann aber versilbert werden muss, weil die Erbschaftsteuer nicht
bezahlt werden kann. Oder blockiert wird, weil die Gesellschafter eines Familienunternehmens
vergessen haben, den Gesellschaftsvertrag der testamentarischen
Regelung anzupassen. Oder … oder … oder …
Die Erblasser müssen das von ihnen verbrochene Resultat nicht mehr selbst erleben.
Ihre Erben jedoch drehen sich zwar nicht im Grab, wohl aber nachts im Bett und
verfluchen die, die ihnen durch falsche Schachzüge und fehlerhafte oder fehlende
Testamente posthum die nächsten Verwandten zu Feinden und das Leben zur Hölle
machen.
Was kann es Vergnüglicheres geben, als sich mit solchen Anekdoten eine unterhaltsame
Zeit zu machen und nicht ohne Schadenfreude zu begreifen, wie man es
keinesfalls machen sollte. Und die Lösung, wie man es hätte richtig machen können,
wird gleich mitgeliefert.
Also ein Buch zum Schmunzeln, für viele Aha-Effekte und eine Gebrauchsanweisung
zur Vermeidung der Situation, welche der Volksmund als Regel vorgibt: „Das Leben
ist mit dem Tod nicht zu Ende, anschließend gibt es ja noch den Erbenstreit.“ Wir
wünschen gute Unterhaltung!
Falls Sie sich auch noch über die zwischenmenschlichen Fallstricke beim
Vererben informieren wollen, um es anschließend möglichst besser zu machen,
dürfen wir Ihnen auch das Parallelwerk „Wie Sie Ihre Familie zerstören – ohne
es zu merken“ ans Herz legen (siehe auch die Anzeige am Ende dieses Buches).
Das Buch wurde auf Anregung etlicher Leser geschrieben, um nun auch die andere,
oft übersehene Seite des Erbens zu beleuchten: Denn oft geht es nur vordergründig
ums Geld, tatsächlich aber um Gefühle wie Liebe, Neid und Wut, die mit dem Erbe
und vermeintlichen Zurücksetzungen aufbrechen. Aus diesem Grunde werden viele Erbenstreitigkeiten so erbittert geführt und hinterlassen „verbrannte Erde“ bzw. zerstörte Familien.
Wir wünschen Ihnen auch mit der 4. Auflage viel Vergnügen!
München, im Mai 2020 Dr. Thomas Fritz


Fritz, Thomas, Dr.
Dr. Thomas Fritz ist Inhaber der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Thomas Fritz und Kollegen in München, mit dem Beratungsschwerpunkt Erbrecht, einschließlich Unternehmensnachfolge und vorweggenommener Erbfolge. Er ist Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen im Bereich Erbrecht, Erbschaft- und Schenkungsteuer, Testamente und Unternehmensnachfolge.

Fritz, Thomas
Dr. Thomas Fritz ist Inhaber der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Thomas Fritz und Kollegen in München, mit dem Beratungsschwerpunkt Erbrecht, einschließlich Unternehmensnachfolge und vorweggenommener Erbfolge. Er ist Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen im Bereich Erbrecht, Erbschaft- und Schenkungsteuer, Testamente und Unternehmensnachfolge.


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