Fritsch | Die lustigen Weiber von Wiesau | Buch | 978-3-518-13400-9 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 3400, 188 Seiten, Format (B × H): 122 mm x 200 mm, Gewicht: 197 g

Reihe: edition suhrkamp

Fritsch

Die lustigen Weiber von Wiesau

Lustspiel. Stück und Materialien
Erstausgabe
ISBN: 978-3-518-13400-9
Verlag: Suhrkamp

Lustspiel. Stück und Materialien

Buch, Deutsch, Band 3400, 188 Seiten, Format (B × H): 122 mm x 200 mm, Gewicht: 197 g

Reihe: edition suhrkamp

ISBN: 978-3-518-13400-9
Verlag: Suhrkamp


Werner Fritschs stammen aus Wiesau, also Deutschland, und der Zweite Weltkrieg ist gerade erst zu Ende. Die Biographien dieser Ururenkelinnen der Ford und Page aus Shakespeares sind exemplarisch für eine Zeit der Neuorientierung, für die Etablierung einer sich wieder formierenden Gesellschaft. Wie bei Shakespeare. Major Baron von Fall bei Fritsch ist in diesem Sinne unbehaust wie Sir John Falstaff, der edle Ritter Shakespeares, Vertreter einer verwehten Epoche, deren Vorzüge niemand mehr schätzen will und dessen Ignoranz gegenüber der gegenwärtigen Ordnung - auch in den Schlafzimmern - nun nicht mehr hingenommen wird.

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Weitere Infos & Material


Jörg Lukas Matthaei: Das Theater ist der letzte Ort für Metaphysik. Gespräch mit Werner Fritsch


Fritsch, Werner
Werner Fritsch wurde 1960 in Waldsassen/Oberpfalz geboren und lebt in Hendelmühle und Berlin. 1987 erscheint sein vielbeachteter Roman Cherubim. Zu seinen zahlreichen Stücken gehören Chroma, Hydra Krieg, Bach und Wondreber Totentanz oder auch die Monologe Sense, Jenseits, Nico. Sphinx aus Eis, Das Rad des Glücks oder Magma, die auf der Bühne, für den Rundfunk oder fürs Kino realisiert wurden. Außerdem veröffentlichte er Prosa wie zum Beispiel Steinbruch und Stechapfel und drehte u. a. die Filme Das sind die Gewitter in der Natur, Ich wie ein Vogel, Faust Sonnengesang. Seine Arbeiten wurden u. a. mit dem Robert-Walser-Preis, dem Hörspielpreis der Kriegsblinden, dem Else-Lasker-Schüler-Preis ausgezeichnet. Für sein Hörspiel Enigma Emmy Göring erhielt er die Auszeichnungen Hörspiel des Jahres 2006 und den ARD-Hörspielpreis 2007. Für sein Hörgedicht Faust Sonnengesang I erhielt er den Grand Prix Marulic 2013 sowie den Grand Prix Nova.

Werner Fritsch wurde 1960 in Waldsassen/Oberpfalz geboren und lebt in Hendelmühle und Berlin. 1987 erscheint sein vielbeachteter Roman . Zu seinen zahlreichen Stücken gehören und oder auch die Monologe oder , die auf der Bühne, für den Rundfunk oder fürs Kino realisiert wurden. Außerdem veröffentlichte er Prosa wie zum Beispiel und und drehte u. a. die Filme . Seine Arbeiten wurden u. a. mit dem Robert-Walser-Preis, dem Hörspielpreis der Kriegsblinden, dem Else-Lasker-Schüler-Preis ausgezeichnet. Für sein Hörspiel erhielt er die Auszeichnungen Hörspiel des Jahres 2006 und den ARD-Hörspielpreis 2007. Für sein Hörgedicht erhielt er den Grand Prix Marulic 2013 sowie den Grand Prix Nova.



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